"kinderfreundlich" Restaurants in Kanton Bern
Markus Arnold lädt ins historische Museum und nimmt den Gast in seiner Steinhalle kulinarisch auf eine Reise mit. Der Küchenchef reist selbst gern und übersetzt diese neuen Impressionen und Inspirationen aus Asien oder Amerika in kreative und köstliche Gourmetmenüs.
Lokal und saisonal ist hier nicht nur eine Redensart, kommen Obst und Gemüse doch tatsächlich oftmals aus dem eigenen Garten. Als wäre dies nicht schon genug, wird man sogar mit Käsespezialitäten von Kühen von der eigenen Alp verwöhnt. Dazu gibt es passende Weine zum Mehrgänger.
Im Waldhotel Doldenhorn treffen alpine Eleganz und Gastfreundschaft zusammen. Mehrere Stuben und Salons bieten den passenden Rahmen für eine abwechslungsreiche Küche, die regionale Produkte tadellos verarbeitet und kulinarisch weit über Kandersteg hinausstrahlt.
Im Spitzenlokal sind die Saison, Schweizer Tradition und mediterrane Einflüsse wichtig. Im Sommer sitzt man unter den Linden und geniesst die Bergsicht. Der aufmerksame Service tischt vom Kindergericht über «Suure Mocke» bis zum Vier-Gänge-Menü für jeden Gusto etwas auf.
Der Bären ist ein Landgasthof wie aus dem Bilderbuch. Seit 14 Generationen ist die Familie Thommen für das Wohl der Gäste zuständig, sowohl Küche als auch Service sind äusserst routiniert. Es gibt vorzügliche traditionelle Gerichte aus besten lokalen Zutaten.
Im «Bären» wird Gastfreundschaft seit sechs Generationen gepflegt, in den Stuben des 1542 erbauten Gasthauses werden frisch gekochte Spezialitäten aufgetischt. Im Weinkeller warten 3000 Flaschen auf Durstige. Und Kennerinnen und Kenner bestellen zum Dessert die Cremeschnitte.
Im Salzano in Interlaken sorgen Patrizios Ravioli und das am Tisch tranchierte Châteaubriand für Höhepunkte, die man nicht vergisst. Dazu ein hochprofessioneller Service und eine Stimmung, die eher ungezwungen als steif ist – genau das macht den Reiz hier aus.
Das Restaurant Sonnenhof befindet sich in einem romantischen Chalet mit herrlicher Aussicht im Saanenland. Vom freundlichen Service werden schweizerisch-italienisch-französische Klassiker aus Topsaisonprodukten aufgetischt. Hier möchte man gern Stammgast werden.
Gegrüsst werden wir mit einem Thunfisch-Tataki und Frischkäse, im Glas schimmert ein orangefarbener Wein von Anne-Claire Schott aus Twann. So starten wir den Abend im «Spettacolo» im luxuriösen «Lenkerhof» an der Lenk. Anders als sonst kann man hier jeden Abend das Gourmetlokal der Küchenchefin Anja Jungo besuchen. Das Menu besteht aus rund 15 Gängen, aus denen man seinen Mehrgänger selbst zusammenstellen darf. Genial gut finden wir das, und haben die süsse Qual der Wahl. Wir starten mit einem Engadiner Reh mit Topinambur und Trüffel. Dann wird Sellerie als Püree und in ganzen Spalten, gedämpft und grilliert, serviert. Dazu Piemonteser Haselnüsse. Das Reh wird überraschenderweise kalt serviert, was etwas gewöhnungsbedürftig ist, aber mundet. Die Sellerie-Hommage schmeckt vollmundig, auch dank der Raucharomen. Auf dem Menu sind die lokalen Gerichte als «Lenker Klassiker» bekannt. Einer davon ist die tiefgründige Bouillon mit Gemüsebrunoise, in der eine fein-fluffige Ei-Einlage schwimmt. Beim Hauptgang setzt der Begleiter auf einen weiteren Klassiker: Kalb mit blauen Bergkartoffeln aus dem Albulatal und Borettane-Zwiebeln. Für die Testesserin gibts es einen Frutiger Stör mit Oona-Kaviar. Dazu ein schlotziges Risotto, dem der Biss etwas fehlt. An der Käsetheke bekommt dank der 35 Sorten die ganze Region ihre Bühne, so unwiderstehlich, dass es dazu einlädt, den Teller zu überfüllen. Wir reissen uns zusammen, denn wir wollen unbedingt den letzten Klassiker essen: Mango mit Sesam-Glace und dunkler Schokolade von Felchlin. Ein wahres Spektakel zum Abschluss.
Im malerischen Emmental wird im romantischen Hotel Bären elegante Schweizer Küche zelebriert. Das Küchenteam der Gastgeberfamilie Beduhn kreiert aus regionalen Produkten klassische Gerichte oder erfindet gern neue Kreationen, auch für Vegetarier und Veganerinnen.
Das Küchenteam lockt Gourmands und kleinere Esser an – mit leichten, lokalen und leckeren Gerichten. Auf der Karte steht eine grosse Palette – von asiatischen Bowls bis hin zu Cordon bleus. Statt auf Hauschampagner setzt das Hornberg auf einen eigenen Schaumwein.
In geschichtsträchtiger Atmosphäre in dieser geschichtsreichen Institution landen Schweizer Traditionsgerichte und mediterrane Spezialitäten auf dem Teller. Auch Vegetarierinnen und Veganer finden auf der Karte eine feine Auswahl. Vieles ist haus- und handgemacht.
Ein klassischer Landgasthof mit historischer Fassade, gemütlichem Garten und stilvollem Weinkeller. Die Küchenbrigade kocht einfallsreiche Gerichte aus meist lokalen Zutaten – mit ruhiger Verve und Respekt fürs Produkt. Ein Ort, wo Service, Wein und Stimmung harmonieren.
Im Kreuz in Gals trifft französisch inspirierte Küche auf ländliche Gelassenheit. Sorgfältig zubereitete Menüs, ausgesuchte Zutaten und eine ruhige, persönliche Atmosphäre prägen das Erlebnis. Ein Ort, der Gourmetanspruch mit Bodenhaftung verbindet.
Gründer Gianni E. Lepore, Gastgeber Alfonso Graziano, Service Federica Vetro und Küchenchef Davide Marino zeigen am Aareufer die Vielfalt der italienischen Küche. Temperament und Lebensfreude stehen nicht im Menü, aber sie werden für jeden Gast zum Essen dazu serviert.
Das Restaurant Wasserngrat punktet bereits mit seinem Standort: Auf 1920 Metern wird neben der Aussicht zudem eine gute Schweizer Küche geboten. Und die Region wird grossgeschrieben: Der Käse stammt aus Rougemont, die Eier aus Gstaad und das Fleisch aus dem Simmental.
Im ursprünglichen und traditionellen Gaststübli wird Bodenständiges aufgetischt. Spätzli, Fondue chinoise, Eglifilet nach Zürcher Art oder hausgemachte Desserts – das Küchenteam um Chef Adrian Bolsmann weiss, wie man aus besten Produkten Schweizer Klassiker zubereitet.
In der Beiz mit 100-jähriger Tradition und eigenem Bier kommen währschafte Gerichte auf den Tisch. Grössten Wert legt das Team auf erstklassige Produkte aus der Region. Immer eine kulinarische Überraschung sind die kreativen, perfekt umgesetzten Degustationsmenüs.
Im Ritter kommen Klassiker wie Fondue oder Wurst-Käse-Salat ebenso auf den Tisch wie saisonale Gerichte mit Pfiff. Die Küche bleibt bodenständig, ohne langweilig zu sein. Im stilvollen Rahmen des Hotels Victoria isst man hier so, wie es Gäste seit Jahren schätzen.
In diesem Traditionsbetrieb soll die «Berner Platte» erfunden worden sein. Das Kreuz befindet sich schon seit Generationen fest in der Hand der Familie Tschannen. Regionalität, Persönlichkeit und Saisonalität sind ihr besonders wichtig, serviert wird eine nostalgische Schweizer Küche.