"Hauseigene Parkplätze vorhanden" Restaurants in Niederösterreich
Die neue Generation legt noch einmal nach: Das Landhaus zählt zu Österreichs Topadressen. In die großen Fußstapfen trat und tritt Thomas Dorfer souverän. Kreative Ideen, perfekte Umsetzung. Exzellent!
Jedes Gericht ist eine stimmige Komposition in vollendeter Abstimmung: Jakobsmuschel mit Roscoff-Zwiebel, Hühnerhaut und XO-Sauce wird zur Aromenmelodie. Eine der Topadressen Niederösterreichs.
Mörwald inszeniert Gourmetküche als sinnliches Gesamterlebnis: filigran komponiert, aromatisch tief und technisch brillant. Regionalität dient als Bühne – es entfaltet sich pure kulinarische Eleganz.
Da, wo alles passt: Ambiente und der Zugang zu den Spitzenprodukten der Region sind das eine, Veronika und Uwe Machreichs Talent – als Gastgeberin und Koch – das andere. Ein Hügel voller Gaumenfreuden!
Die Region wird hier kulinarisch in Szene gesetzt: Demeter- und Bioprodukte, Fleisch und Fisch von höchster Qualität. Gewürzt wird mit Kräutern und Aromen aus Garten, Wiese und Wald – pure Naturküche.
1 Raum, 5 Tische, 23 Gänge – und Bernhard Zimmerl im Zentrum des Geschehens. Live gekocht, Gang für Gang inszeniert. Ein intensives, persönliches Dinner-Erlebnis, das kulinarische Grenzen verschiebt.
Beeindruckend sind Küche und Keller! Großartige Wein- und Champagnerkarte, kreative Küche und ein Gastgeber, der es lokal ohne Dogmen liebt. Zutaten aus einem engen Radius, am liebsten vom »Donaugartl«.
Eine Topadresse im Wienerwald: draußen idyllisch am Teich, drinnen romantisches Scheunenambiente. Exzellente Qualität, vor allem in der Wildküche. Eine Legende: der grandios bestückte Weinkeller.
Küche und Keller auf Augenhöhe: Küchenchef Erwin Windhaber setzt auf beste Produkte und feine Aromatik. Seine Gerichte sind präzise komponiert – die Weinempfehlungen zu den Abendmenüs sind ein Muss!
Die zwei Spitzenköche verwandeln Topzutaten von Gärten und Weiden des Hofs und auch von anderswo in Bodenständiges, aber auch in tolle Menüs. Ein Musterbeispiel für zeitgemäße Landwirtschaft. Gute Weine!
Vegetarisches Menü (und »0 % Begleitung«) hat das Lokal ebenso zu bieten wie Edelprodukte, denen Sebastian Butzi sein gekonntes Gepräge gibt: Black Cod, Trüffel oder Krabben in feinsten Speisefolgen.
Es wird gekocht, wie es anders kaum einer wagt: Waldviertel trifft Welt, Produkte aus der Region auf Exotik – da kommen oft unkonventionelle Mischungen heraus. Michael Kolm denkt Heimat global.
Zweigleisig fährt Tomaž Fink, der Wanderer mit Klassikern (Top-»Wiener«) erfreut, Gourmets aber sein elaboriertes Chef-Menü – im Takt der Jahreszeiten abgewandelt – serviert. Gekonnt, in beiden Stilen!
Schon die »kleinen Happen« verraten die Ambition von Peter Pichler. Regional durch und durch (»Cook the Gart’l«), wird selbst der Sellerie »von Kopf bis Fuß« aufgetischt. Sehr gut auch alles vom Wild!
Region und Natur sind Mike Nährers Kompass. Er verwandelt heimische Zutaten in moderne, feinsinnige Teller. Gartenkarotte mit Polenta, Misoschaum und Mandel-Quinoa – ein echtes veganes Meisterstück!
Seit drei Jahrzehnten gelebte Familientradition mit guter Aussicht. Hier im Haslauerhof wird regional gekocht, saisonal gedacht und mit Donaublick serviert. Fleisch, Fisch, vegetarisch – alles top!
Fine Dining im Heurigenstil: Hier wird Wein zelebriert und mit einer Küche kombiniert, die Regionalität und französische Raffinesse vereint. Ein Besuch gehört auf jede To-do-Liste für Genussmenschen!
Wenn Erwin Schwarz nicht in der Küche oder im Garten steht, feilt er an neuen Ideen für die saisonale Karte. Er liebt bodenständige, regionale österreichische Küche – Schmorgerichte und Ragouts haben Tiefgang.
Unter Österreichs legendärsten Gastwirten nahm Josef »Pepi« Sodoma stets eine Sonderrolle ein. Sein Tullner Gasthaus »Zur Sonne« nannte niemand so, seit Jahrzehnten fuhr man »zum Sodoma«. Gemeint waren er als Gastgeber und die exzellente Küche seiner Frau Gerti. Und wenn Samstagabend der letzte Gast weg war, ging es richtig los – die Sodomas setzten sich ins Auto und brausten zu den besten Weingütern im Süden oder den feinsten Restaurants Europas. Das hatte zwei Auswirkungen: einen vor allem im Kapitel Italien bestbestückten Weinkeller. Und eine Küche, die stets viel mehr bot als Beliebigkeiten. Vor ein paar Jahren haben sich diese beiden Sodomas – nun in den 70-ern – in den ersten Stock des Hauses zurückgezogen. Unten übernahmen fließend die Kinder Susanne als Gastgeberin und Markus als Küchenchef – beide in den 50-ern. Und was ist der Unterschied? Keiner. Der geschmorte Ochsenschlepp in Nussbutter mit Pioppini – »sehr heißer Teller« – ist Soulfood wie eh und je. Die Grammelknödel mit warmem Krautsalat haben Referenzcharakter. Immer wieder taucht Neues auf wie Frühlingsrolle vom Beinfleisch mit Paprikakraut. Als Sommelier und Mann für alles agiert Jan Finz fast wie ein weiteres Familienmitglied. Wer wissen will, was Kontinuität heißt, sollte hier einkehren.
Hier gelingt der Sprung vom urigen Wirtshaus in die Moderne. Die Küche denkt Tradition weiter: Saibling mit Topinambur oder Kalbsbries mit schwarzem Knoblauch zeigen Raffinesse und viel Feingefühl.