"E-Tankstelle" Restaurants in Wien
Aus der offenen Küche im modernen Lokal kommen wahlweise fünf oder sieben Gänge – man kocht dabei äußerst kreativ einmal um die ganze Welt. Außergewöhnlich guter Service. Und sehr gute Weinselektion.
In den ehemaligen Hallen des Dorotheum Fünfhaus zelebriert Sören Herzig große und kleine kreative Fine-Dining-Menüs mit einer schönen Portion Witz und Charme (»Bikini-Toast«!). Großartige Weinauswahl!
Unter der Ägide von Martin Pichlmaier und dank verfeinerter Gerichte von Roman Artner erlebt der Herkner eine echte Blütezeit. Traumhafter, begrünter Innengarten. Tipp: Vier- oder Fünf-Gänge-Menüs. Tolle Weine!
In dritter Generation kocht Maria Zarl-Eckel neben Bodenständigem wie Naturschnitzel und Tafelspitz auch Edles: Den Hummergerichten eilt ihr Ruf voraus. Auch die Desserts lassen keine Wünsche offen.
Die Auswahl im Lokal mit wunderschönem Garten kann sich sehen lassen – Panasia-Klassiker oder weniger Bekanntes wie Dongpo-Stelze und Schweinedarm? Am besten in großer Runde kreuz und quer bestellen!
Mustergültig gegrillt kommen die unterschiedlichen Cuts von heimischen Rindern zu Tisch, die Steak Fries dazu sind in ihrem Knusper ebenfalls schwer zu überbieten. Die gute Weinauswahl ergänzt das Angebot.
Elegantes Restaurant, in dem Gourmetküche und Design dieselbe Sprache sprechen. »Modern Art for All Senses« bedeutet hier: Kunst im Raum, Kunst am Teller – ein Erlebnis, das nachhaltig beeindruckt.
Die TIAN-Philosophie gibt’s hier als lässige Mischung aus Gourmetbistro und Streetfood. Vegetarisch-vegan ist Grundprinzip. Das »Sharing Chef’s Garden«-Menü zeigt die ganze Vielfalt der Green Cuisine.
Im schönen Ambiente kommt nahe dem Hauptbahnhof das Beste aus Wasser und vom Land aus der Küche. Austern oder Branzino sind dabei ebenso vertreten wie Dry-Aged Rib-Eye und kreative Veggie-Gerichte.
Beliebter Italiener mit Schwerpunkt auf der süditalienischen Küche Apuliens. Tipps: Sfincione, die sizilianische Variante der Pizza, sowie Arancini, die überaus köstlichen, frittierten Bällchen.
Alt-Wiener Wirtshausküche in Bestform: Schweinsbraten, Kalbskopf und Gröstl zeigen ihre deftigsten Seiten. Dazu einer der schönsten Gastgärten Wiens – im Sommer mit Spritzer und Bier kaum zu toppen.
Beliebt bei Laufkundschaft und Anrainern, beweist das Iki, dass man auch am Hauptbahnhof richtig gut essen kann. Japanische Tapas, wärmende Ramen, kreative Rolls, pikante Currys. Und: Sake-Tastings!
Das neu gestaltete Restaurant im 57. Stock des Meliá Hotels (die Aussicht ist umwerfend!) wird aus der Ferne vom baskischen Koch Iñigo Urrechu dirigiert. Einige Gerichte lassen spanisches Lebensgefühl aufkommen.
Vieles wurde moderner, aber die Karte bleibt klassisch: Der Zwiebelrostbraten ist längst legendär. Zum Abschluss passen etwa die Palatschinken – ein Stück Wirtshauskultur, das einfach glücklich macht.
Pizza, Pasta, Sandwiches und Aperitivo verwandeln jede Shoppingpause in einen Mini-Trip nach Italien. Die Monthly Specials setzen saisonale Akzente – immer schön präsentiert und stets geschmacklich top.
Das üppige Prater-Grün sorgt für die entspannte Kulisse zur Wiener Küche, zudem glühen Grill sowie Smoker: Steaks, Burger und zarte Spareribs werden kundig zubereitet und vielfältig begleitet.