"französische Küche" Restaurants in Bayern
Ein Liebling in München und von Fans hochwertiger, klassisch französischer Küche: Austern, Froschschenkel oder Crêpes Suzette – alles schmeckt herrlich und klar. Auch die Weinkarte ist ein Hit!
Im vom Künstler Axel Vervoordt geschaffenen Atelier kocht Kevin Romes international mit französischer Basis. Das zuvorkommende Serviceteam führt kompetent durch die Weinkarte und den Abend.
Das kulinarische Trio im Brothers bietet Fine Dining in entspannter, urbaner Atmosphäre. Kreative À‑la‑carte-Gerichte und Menüs kommen aus der offenen Küche – dazu beeindruckende Sommelier‑Expertise.
Ganz unscheinbar liegt das »Gabelspiel« in einer Ecke, in der sonst Dönerläden und Pizzerien das gastronomische Bild prägen. Doch durchquert man den Vorhang am Eingang, betritt man eine andere Welt. 25 Gäste haben hier Platz, es gibt einen kleinen Nebenraum für Familienfeiern, im Sommer lässt sich der schöne Garten an der Zehentbauernstraße nutzen. Schon die Appetizer reißen das Feld weit auf: Geht es mit den Knödeln samt Blaukraut in die bodenständige Richtung? Darf man sich auf mehr vom Gamba-Tatar freuen, das im Sepia-Crunch wartet? Oder vom Ei im Tom-Kha-Gai-Style? Es startet kalt: mit Faux Gras, Florian Bergers Signature Dish. Wunderbar fügt sich die falsche Gänsestopfleber mit Feige, Haselnuss und Feigenblattöl zusammen. Dazu ein Martha’s Special Reserve Port – und man ist endgültig angekommen in einem Paralleluniversum, das von der Welt da draußen nur noch weiß, weil ab und an die Straßenbahn ihre Lichter durch die Fenster wirft. Die Temperatur steigt nur minimal mit dem Saibling, der sich an Pfirsich und warme gelbe Bete schmiegt. Bedeckt ist er mit einem Brunnenkresse-Granité, das langsam schmilzt und sich in eine süßliche Vinaigrette verwandelt. Ein poetischer Gang voller Farbe und Sommer. Dazu ein dezenter Katrin-Wind-Weißburgunder vom Landschneckenkalk. Bergers Küche ist selbstbewusst, aber nicht arrogant. Sie ist voller Wärme, ohne dass sich das in der Temperatur spiegeln müsste. Es geht um feine Zwischentöne, während an den Tischen und im Service laut gelacht wird. Hier geht es nicht um Show, sondern um die Gäste – was nicht zuletzt an Sabrina Bergers Art als Gastgeberin liegt.
Wer noch nie im wunderbar wein-waldigen West-Mittelfranken war, voilà: Le Frankenberg ist mehr als einen Umweg wert. Steffen Szabo zaubert kompromisslos Haute Cuisine auf die Teller – auf Wunsch auch vegan.
Die Speisen von Nathalie Leblond sind an die moderne französische Küche angelehnt und leben von exklusiven Zutaten wie Impérial-Taube und Kreationen wie hausgemachten Steinpilz-Ravioli.
Mit seiner Mischung aus Alt und Neu möchte Chef de Cuisine Mathias Achatz einen Ort schaffen, an dem man das Leben und Essen genießt. Es gibt feine Gerichte aus frischen, saisonalen Zutaten.
Kreativität ist ein Wort, das für Gerichte wie die Regenbogenforelle mit Tomate, Mandel und Mandarine erfunden wurde. Ausgewogen, frisch und überraschend – wie sämtliche Kreationen von Nicolas La Rocca.
In der Boucherie, zu Deutsch Metzgerei, vereinen sich Daniel Schröders Wurzeln im Metzgerhandwerk mit der Raffinesse französischer Küche. Das schmeckt nach Wild und Schwarzfederhuhn an Lauch.
In Heike und Michael Philipps Renaissance-Fachwerkhaus verbinden sich fränkische und französische Elemente aufs Beste. Nicht nur für Gäste voller Vertrauen ist das »Carte blanche«-Menü eine großartige Wahl.
Sascha Bungeroth kocht leidenschaftlich gern auf französischer Basis, gibt Saucen und der Klassik Raum, ohne dabei die Moderne aus dem Blick zu verlieren. Saisonal wechselnde Menüs und Weinbegleitung.
In München genießt man am Eisbach und jetzt auch IM Eisbach. Französische Küche mit einem japanischen Touch sorgt für große Überraschungen. Empfehlung: das Thunfischsteak mit Lachskaviar und Salat.
Das cin cin mit seinen karierten Tischdecken versprüht echte Bistroatmosphäre! Auf die Teller kommt Mediterranes, traditionell oder mit Twist. Neu: Am Samstag kann vormittags jetzt auch gebruncht werden.
Oh, wie schön ist es in Frankreich! Und falls man da nicht hinkann, dann ab nach Haidhausen. Hier locken exquisite Gerichte der modernen französischen und mediterranen Küche sowie einige Weinraritäten!
Wer französische Küche und entspannte Restaurantatmosphäre mit Klasse schätzt, wird das Le Stollberg lieben. Anette Huber zaubert souverän Gerichte von Seezunge über Kalbskopf bis Bœuf bourguignon.
Auf Nürnbergs schönster Insel gelegen, sorgt das Nitz für französisches Flair. Hier werden Klassiker wie Bouillabaisse oder Coq au Vin raffiniert interpretiert. Dazu Weine von Franken bis Armand Rousseau.
Haidhausen hat einen heimlichen Star: das Chez Fritz. Am besten, man reserviert schon Wochen im Voraus, um beste französische Fischgerichte, Austern und feinsinnig ausgewählte Weine zu genießen.
Das Gandl ist eine langjährige Institution am St.-Anna-Platz im beschaulichen Lehel. Feinkost, mediterran inspirierte Küche und Bargemütlichkeit ergeben eine Symbiose, die Gäste immer wieder kommen lässt.
Das Orphée ist eine Legende – ein Stück Paris in Regensburg. Seit 1896 besteht die Lokalität im Wesentlichen, aber nicht nur das Interieur, auch die mediterran-französische Küche ist immer einen Besuch wert.
Die modern-zeitlose Brasserie mit offener Küche orientiert sich an französischen Klassikern wie Zwiebelsuppe und Tatar, macht aber auch Ausflüge nach Bayern mit Starnberger Saibling oder Tafelspitz.