"Gastgarten/Terrasse" Restaurants in Bayern
Weltklasse! Edip Sigl präsentiert in einem Menü Chiemgau pur mit regionalen Produkten und im zweiten das Beste aus anderen Ländern. Starke Kontraste, Supersaucen. Angenehmes Ambiente, Topservice.
Der Geburtsort des deutschen Küchenwunders war immer schon eine Referenz an die französische Haute Cuisine. Heute serviert Ben Chmura eine zeitgemäße Hochküche, wie man sie auch in Paris finden könnte.
Ein Liebling in München und von Fans hochwertiger, klassisch französischer Küche: Austern, Froschschenkel oder Crêpes Suzette – alles schmeckt herrlich und klar. Auch die Weinkarte ist ein Hit!
Rosina Ostler kocht eine der spannendsten und kreativsten Küchen der Stadt. Mit großer Akribie und Ästhetik bringt sie in toll kuratierten Menüs überraschende, augenöffnende Aromen auf den Teller.
Im vom Künstler Axel Vervoordt geschaffenen Atelier kocht Kevin Romes international mit französischer Basis. Das zuvorkommende Serviceteam führt kompetent durch die Weinkarte und den Abend.
Pur ist die Sprache der Küche, pur ist der Geschmack der regionalen Zutaten – und pur ist auch der Genuss. Im schönen Berchtesgadener Land gibt es feine europäische Küche, elegant in Szene gesetzt.
Cornelia Fischer hat sich mit absolutem Fokus auf regionale Produkte, ihrer angenehm unprätentiösen Art und ihrem feinsinnigen Küchenstil jetzt schon ihre eigene Welt im Hotel Überfahrt geschaffen.
In Augsburgs Haag‑Villa kreiert Christian Grünwald mit der Natur im Sinn aus herausragenden Produkten ausbalancierte Gerichte und serviert sie auf beleuchteten »Schaufenster«‑Tischen. Ein Ort voller Kunst!
Zwei Stockwerke unter dem Gastraum hängen sie im Gewölbe, Patron Jockl Kaisers Cuatellos: feinste hauseigene Rohschinken aus bestem schwäbisch-hällischem Schwein, Kaisers ganzer Stolz. 30 Monate lagern sie hier, bis sie nach oben dürfen, in den Raum mit dem Holzofen und dem Blick runter auf Nördlingen. Da bekommt man dann ein Destillat vorgesetzt, mit der Aufforderung zu riechen: frisch, holzig, anregend – Rosmarin. Es ist die alkoholfreie Begleitung, die Kaiser selbst mit einer befreundeten Destille hergestellt hat. In »Meyers Keller« geht es auf traditionelle Weise eigen zu. Es ist nämlich beides zugleich: Gourmetrestaurant und Wirtshaus – im Gebäude einer ehemaligen Brauerei, die Kaisers Mutter einst betrieb. Die Küche, die Jockl Kaiser anbietet, spielt mit diesen beiden Polen, möchte Gäste herausfordern, die für Maultäschle gekommen sind, und jenen, die für den herrlichen Carabinero an Pfirsich und Buttermilch den Weg ins Schwabenländle auf sich genommen haben, zeigen, wo jede Idee wurzelt: in gehobener Hausmannskost. Und das gelingt. Auch weil Jockls Frau Evelin Kaiser eine herausragende Gastgeberin ist, die mit genauso viel Herzlichkeit wie Wissen schon im Service den Weg zwischen Wirtshaus und Gourmetküche vorzeichnet. Natürlich sind Wirtshausschmankerl ein absolutes Muss, genau wie der hausgemachte Schinken. Aber ein echtes Highlight kommt, ganz unscheinbar als Pre-Dessert getarnt: der Jamei-Käse als Creme und gehobelt mit einem Reischip auf einem köstlichen Holunderblüten-Granité. Hier mischen sich Aromen und Texturen zu dem, was eine Karte auf dem Tisch voraussagt: einem Feuerwerk.
Der Familienbetrieb vereint seit dem 16. Jahrhundert Genuss und Gastfreundschaft. Christian Grainer kocht regional mit französischem Einfluss – Sommelière Christiane Grainer kennt den passenden Wein.
Hier im Bayerischen Wald versteckt sich im Hotel Oswald ein Gourmetrestaurant, das es in sich hat! Absolut grandiose Küche, erstklassige internationale Produkte, klassische Saucen und eigener Charme.
Unter der Woche Bistro à la carte, freitags und samstags von den Jahreszeiten inspiriertes Gourmetmenü. Die Zutaten kommen aus dem eigenen Garten oder der Region. Tolle Pop-up-Events des jungen Teams!
Als Gastgeber bieten Anton und Anna Schmaus nicht nur umfangreiche Menüs für jeden Geschmack. Mit ihrem TWENÜ wollen sie Sterneküche für Menschen unter 30 zugänglich und erlebbar machen.
An der Bar sitzt man am besten. Man sieht die behänden Bewegungen der Kellner, sieht die Flaschen und hört, wie das Eis in den Getränken knackt. Man ist nah dran. Vielleicht hat Dominik Wachter deshalb die Theke zum Konzept gemacht. Auf hohen Barhockern freut man sich dann über die Snacks, wie die Amuse-Gueule hier heißen. Da erwartet einen gleich zu Beginn ein mutiges Spiel der Texturen, etwa bei dem Cabonico, der schwarzen Nuss und dem Trüffel, die kunstvoll in die Form einer Walnuss verwandelt wurden. Mit einem leichten Knacken zerfließt sie im Mund in wunderbaren, waldigen Aromen. Dann kommt das Sauerteigbrot – der Sauerteig ist acht Jahre alt. Salz, Saftigkeit und Röstzwiebeln, eine passende Kombination. Der Winter wird hier ernst genommen. Man ist ja schließlich im Chiemgau. Und dann knallt es richtig. Ausgerechnet bei der Lachsforelle, die nicht unbedingt für ihre feinen Nuancen bekannt ist. Aber zusammen mit Wachters knackiger Quitte und den frischen Yuzu-Aromen führt er den Fisch in eine Welt, in der sie sich sprichwörtlich wohlfühlt wie ein Fisch im Wasser. Dazu serviert Sommelier Jonas Witt einen Arinto dos Açores von 2024, der mit einer Salzigkeit daherkommt, die sich wie ein Kissen an die Säure des Gerichts schmiegt. Ein weiteres Highlight kommt mit dem zartgegarten Chiemsee-Zander, den Wachter mit eingelegtem weißen Spargel an einer Beurre blanc mit Holunderbeeren serviert. Die dezente Säure spielt herrlich mit der ganzen Fülle der Sauce. Besonders zu erwähnen ist auch noch das Handwerk von Desiree Nieder, einer ausgezeichneten Patissière, die das süße Ende zu einem aromatischen Feuerwerk macht.
Nach der Übernahme durch den Nachbarn Victoria kocht Frederik Desch weiter auf höchstem Niveau. Besonders spannend: das vegetarische Menü mit Gängen wie geeister Burrata, eingelegte Kirsche und Bucheckern.
Raffiniert, individuell und mit dezenter Klasse: Regionale Produkte verbinden sich mit nordischen Techniken und asiatischen Aromen – etwa bei bayerischer Garnele in Thai-Curry und Ingwerbutter.
Gekocht wird mit regionalen Produkten – teilweise aus familieneigener Produktion. Auf die Teller von bis zu 19 Gästen kommen Kreationen wie Wachtel mit Gänseleber und Lachsforelle mit Kohlrabi.
Die Passion fürs Kochen und die Einflüsse der Jahreszeiten spiegeln sich in jedem Gericht wider. Beim »Alpinen Fine Dining« gibt es Oberstdorfer Hochgebirgsrehrücken und asiatisches Gewürzsüppchen.
Chefkoch Maximilian Moser bringt seine kreativen Ideen farbenfroh auf den Teller: Heimatverbundenes wie gefüllter Brezenknödel mit Steinpilz oder Internationales wie vietnamesisches Bánh Xèo mit Hummer.
Bei Christian Mittermeier und Thorsten Hauk ist Casual Fine Dining zwischen Lokalem und Weitblick angesagt. So versteht sich die Szechuan-Aubergine bestens mit dem Schrozberger Speisequark aus der Nachbarschaft.