Die besten Streetfood-Lokale in Wien mit warmen Speisen
Betrieben von den erfolgreichen »Mochi-Machern«, ist das Kikko Bā als Izakaya (japanisches Beisl) angelegt. Der Platz hier ist begrenzt (unbedingt reservieren!). Essen, die Platten, die Plates werden geteilt. Große Auswahl an Wein (auch Natur), Sparkling plus ausgewählte Sake.
»Liebe schlürfen« nennen sie es am Markt, wenn die dampfenden Ramen-Schüsseln aufgetragen werden. »Mushroom Miso 2.0« oder »Bouillabaisse Ramen« signalisieren schon mit dem Namen ausgefallene (gerne saisonal inspirierte!) Rezepturen. Ebenfalls stimmig: Drinks wie der »Yuzu Spritz«.
Ein Juwel, das eigentlich aus drei Teilen besteht: dem Design- und dem Alimentari-Shop und der Theke, die täglich neue Küchenkreationen präsentiert. Das reicht von Suppen bis Financiers, vom Beinschinken bis zu Taboulé. Kundige und nette Beratung in einem zeitlos schönen Raum.
Die Experten für thailändisches Streetfood haben sich längst eine treue Fangemeinde in Wien erkocht. Besonders beliebt sind die leichten Sommerrollen mit diversen Füllungen sowie die knackigen, säure-frischen Salate. Tipp: Schärfegrad bei Bestellung kommunizieren!
Die Ausweitung der Back-Zone hat sich zu einer eigenständigen Lokal-Form entwickelt. Wiener Kleinigkeiten (Gulasch vom Höllerschmid-Fleisch) treffen auf frisches Gemüse aus dem Farm-to-table-Garten der Ströcks. Tagesgerichte und natürlich das Gebäck erhöhen die Abwechslung noch.
Die Ausweitung der Back-Zone hat sich zu einer eigenständigen Lokal-Form entwickelt. Wiener Kleinigkeiten (Gulasch vom Höllerschmid-Fleisch) treffen auf frisches Gemüse aus dem Farm-to-table-Garten der Ströcks. Tagesgerichte und natürlich das Gebäck erhöhen die Abwechslung noch.
Frisch aus der Vitrine wandert der Fang auf den Grill, in den Ofen oder in die Pfanne – gegrillt, geschmort oder in Salzkruste, auf jeden Fall immer genau nach Wunsch. Mediterrane und internationale Küche, die durch Qualität hervorsticht. Gemütlicher Schanigarten mit lebendigem Marktambiente.
Hier geht's wirklich ums Eingemachte: Fermentiertes bringt Tiefe, spannende Aromen und alle fünf Geschmacksrichtungen hervor. Ob pflanzlich, mit Fisch oder Fleisch, auf jeden Fall immer mit dem gewissen Etwas und zudem absolut gesund. Kombucha oder Sauerbier sind die perfekte Erfrischung.
Erfrischende kambodschanische und vietnamesische Küche trifft in diesem modern gestylten Lokal auf österreichisches Fleisch von Hödl, Sulmtaler Huhn oder Tullnerfeld-Rind. Tipp: die hocharomatischen kambodschanischen Gerichte. Achtung: Alles wird frisch zubereitet, daher manchmal etwas Wartezeit einplanen!
Stylishes Ambiente, lange Teigführung und gebackene Preziosen vom Handsemmerl bis zum »La Marianne«-Brot. Dafür steht Joseph – vom Frühstück bis zu den Gourmandisen ein elitärer Anlaufpunkt. Oder wie man bei der Bäckerei »vom Pheinsten« schreiben würde: Phantastisch, das alles.
Stylishes Ambiente, lange Teigführung und gebackene Preziosen vom Handsemmerl bis zum »La Marianne«-Brot. Dafür steht Joseph – vom Frühstück bis zu den Gourmandisen ein elitärer Anlaufpunkt. Oder wie man bei der Bäckerei »vom Pheinsten« schreiben würde: Phantastisch, das alles.
Der gute Ruf eilt dem Kent voraus: türkisch-levantinische Küche, authentisch und kompromisslos frisch. Hausgemachte Mezze, Halal-Fleisch direkt vom Spieß, feine Fischgerichte und jede Menge Veggie-Optionen. Das Fladenbrot kommt ofenwarm, gegrillt wird über Holzkohle – wie es sich gehört.
Das Unkai im siebenten Stock des prächtigen Grand Hotel an der Ringstraße gilt seit jeher als beliebter Treffpunkt von Freunden gehobener japanischer Esskultur. Im Unterschied zu den vielgängigen Kaiseki-Menüs in der siebenten Etage ist die Bar im Erdgeschoß auf Sushi spezialisiert.
Eines von zwei Lokalen der aus Süditalien stammenden Casolaro-Brüder. Antipasti und Pizzen gehören zum Standard-Programm, die breite Auswahl an köstlichen Panini aber ist alles andere als üblich. Und dann werden hier auch noch ziemlich gute Cocktails gemixt.
Die Weltzentrale des österreichischsten Brötchens (Beinschinken-Kren) hat weit mehr als diesen ikonischen Snack zu bieten. Zwischen Spritzwein und Champagner greift man zu »Linsen mit Schinkenwürfeln«, dem farbenfrohen »Mais-Mandarine« oder »Rotkraut mit Thunfisch«. Ein Kulturgut!
Typisch neapolitanisch: Pizzen von den klassischen Favoriten bis zu kreativen, aber stets traditionsbewussten Saison-Specials der Pizzaiolos. Ob mit Tomatensauce, Pesto oder »bianchi«, jede Variante ist ein Gaumenfest. Das Geheimnis liegt im 72 Stunden fermentierten Teig.
Essen verbindet – und genau dieses Gefühl von »sei a casa di amici«, also wie bei Freunden daheim, steht im Mittelpunkt. Beste Zutaten machen den Unterschied: Mehl aus Neapel, San-Marzano-Tomaten und eine Handvoll Parmigiano im Teig. Und auch ein bisschen extra obendrauf schadet nie.
Süditalienische Küche im kleinen Streetfood-Lokal. Der Sizilianer Carmelo Valenti und der Neapolitaner Antonio Mungiguerra versorgen die Gäste unter anderem mit Arancini al Ragù und Polipetti alla Luciana (Babyoktopus mit Kapern) – und natürlich Cannoli alla siciliana.
Neapolitanische Pizza bekommt hier eine Bühne, die Applaus verdient. Duftend, dampfend und ein echter Hingucker auf dem Teller, da bekommt jeder Appetit. Der Star: die »Pizza Estiva« mit Büffelmozzarella, Zitronenpesto, Tomaten und Grana. Da gibt's zu Recht Standing Ovations.
Nach Stationen in renommierten internationalen Häusern sperrten Viola Waldeck und Lukas Stein 2024 ihre Frühstücks- und Lunch-Bar auf. Szechuan-Krautfleckerl sind ein Beispiel für die spannende Fusion vietnamesischer Einflüsse mit heimischen Zutaten. Außerdem: vietnamesischer Filterkaffee!