Die besten Streetfood-Lokale mit asiatischer Küche in Nordrhein-Westfalen
Das mit einer Badewanne voller Quietscheentchen dekorierte Erlebnis-Lokal in Flingern hat sich – der Name verrät es – auf Pekingente mit knuspriger Haut und verschieden gefüllte Teigtaschen in bunten Farben spezialisiert. Die Gerichte sind zum Teilen gedacht. Macht richtig Spaß!
Fans sagen: Hier isst man die beste Phở der Stadt. Dabei schmeckt hier so ziemlich alles. Neben der mit Rindfleischbällchen, -hüfte und -brust zubereiteten, namensgebenden Suppe darf man keinesfalls die hausgemachten Eiernudeln mit Entenbrust sowie die Mini-Pancakes verpassen.
Wer Viet-Küche mag, wird dieses kleine Imbisslokal mit der authentischen Einrichtung lieben. Phở, Frühlingsrollen, Udon-Nudeln, gebratene Ente und Bó là lốt – Rindfleischröllchen in Betelnussblättern – überraschen mit Frische, Ausgewogenheit und Harmonie der Aromen.
Cooles Ambiente, nettes Personal und eine an Highlights nicht gerade arme Hunan-Küche mit hohem Authentizitätslevel. Allerdings – Achtung! – zieht einem die Schärfe nicht selten die Schuhe aus. Die niedrigste Stufe reicht europäischen Gaumen allemal. Nochmal Achtung: Barzahlung only.
Das schlicht-charmante Imbisslokal setzt auf selbst gekochte Brühen, handgemachte Teigwaren und Bio-Qualität, sogar beim Fleisch. Wer es etwas schärfer mag: Es gibt Chili-Öl. Die kleine Speisekarte mit Momos, Nudelsuppen und Salaten wird stetig um besondere Specials ergänzt – toll.
Der Biang-Biang-Neuzugang in Stadtmitte hat es sich zum Ziel gesetzt, neue »Hand-Pulled Noodles«-Benchmark in Düsseldorf zu sein. Die vor den Augen der Gäste frisch gezogenen, sehr langen und breiten Nudeln haben eine tolle Konsistenz irgendwo zwischen bissfest, chewy und fein.
Hot-Pot-Hotspot mit authentischen Szechuan-Aromen, spannenden Zutaten und raffinierten Ideen. Dank zwei- bzw. dreigeteiltem Topf kann man die große Auswahl an scharfen und milden Brühen sowie verschiedensten Einlagen wie Lamm, Tintenfisch, Schweinebällchen und mehr voll auskosten.
Authentische Speisen aus dem Reich der Mitte in folklorefreier, unaufgeregter Wohlfühlatmosphäre mit markanter Leuchteninstallation. Jiǎozi, Frühlingsrollen und Wan Tan finden auf der Karte ebenso Platz wie »Mondschein über der Wüste« oder »Erinnerung an die Seidenstraße«.
Für authentische handgezogene Nudeln muss man nicht mehr ins Reich der Mitte fahren. Es reicht auch ein Abstecher zum Neumarkt, wo köstliche Biángbiáng – etwa mit geschmortem Rind- oder Schweinefleisch, aber auch Pak Choi – sowie hervorragende Jiaozi und Baos auf der Karte stehen.
Im ehemaligen Veggie Vu hat das altbekannte NiHao neu eröffnet. Das Joint Venture der beiden Imbisslokale bietet sowohl vegane vietnamesische Gerichte wie Tofu mit Erdnusssauce als auch chinesische Evergreens wie Schweinebauch in Szechuan-Sauce oder Hongkong-Ente Spezial.
Koreanisches Spezialitätenlokal mit Kneipenflair und großer Auswahl an Soju. Der populäre Reisschnaps gehört zu einem typischen Essen genauso dazu wie Kimchi – pur oder in Pancake-Form. Richtig gut: die vielen verschiedenen Korean-Fried-Chicken-Variationen.
Das ganz in Schwarz, Braun und Europalettenholz gehaltene Schnellrestaurant setzt auf stark gewürzte Saucen und Authentizität, weswegen man hier auf der Karte neben Kimchi-Pancakes, Meeresfrüchteeintopf, frittiertem Tofu, Bulgogi und Co auch Hühnerfüße findet.
Kulinarischer Boxenstopp in Bao-Bun-Form. Die mit crispy Hähnchen, feinen Shrimps, würzigem Tofu oder Blumenkohl gefüllten, fluffigen Dampfteigbrötchen sind ideal für eine schnelle Mittagspause, helfen aber auch gut gegen das leichte Magenziepen während des Wochenendeinkaufs.
Einen Schönheitspreis wird der etwas abgehalfterte Thai-Imbiss am umtosten Barbarossaplatz wohl nie gewinnen, dafür ist die Küche aber sagenhaft authentisch. Original Thai, auf Wunsch auch beim Schärfegrad: Rindfleischsuppe, Tom Yam, knuspriger Schweinebauch und Pad Thai.
Authentische chinesische Küche jenseits von Schweinefleisch süß-sauer und Wan Tan. Traditionsgerichte mit Rinderpansen oder Schweinedarm sind eine Mutprobe wert, der Besuch lohnt aber vor allem für die aus der Provinz Shaanxi stammenden Nudeln, die man in der offenen Küche zieht.
Corndogs, Fried Chicken und andere koreanische Streetfood-Schweinereien. Würstchen werden in Teig gepackt, knusprig frittiert und mit gehaltvollen Saucen und Toppings der Wahl gepimpt – nichts für Kalorienzähler. Auch das Tteokbokki, Reiskuchen mit scharfer Sauce, schmeckt gut.
Nicht erst seit Kitchen Impossible kein Geheimtipp mehr. Nirgendwo sonst in Köln kann man – in Laufnähe zum Hauptbahnhof – so authentisch chinesisch speisen: gewürzte Entenzungen, gebratener Krebs, Innereien vom Rind in scharfer Sauce oder (Tipp!) Mapo-Tofu, mit oder ohne Hack.
Koreanisch-japanische Küchenfusion at its best. Von den köstlichen gebratenen oder gedämpften Mandu über die mit Ramen-Brühe zubereiteten Currys bis zum Bulgogi Kimbap ist alles selbst gemacht. Das Korean Fried Chicken ist köstlich, ebenso der Blumenkohl mit knuspriger Panade.
Uigurisches Imbisslokal mit handgezogenen Nudel-Spezialitäten unweit des Hauptbahnhofs. Es macht Spaß, dem Küchenmeister beim Ziehen der zentralasiatischen Pasta auf die Finger zu schauen. Besonders gut schmecken die Nudeln in Rinderbrühe mit Chili-Öl, Gemüse und zartem Fleisch.
Wenn die kleine Thailand-Sehnsucht zwickt, hilft eine große Portion Pad Thai mit Garnelen im kleinen Imbiss auf der Venloer Straße. Sehr authentisch ist auch das Khao Man Gai, gedämpftes Hühnchen auf Reis mit Essig-Chili-Sauce und Koriander. Wenige Hochtische, enge Bestuhlung.