Die besten Streetfood-Lokale mit asiatischer Küche in Nordrhein-Westfalen
Achtung, Herzensprojekt-Alarm: Hier heben zwei vietnamesische Mütter die Sandwichkultur ihrer Heimat auf ein neues Level. Vom Brot über die Mayo bis zu Pickles und Paté ist alles selbst gemacht. Die Bánh Mìs überzeugen mit knuspriger Kruste, luftiger Krume und 1A-Belag.
Smartes Pekingenten-Imbisslokal mit witziger Gestaltung – das Federvieh findet sich nicht nur auf der Karte, sondern auch im Ladendekor. Davor beziehungsweise dazu isst man hausgemachte Nudeln und verschieden gefüllte Teigtaschen in leuchtenden Farben. Chiliöl macht alles extra scharf.
Mrs. Miao kocht so sorgfältig und authentisch, als wäre der Barbarossaplatz in Bangkok: ungetunt, ehrlich, scharf. Highlights: Som Tam mit fermentierter Krabbensauce, Pad Kra Pao, Pad Thai und Kuay-Tiaw. Einer der besten, vielleicht sogar DER beste Thai-Spots Kölns.
Spieße, but make them special. In diesem Streetfood-Lokal stehen sie in 35 Varianten auf dem Programm. Bestellt wird digital. So kann man sich auch direkt ein Bild von den Spezialitäten des Hauses machen: Entenzungen, Hühnerfüße, Rindermagen. Natürlich geht es auch ganz normal.
Shaanxi-Küche für Fortgeschrittene am Kölner Friesenplatz. Die Biang-Biang-Nudeln mit Schweinerolle und geheimer Haussoße sind außergewöhnlich gut, ebenso die handgemachten chinesischen Burger – wahlweise mit Rind, Hähnchen, Schwein, Tofu oder knuspriger Ente gefüllt.
Schlicht gestaltetes Imbisslokal mit individueller Handschrift und kleiner, feiner Speisenauswahl. Zu den handgemachten tibetischen Momos und Nudelsuppen kommen regelmäßig wechselnde Specials sowie die Standard-Starter Kimchi, Edamame mit Limettensalz und Radieschen-Gurken-Salat.
Handgezogene Biang-Biang-Nudeln mit Saucen, die zwischen süß, säuerlich, salzig, scharf und würzig changieren. Dazu Jiaozi, Schweinebauch, Yuxiang-Aubergine, Mapo Tofu, Fenzheng-Rippchen, Süßkartoffel-Glasnudeln und vieles mehr. Hungrig kommen, unbedingt reservieren!
Bao-Benchmark in einem reduziert eingerichteten Imbisslokal am Neumarkt – vor allem die Kombi Schweinebauch, Koriander und geröstete Erdnüsse schmeckt genial, außerdem gibt es zwei vegane Versionen. Auch Jiaozi und Biang-Biang-Nudeln sind sehr zu empfehlen.
Stundenlang gekochte Phở-Brühe ist das Herzstück dieses kleinen vietnamesischen Restaurants an der Stresemannstraße – intensiv, aromatisch, mit zarter Rinderhüfte, die Fleischbällchen hausgemacht. Dazu Chiliöl, Frühlingsrollen und salzige Mini-Pancakes, »Bánh Khọt«.
Das Pozangmatcha ist Bar, Lokal und Kult zugleich — klein, immer voll, mit von Gästen bemalten Wänden aus der Düsseldorfer Kneipenvergangenheit. Zu Korean Fried Chicken, Kimchi Jeon und Dwaeji Bulgogi trinkt man den koreanischen Reisschnaps Soju. Bier passt natürlich auch.
Von außen unscheinbar, innen dagegen 100 Prozent Vietnam. Die Phở hat eine tiefe, aromatische Brühe, die Sommerrollen kommen frisch und knackig, die gebratene Ente ist kross. Auch die Saucen schmecken wie in Hanoi, mit dem richtigen Verhältnis zwischen salzig und süß.
Süßer Bao-Spot in lauschiger Carlsplatz-Lage. Die fluffigen Dampfbrötchen sind mit Crispy Chicken, Shrimps, Tofu oder Blumenkohl gefüllt. Dazu schmecken hausgemachtes Kimchi, Süßkartoffelpommes und Lychee-Limonade – immer Dienstag bis Samstag, 11.30 bis 17 Uhr.
Corndogs sind die koreanische Antwort auf Würstchen im Schlafrock – und haben das Original längst überholt. In diesem kleinen Deli serviert man die panko-panierten und frittierten Snacks mit verschiedenen Toppings und Saucen. Für Vegetarier gibt es Mozzarella-Sticks.
Geschmacks-Igel und Comfort-Zone-Esser dürfen gerne zu Hause bleiben: Das Great Wall macht vor allem mit Gaumenabenteurern Spaß. Entenzungen und Schweineohren sind ein sanfter Einstieg, Fortgeschrittene wählen Pansen und Quallensalat. Natürlich geht es auch ganz schlicht.
Koreanisch-japanisches Restaurant mit offener Küche. Inhaberin Yujeong kocht, berät und umsorgt ihre Gäste persönlich. Das Korean Fried Chicken ist der Star: knusprig, saftig, wahlweise mild oder scharf. Dazu Tonkotsu-Ramen, Bulgogi-Gimbap und Mandu – natürlich hausgemacht.
Einfaches, immer gut besuchtes Thai-Bistro mit Selbstbedienung, entspannten Vibes und Thai-Musik. Die wenigen Hochtische sind immer stark frequentiert – kein Wunder, denn Khao Soi, Pad Krapaow und Co. schmecken superfrisch und authentisch. Danke an den Küchenchef!
Authentischer Szechuan-Hotpot mit Unterhaltungspotenzial – so macht Streetfood Spaß. Die Customer Journey vom ersten Magenknurren bis zum fertigen Gericht: Brühe wählen, Zutaten per Tablet bestellen, eigene Sauce am Buffet mischen. Die Auswahl wird im brodelnden Topf gegart.
Besitzerin Xue Bai träumte lange von einem Restaurant, in dem es schmeckt wie zu Hause in Chongqing – und eröffnete es kurzerhand selbst. Ihre würzigen Nudelsuppen und Maultaschen mit Chiliöl sind stadtweit bekannt. Ein echter Geheimtipp dagegen: die Spieße im Dreierpack.
Poetisch benannte Gerichte aus dem Reich der Mitte: »Mönchsteller aus dem Kloster Wutan«, »Blüten der Lotusblume« oder »Vulkanausbruch«. Dahinter steckt echte Sichuan-Küche einer Köchin aus Chongqing. Die Entengerichte – auf der Karte »Duck Stars« – sind besonders beliebt.
Entspanntes Viet-Schnellrestaurant mit frischen, köstlichen, wahlweise knackig-frischen oder wohltuend-wärmenden, immer veganen Speisen, die selbst eingefleischte Hähnchenbrustesser auf ganzer Linie überzeugen. Hier schmeckt alles gut. Besonders köstlich: der Bananenblütensalat.