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"Hunde willkommen" Restaurants in Bern

Stefano Politi Markovina/Shutterstock
17 Top-Lokale mit dem Ausstattungsmerkmal "Hunde willkommen" aus Bern in der Falstaff 100 Punkte Wertung. Komplett mit Anschrift, Telefonnummer und Öffnungszeiten.
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Das «Myle» wurde kürzlich wiedereröffnet, bespielt wird es neu von Markus Arnold und Team, ehemals von der «Steinhalle». Das Ambiente ist grosszügig, elegant und modern. Rasch kommen Wasser und ein Aperitif an den Tisch, dann folgt ein Apéro mit frischem Brot und verschiedenen Kleinigkeiten. Das Motto ist «Cuisine Voyage», fürs aktuelle Menü liess sich Arnold auf einer São-Paulo-Reise inspirieren. Vor dem ersten Gang fragt der Sommelier nach, ob wir eine Weinbegleitung wünschen, wir wählen aber das alkoholfreie Pairing – eine gute Entscheidung! Zur Gelbschwanzmakrele mit Tamarillo und Aji Amarillo gibt es einen Drink mit Apfel, Limette und Pfeffer. Eine frische Kombination, die Lust auf mehr macht. Der zweite Gang besteht aus Schwarzem Seehecht mit Kräutermole und Hollandaise, dazu gibt es Spargel mit Lardo – und ein Getränk aus Birne, Kombu-Alge und Reisessig, das erstaunlich nach Sake schmeckt. Die norwegische King Crab mit Beurre blanc, Gartenerbsen, Kakao und eingemachtem Kürbis erhält ein recht wildes, aber spannendes ­Pairing mit viel Kurkuma. Beim Hauptgang treffen geschmorte Rinderrippe auf Belém-Pfefferjus und einen Krautwickel, in einer separaten Schüssel gibt es ein Rindstatar mit Süssmaispolenta und Pitanga-Chili. Die Desserts – eine Crème mit Kakao-Frucht und Maracuja sowie Guava mit dunkler Schokolade, Samaroli Rum und Açaí-Glace – bilden einen stimmigen Abschluss für einen genussvollen Abend. Schön ist auch die persönliche Note: Die Gerichte werden vom jeweiligen Koch präsentiert, Arnold selbst tauscht sich gerne mit den Gästen aus und das Servicepersonal ist äusserst aufmerksam und sympathisch.

Bubenbergplatz 5A, 3011 Bern, Schweiz

Markus Arnold lädt ins historische Museum und nimmt den Gast in seiner Steinhalle kulinarisch auf eine Reise mit. Der Küchenchef reist selbst gern und übersetzt diese neuen Impressionen und Inspirationen aus Asien oder Amerika in kreative und köstliche Gourmetmenüs.

Helvetiaplatz 5, 3005 Bern, Schweiz

Im Obergeschoss findet ein Theater statt. Der Salon d’Or ist voll. An der Bar ist jeder Stuhl besetzt und so rauscht das elegante «Casino» wunderbar. Wir werden platziert und starten mit Brot, aufgeschlagener Butter, Champagner und Negroni. Mit der Küche sind Bill Stooss, ­Stefanie Siegenthaler und Samuel Dober betraut. Der überraschende Beginn: weisse Schokolade in der Vorspeise! Diese Velouté wird in einen Blumenkohlmousse-Ring gegossen, darauf sind Shavings vom Blumenkohl, Grapefruitfilet, eingelegte Jalapeñosringli und Erbsensprossen, begleitet von einem Blumenkohl-Sorbetto auf einem Mandelsplitter-Bett. Dieser Gang zeigt alle Gaumenfreuden: Wir schmecken bitter, sauer, knusprig, nussig, buttrig, kalt, warm, salzig, süsslich und kräuterig. Beim Hauptgang gibt’s saignant zubereiteten Hohrücken mit Lauchstange, frittiertem Lauchgrün und einem Jus aus 13-jährigem Aceto. Dann die vegetarische Wucht: ein Kürbis-Millefeuille mit schwarzem Knoblauch, kandiertem ­Ingwer, ausgestochenem Serviettenknödel, glasierten Kürbis-Rondellen, pikantem Kürbis-Chutney, Schwarzwurzelpüree und einem Vanille-Ingwer-Schaum. Dieser Gang ist um Längen komplexer als das Fleisch. Zum Schluss gibt’s Kunstwerke des Patissiers Samuel Dober: Auf einem Mandel-Financier sind Vanille-Pannacotta, Sablé Breton, ­Zimtblüten-Ganache und Hibiskus-Creme geschichtet, begleitet von einem Blutorangen-Hibiskus-Sorbet. Das zweite Dessert ist nicht minder komplex: Zum Baumnuss-Sablé gibt es Karamellcreme, weisses Schokoladenblatt, Rosmarin-Ganache, auf der Blätterteig-Hippe liegen Kügelchen vom Granny-Smith-Apfel und ein Apfel-Rosmarin-Sorbet.

Casinoplatz 1, 3011 Bern, Schweiz

Küchenchef Pascal Melliger hat Talent, das beweist jeder Teller, der seine Küche verlässt. Abends kocht er in mehreren Akten, in denen er gern Fleisch aus der Familienmetzgerei Jaun verwendet. Seine Partnerin und Inhaberin Daniela Jaun findet immer den passenden Wein.

Münstergasse 50, 3011 Bern, Schweiz

Der Name macht dem Lokal schon alle Ehre: Rund ums «Schöngrün» ist es schön und grün. Wir starten mit einem Gruss aus der Küche von Alexis Jauregui. Der Lachs-Happen wird mit Yuzu-Sesam und fein gehackten Kräutern getoppt. Alsbald folgt die Vorspeise: eine Gazpacho aus gelben Tomaten, geräuchertem Labneh und Basilikumsorbet. Perfekt für den Sommermonat Juli. Der Begleiter ist ebenfalls glücklich mit dem French Toast mit Tomaten, Freiburger Mozzarella und Sonnenblumenkernen. Obwohl die Küche unterbesetzt ist – als wir vor Ort sind, werken zwei Köchinnen für die Verköstigung des ganzen Restaurants – bekommen wir einen Zwischengang: eine kühle Gurken-Melonen-Aguachile und sommerliche Peperoni-Gnocchi. Beide Happen sind grandios. Den Vegi-Hauptgang – Falafel aus Schweizer Linsen – findet der Begleiter etwas trocken, aber in Zucchetti-Sauce und Pico de Gallo getunkt trotzdem fein. Der Brioche-Burger ist elegant klein und akkurat angerichtet: Das gezupfte Duroc-Schweinefleisch passt gut zur Brombeer-BBQ-Sauce, Rucola, Pickels und Kabis. Dann ein Prädessert: Jauregui liebt Tee, weshalb sie einen Eistee in ein Dessert verwandelt hat. Das geht so: Pfirsichkompott und -sorbet, «Earl Grey»-Panna cotta, Zitronen-Thymian-Gel und Minzen-Hippen. Kreativ, erfrischend und gut. Beim Dessert verschmelzen zwei Kindheitserinnerungen: im Sommer Kirschen vom Baum pflücken und im Winter zimtigen Milchreis mampfen. Der Reis ist mit Zucker getoppt und geflämmt, die Früchte – halbiert und als Coulis – sind im wahrsten Sinne die Kirschen auf der Torte.

Monument im Fruchtland 1, 3006 Bern, Schweiz

Im Restaurant Essort lässt sich das Team um Ben und Sara Jann von den Jahreszeiten leiten. Die kleine Karte garantiert die Frische der Gerichte. Der Gast wählt, ob er sein Menü mit oder ohne Fleisch möchte und ob es aus drei, vier, fünf oder sechs Gängen bestehen soll.

Jubiläumsstrasse 97, 3000 Bern, Schweiz

Hier startet man mit spanischen Tapas in den Abend, danach bietet Küchenchef und Inhaber Dirk Wagner Gerichte auf Spitzenniveau. Das Casa Novo punktet im Sommer mit einer Terrasse, die über der Aare thront, und im Winter mit dem eleganten Ambiente seiner Vinothek.

Läuferplatz 6, 3011 Bern, Schweiz
Schweizer Küche

Hier fühlt man sich schon darum wie zu Hause, weil die Gerichte zum Teilen in die Tischmitte gestellt werden. In Pfannen und Töpfe kommen nur saisonale, lokale und nachhaltig produzierte Zutaten. In der gemütlichen Beiz wird eine schöne Auswahl an Naturweinen serviert.

Güterstrasse 50, 3008 Bern, Schweiz
weltliche Küche

Cappuccino und Espresso gibt es auch, aber Wein spielt hier eine noch grössere Rolle als Kaffee. Dynamisch, oft biodynamisch arbeitende Winzer liefern die Flaschen, während die Küche Klassiker und Neuigkeiten anrichtet. Das Entrecôte im Pfännli ist ein Dauerbrenner.

Klösterlistutz 16, 3013 Bern, Schweiz
Schweizer Küche

Im Restaurant Frohegg wird Schweizer Küche mit mediterranen Akzenten angereichert. Zubereitet auf dem Grill, sorgfältig und kreativ angerichtet. Die Gäste essen entweder im getäferten Gastraum oder setzen sich unter die lauschige Pergola draussen im Gärtchen.

Belpstrasse 51, 3007 Bern, Schweiz
Schweizer Küche

Das Fischerstübli in der Matte stellt Tatar in den Mittelpunkt – mit über einem Dutzend Varianten: von Fleisch bis Fisch, von Tokio bis Maghreb und auch vegetarisch. Alles hausgemacht, mit frischen Zutaten. Kleine holzgetäfelte Stube mit persönlichem Service und Bistro-Charme.

Gerberngasse 41, 3011 Bern, Schweiz
österreichische Küche

Im Romy in Bern kocht Pascal Ralo mit Erinnerungen an seine beiden Grossmütter – eine aus Wien, die andere aus Portugal. So landen Gulasch, Bacalhau und auch viel Gemüse nebeneinander auf der Karte. Locker serviert, charmant erzählt und mit einer Prise Schalk im Service.

Rathausgasse 11, 3011 Bern, Schweiz
Schweizer Küche

Das Credo der Gastgeber Renate Fankhauser und Martin Moser lautet: «lieber weniger Auswahl, dafür frisch». Trotzdem lässt sich die Speisekarte sehen, auch die vegetarische Speisenauswahl ist abwechslungsreich. Eine tolle Wahl ist das Abendmenü in drei bis sechs Gängen.

Weissensteinstrasse 61, 3007 Bern, Schweiz
Schweizer Küche

Im Zimmermania, das in der Altstadt liegt, wähnt man sich in Frankreich. Auf dem Teller werden klassische französische Gerichte und Schweizer Küche geboten. Neben klassischem Cordon bleu, Siedfleisch und Leberli gibt es eine grosse Variation an saisonalen Spezialitäten.

Brunngasse 19, 3011 Bern, Schweiz
Schweizer Küche

Ein gutes Entrecôte ist hier Ehrensache, aber auf der Speisekarte findet man auch weitere französische Spezialitäten. Neben Tatar, Cordon bleu und Eglifilets werden vegetarische Kreationen angeboten. Am besten trinkt man dazu ein Glas Champagner und blickt aufs Bundeshaus.

Bärenplatz 31, 3011 Bern, Schweiz
Schweizer Küche

Das älteste Restaurant des Marziliquartiers liegt direkt unterm Bundeshaus. Der Kastaniengarten lockt im Sommer mit Schatten und Bergbahngondeln. Egal, wo und zu welcher Jahreszeit serviert, das Fondue ist eine Wucht, genauso wie die anderen regionalen Speisen.

Gasstrasse 8, 3005 Bern, Schweiz
Schweizer Küche

Kramgasse 49/Münstergasse 44, 3011 Bern, Schweiz