"Gastgarten/Terrasse" Restaurants in Lausanne
Anne-Sophie Pic bringt mit Küchenchef Jordan Theurillat ihre sensible, florale Küche nach Lausanne. Die Menüs wechseln regelmässig, mittags reduziert, abends ausformuliert. Französische Technik trifft auf lokale Produkte – präzise, duftig und mit viel Gespür.
Hoch über Lausanne serviert Franck Pelux französisches Fine Dining mit Ecken und Kanten zwischen Bergen und See. Intensiv im Geschmack, klar in der Technik – etwa pochierte Dorade oder Gnocchi mit Kaviar. Auch der Service von Sara Benahmed ist hochprofessionell.
Dieses Restaurant ist ein wunderbares Ausflugsziel für Liebhaber von gutem Essen. In dem schönen historischen Gebäude mit grossem Garten serviert ein engagiertes Team eine Küche, die in der Gegend verwurzelt ist, sich aber auch von fernen Ländern inspirieren lässt.
Jacques in Lausanne interpretiert das französische Bistro modern: ausdrucksstarke Küche mit raffinierten Saucen und einer ausgewogenen Auswahl an Fleisch-, Fisch- und vegetarischen Gerichten. Der Service ist lebendig und trägt zum typischen Pariser Bistrogefühl bei.
Das Angebot dieses eleganten japanischen Restaurants basiert auf hochwertigen Fisch- und Seafood-Spezialitäten. Die Sushi-Master bereiten daraus köstliche Kreationen auf Topniveau und machen auch einen Abstecher nach Südamerika: Die Ceviche mit Yuzu ist eine Wucht.
In der Brasserie du Royal trifft die Grande Nation auf Lausanner Noblesse. Die Küche bleibt klassisch, setzt aber auf Leichtigkeit und saisonale Frische. Serviert wird im stilvollen Salon oder auf der ruhigen Gartenterrasse – mit Blick ins Grüne und Sinn fürs Detail.
Mathilde Deschamps hat nicht nur ein Faible für französisch geprägte Küche, sondern auch eine Leidenschaft für gute Weine. Im historischen Ambiente passt alles zusammen. Fisch nach Marktangebot und die legendäre Tarte der Schwestern Tatin gehören fast zum Inventar.
Das elegante, zeitlose Ambiente macht ebenso Freude wie die Kochkunst von Willy Rossignol. Die Karte bietet mittags wie abends Köstlichkeiten, die aus besten Saisonprodukten zubereitet werden. Fleisch, Fisch oder vegetarisch: Hier ist für alle Vorlieben gesorgt.
Das Hotel «Beau-Rivage Palace» hat seinen Namen vollends verdient, denn es handelt sich bei diesem Haus tatsächlich um einen eindrücklichen Palast. Im Erdgeschoss mit Blick auf den Garten und grosser Terrasse befinden sich gleich mehrere Restaurants, wir speisen heute im «Kaigan». Im japanischen Restaurant des Hotels werden wir äusserst freundlich vom sympathischen Gastgeber begrüsst und an die Bar geführt. Hier geniessen wir unseren Lunch mit Blick auf den Teppanyaki-Grill. Der Gastgeber bringt uns die Speisekarte, wir schenken ihm unser Vertrauen und lassen ihn eine Auswahl an Gerichten zusammenstellen. Bald schon bekommen wir ein gut gewürztes Thunfisch-Tatar, feine flambierte Lachstranchen und von der berühmten Restaurantkette «Nobu» inspirierte, knusprig frittierte Reisquader mit Thunfisch. Weiter geht es mit einer Auswahl an Sushis aus perfekt abgeschmecktem Reis und Fisch von höchster Qualität. Dazu wird am Tisch geriebene japanische Wasabi-Wurzel serviert, welche mit der herkömmlichen grell-grünen Paste wenig zu tun hat. Dazu passt das vorgeschlagene Glas Petite Arvine vorzüglich – fast hätten wir uns stattdessen für Sake entschieden, von dem es ebenfalls eine gute Auswahl gibt. Nun müssen wir einfach noch etwas vom Teppanyaki-Grill vor unserer Nase bestellen. Wir entscheiden uns für das saftige Secreto vom iberischen Schwein, das mit herrlich knackigem Gemüse serviert wird. Ebenfalls Freude bereitet uns das anschliessend servierte Hausdessert «Flamed Yukimi», ein flambiertes, mit Glace gefülltes Mochi mit Erdbeer-Kompott. Sehr zufrieden und sehr satt verlassen wir das «Kaigan» am frühen Nachmittag.
In der historischen Casino-Rotunde von 1908 trifft moderne Bistroküche auf lokale Tradition. Ob Cordon bleu, Féra‑Salate oder Antipasti, hier ist von überall und für alle etwas dabei. Der herrliche Blick über den Genfersee macht die Brasserie zum Lausanne-Klassiker.
In einem charmanten Winkel der Altstadt serviert man hier norditalienische Küche in Form von Spezialitäten wie Agnolotti del Plin mit Salbei-Jus oder Kalbleber-Saltimbocca mit Polenta. Die Weinkarte ist gekonnt kuratiert und der Service ist angenehm ungekünstelt.
L'Accademia am Genfersee serviert traditionelle italienische Küche mit durchdachtem Twist. Zum Lunch wechselt das Tagesgericht, abends finden sich hausgemachte Gnocchi und präzise zubereitete Ravioli Carbonara mit Trüffel. Eine elegante, ruhige Umgebung am Quai du Port.
Qasti heisst «meine Geschichte». Bei Chef Alan Geeam speist man hausgemachte Mezze wie Hommos, Makanekh oder Soujouk in warmen Räumen in der Innenstadt. Der Fokus liegt auf Sharing-Gerichten. Einladend, authentisch und nah am Libanon. Orientalische Spitzenklasse!
Italien-Fans finden bei St Paul ihr Glück: gehobene Küche ohne Blendwerk, basierend auf Premiumzutaten direkt vom Stiefel. Überzeugt sowohl Heimweh-Italiener als auch Schweizer mit Fernweh nach bella Italia.
La Bavaria in Lausanne ist eine Belle-Époque-Brasserie von 1881, in der man bis heute in historischem Ambiente speist. Über 50 Biere begleiten Klassiker wie das berühmte Sauerkraut mit Bratwurst – solide Küche, zeitgemäss interpretiert und stilsicher präsentiert.
Im charmanten Café ist alles, was von morgens bis abends auf die Bistrotische kommt, hausgemacht. Die Speisen sind kreative Leckerbissen, die ein breites, internationales Spektrum abdecken. Der üppige Brunch am Wochenende lässt keine kulinarischen Wünsche offen.
Das älteste Restaurant von Lausanne (seit 1780) punktet mit bodenständiger Küche aus der Waadt: klassisches Fondue moitié-moitié, Rösti, saisonale Fleisch- und Fischgerichte, ergänzt durch eine der besten Schweizer Weinsammlungen. Der Saal aus Holz atmet Geschichte.
Im Amici gibt es gehobene italienische Küche. Die Pasta kommt al dente an den Tisch und die Bistecca saftig, genauso wie die köstlichen Fischgerichte mit südlichem Charakter. Gekocht wird mit viel Amore und auch die freundliche Bedienung versprüht diese grosszügig.
Im zauberhaften Ambiente eines historischen Hauses von 1340 werden im Grütli nachhaltige, frische Klassiker wie Fondue oder saisonale Jagdspezialitäten – etwa Hirsch oder Chamois mit selbst gemachten Spätzli – gekonnt mit lokalen Bioweinen gepaart.
Ob Moules et frites, Cuisses de grenouille à la provençale oder Fondue chinoise – die Brasserie de Malley kocht bodenständig, frisch und alltagstauglich. Sie öffnet früh, serviert lange und wird bei LHC‑Spielen zur Fanzone – eine Quartierbeiz wie aus dem Bilderbuch.