"Lieferservice" Streetfood-Lokale in München
FairFax Express kann man übersetzen mit: So lecker schmeckt Amerika außerhalb der Staaten fast nirgends. Ob Chicken Sandwiches mit spicy Jalapeñ-Honig oder der Bacon Smash Burger, hier mischen sie beste Zutaten mit ausreichend Flavour. Und das zahlt sich aus!
Lust auf Urlaub ohne Langstreckenflug? Kann man sich im Ahimsa bestellen. Zum Beispiel in Form eines fluffig-weichen Bao-Bun oder eines knusprigen Bánh mì. Dabei sitzt man in der Sommerstraße auf der Sonnenterrasse – und mehr kann man von einem Leben wirklich nicht verlangen.
Wer seinen Feierabend vernünftig gestalten möchte, der reserviere einen Tisch auf der Terrasse für sich und seine Freunde, dann bestelle man Mezze für alle und, weil man sich sonst nichts gönnt, auch eine feine Flasche Wein. Auf keinen Fall darf die gegrillte Wassermelone fehlen!
Sollte man mit einem Hüngerchen durch München wandeln und sich auf der Straße umhören, wo es etwas Feines für zwischendurch gibt, dann stehen die Chancen gut, dass man zu Bánh Mì Minh geschickt wird. Ob vegan oder mit BBQ Pork – auf dieses Brötchen ist immer Verlass!
Gewöhnliche Pizza? Viel zu ordinär! Wer kreative Kreationen kosten möchte, die aber nie überkandidelt sind, sollte zu Napoli Rush. Die vegane »Chili Padron« zum Beispiel kommt mit Grillpaprika und Knoblauch und macht aus dem Körper einen eigenen Pizzaofen – und das im besten Sinn!
Mittlerweile kein Geheimtipp mehr: Sohn und Mutter kochen in dem kleinen Imbiss am Hohenzollernplatz georgisch-griechische Gerichte, die hervorragend schmecken. Die mit Käse gefüllten Teigtaschen, Fladenbrote oder Pita-Burger am besten direkt auf einer Bank in der Nähe essen.
Frische Minze, knusprige Falafel, cremiges Baba Ghanoush – im BeirutBeirut schmeckt die libanesische Küche nach einem perfekten Tag. So gut, dass man sich am liebsten nach dem Essen noch etwas mitnehmen möchte. Zum Beispiel ein »Mutabal Sandwich« mit herrlicher Rote-Bete-Creme.
Schalom und Servus grüßt man sich in der Maxvorstadt. Wie gut das zusammen schmeckt, weiß jeder, der im Eclipse schon mal das Shakshuka probiert hat. Und für wen es nur bitzelt, wenn's frisch vom Grill kommt, der esse »Hazil Habait«, also gegrillte Aubergine.
Optisch wirkt es, als hätte der Döner hier amerikanische Wurzeln, sieht der Laden mit den weißen Fließen und den Neonröhren doch fast aus wie ein Diner. Aber der Döner selbst? Eindeutig eurasischer Herkunft. Wer etwas Besonderes möchte, sollte sich einen Wagyu-Kebab vorbestellen!
Viele sagen: Bessere Ramen bekommt man nirgends in München. Die Nudeln kommen direkt aus Japan, und die Brühe köchelt über Stunden, bis sie ihr typisches kräftiges Aroma erreicht hat. Zwar ist die Suppe mit 14 Euro nicht unbedingt ein Schnäppchen, aber die Qualität rechtfertigt den Preis!
Mitten im belebten Glockenbachviertel ist die Burrito Company ein beliebter Ort für die Mittagspause. Die Burritos kann man sich selbst zusammenstellen – auch eine »Naked Burrito«-Variante gibt es. Statt Tortillafladen: Reisbett. Nachos, Chilis und Desserts werden ebenfalls angeboten.
Auf den Bänken vor der Pizzeria sitzt man in herrlich urbanem Umfeld. Die Pizzen sind handwerklich hervorragend im Steinofen gebacken, der Rand ist fluffig, der Boden trägt. Man könnte sie auch mitnehmen. Aber ob der Spritz dann so gut schmeckt wie zur noch dampfenden Pizza?
Hier steckt der Chef den Dönerspieß noch selbst, bäckt den Fladen und rollt die Falafel. Alles nach Familienrezepten, das versteht sich von selbst. Und das schmeckt man. Um den Genuss perfekt zu machen, serviert das freundliche Team zum Abschluss gerne einen Çay aufs Haus.
Man erkennt es schon daran, dass die Gerichte auf Thai auf der Speisekarte stehen: Hier geht es authentisch zu. Auch deshalb ist es immer bummvoll hier. Aber warten lohnt sich. Vor allem auf den gemischten Teller »Spezialitäten des Hauses.« Geheimnis- und geschmackvoll!
Seit fast 30 Jahren steht Sushi Sano für Liebe zur japanischen Kulinarik und zum Handwerk. Dabei wickeln sie die Klassiker wie Maki, Nigiri und Co, aber auch Spezialitäten. Besonders zu empfehlen sind die »Ebi Fry Rolls«: frittierte Garnelen-Rolls im Panko-Teig.
Nicht weit von der Münchner Freiheit entfernt liegt das äthiopische Restaurant. Die ostafrikanischen Gerichte kann man im gemütlichen Innenraum traditionell mit den Händen essen. Alles schmeckt frisch und würzig – vor allem die Optionen zum Teilen lohnen sich!
Bei King Loui bekommt man schnell Dschungelfieber, aber im besten Sinne: Gemütlich ist es hier, eingerichtet mit viel Holz und Grün, da schmecken die Burger gleich besser. Mutige Esser bestellen den »You had me at Aloha« und bekommen eine Ananas zwischen die Buns.
Der charmante Chefkoch Robert bietet im Makula eine Vielfalt der afrikanischen Küche. Ob veganes Curry mit Kokosmilch und Mango oder Foufou mit Ziegenfleisch, das Restaurant im Dreimühlenviertel überzeugt mit authentischen Speisen, sodass man immer wieder gerne kommt.
Eine Anleitung zum Glücklichsein: Man rufe bei Pizza Verde an, bestelle sich eine Pizza Napoletana und eine Flasche Wein (gibt es ab 6,90 Euro zum Mitnehmen). Dann setze man sich mit der dampfenden Köstlichkeit auf die Donnersbergerbrücke und knuspere sie sich rein.
Neonlichter weisen den Weg durch das nächtliche Seoul. »Du bist das Bier zu meinem Soju«, flackert es da. Aber nein: München ist nicht Korea. Es schmeckt nur so, bei 89Anju. Genau das richtige Restaurant, um mit ein paar guten Freunden saftiges Korean Fried Chicken zu genießen.