"Lieferservice" Streetfood-Lokale in München
Quasi die Mutter der Hand-Pulled-Noodle-Läden. Schon seit Jahren stehen hier die Suppenhungrigen Schlange, bei Wind und Wetter staunen Menschen vor der Glasscheibe in die offene Nudelküche. Die Suppen sind konstant gut, die Organisation reibungslos. Gurkensalat nicht vergessen!
Die Falafel und alles, was dazugehört, sind im BeirutBeirut Benchmark. Hier wird libanesische Küche authentisch gelebt und vor allem frisch zubereitet. Neben den Klassikern wie Falafel, Hummus und Co. gibt es auch ein wechselndes Tagesgericht. Sitzgelegenheiten drinnen und draußen.
Wer noch kein Thailand-Fan ist, wird es hier. Aufgeweckt geht es in dem großen Lokal zu: Man sitzt auf bunten Plastik-Hockern, isst Pad Thai, scharfe Currys und viele Street-Food-Snacks, die sonst kaum wo zu bekommen sind. Ein Garant für gute Laune, Urlaubsflair und brennende Gaumen!
Das Interieur des kleinen Restaurants in der ruhigen Straße ist nicht spektakulär – die Pizza dafür umso mehr! Absolut verdient ist diese italienische Familie mehrfach für ihre Pizzakunst ausgezeichnet. Eine Offenbarung mit köstlichem Teig und besten Zutaten in allen Varianten.
Der Fairfex Express ist mit seinen Smash-Burgern wie kein anderer US-Imbiss durch München gerauscht. Nichts als Begeisterungsstürme für ihre Chicken Specials, Sandwiches, Fries und das ganze Team, das mit echtem Herzblut dabei ist. Best Burger in town? Sehr wahrscheinlich ja!
Schnell, frisch, lecker, gesund: Bei byvu soll die Alltagskost schmecken und dabei noch guttun. Das klappt gut, etwa mit Beef Phở oder der »beautiful mess« Rice Bowl mit Lachs und Mango. Auch die Sommerrollen oder Currys sind eine super Option für einen leichten, feinen Lunch.
Bánh Mì – vietnamesische Sandwiches – sind eine Kunstform, die auch bei uns immer beliebter wird. Neben der variablen Füllung kommt es vor allem auf das fluffige Brot in Baguetteform an. Hier locken BBQ Pork, Hackbällchen und einige pflanzliche Varianten. Gute klassische Suppen!
Der Elisabethmarkt wird nach der Neueröffnung immer mehr zum Hotspot – dafür sind auch die großartigen Sabich-Pitas von Fizzy Bubele verantwortlich. Ohnehin muss man mehrfach hier einkehren, um auch Fries (Grillkäse mit Granatapfel und Minzjoghurt) und die Falafel zu kosten!
Der kleine Pizza-Laden könnte auch in Neapel sein. Hier geht es hauptsächlich ums Abholen – in der Nähe lässt sich z. B. gut im Maßmannpark in die Pizza beißen. Lange Teigruhe, steinofengebacken, beste Zutaten und richtig viel Geschmack. Favoriten: Caccio & Pepe und Super Marinara.
Wenn Soulfood in Georgien so schmeckt, fragt man sich, warum wir alle nicht längst dort Urlaub machen. Der kleine Imbiss verkauft aus dem Fenster süchtigmachende heiße Teig-Kunstwerke, gefüllt mit Fleisch, schmelzendem Käse, frischen Kräutern und viel Familienrezept-Liebe.
Das TAKO ist einer der Orte unter dem Radar, an denen man wirklich gut japanisch essen kann – und das sehr unaufgeregt. Hausmannskost wie Aal mit Reis und Omelett oder die Teriyaki-Bowl sind hier ebenso beliebt wie die Sushiklassiker und wärmende Ramen-Nudeln oder Misosuppe.
Ahimsa bedeutet so viel wie »Gewaltlosigkeit«: Es kommen ausschließlich vegane Speisen und Getränke auf den Tisch. Das Interieur und die hübsche Terrasse versprühen Dschungel-Flair, und gebackene Avocado oder Poké Power Bowl mit Wildkräutern und Mango tun ihr Übriges zum Bali-Feeling.
Die Breadbox ist verdammt stylisch und komplett vegan. Smashburger, Sandwiches und Milkshakes sehen täuschend echt nach fließendem Käse und saftigem Patty aus und sind »finger licking good«! Neben BBQ-Burger, Kebap und Co. die knusprigen Fries aus Bio-Kartoffeln nicht verpassen!
Seit Jahren ist der Coucou Food Market in mehreren Filialen die Anlaufstelle für tolle Croissants, belegte Sandwiches, guten Kaffee und einen Funken Frankreich-Feeling im grauen Alltag. Diese Filiale ist die erste – und größte mit verschiedenen Stationen. Immer wieder coole Events.
Das treue Stammpublikum dieser Bar kommt aus ganz München in die Maxvorstadt. Natürlich der saftigen Bürger und Steaks wegen – aber auch, um professionell gemachte, klassische Cocktails zu schlürfen. Echt schwer zu entscheiden, ob Toscana, Truffle, Kahuna oder Classic Cheeseburger.
Wer den Hummus im Eclipse einmal gekostet hat, wird vermutlich nie wieder woanders israelisch essen wollen. Dieses Restaurant steht seit Jahren für die Vielfalt der kulinarischen Fusion des Landes – und das schmeckt göttlich. Unbedingt gegrillte Spieße und die Tapas probieren!
Ein bekannter Bartender, der einen Dönerladen eröffnet? Das kann nur Anspruch haben. 100 Prozent geschichtetes Kalbfleisch, luftige Fladen, gut abgeschmeckte Saucen. Richtig besonders wird es mit dem Premium-Döner aus Wagyu Short Rib. Veggie-Favorit: Zucchini-Feta-Patty im Dönerbrot.
Lateinamerikanische Fusionsküche in Giesing. Eine wilde Kombination, die bestens funktioniert. Unter dem Motto »Love, Fun & Fiesta« werden z. B. Tacos de Birria oder Latin Lover Bowls mit Bohnen serviert. Auch Piri-Pira-Hähnchen und Burger schmecken. Zum Dessert: Flan de Coco.
Der Name ist Programm im Suzuki »Nomnom« Kitchen. Für Japan-Fans ist der kleine Laden ein Muss – denn es gibt nicht nur kulinarisch einiges zu entdecken. Der kleine Store hält einiges an Pflanzen und Accessoires bereit, die Beratung ist herzlich und der Matcha-Pudding köstlich!
Eines der beliebtesten – und buntesten – koreanischen Restaurants der Stadt, gleich neben der Technischen Universität. Koreanische Pancakes mit Kimchi, Bibimbap, Tteokbokki (gebratene Reiskuchen mit scharfer Gochujangsoße) oder das Korean Fried Chicken sind finger-licking good!