"Lieferservice" Streetfood-Lokale in Stuttgart
Der Name des Bad Cannstatter Imbisses zeigt die Richtung auf. Gesund, frisch und abwechslungsreich geht es zu, das Ambiente ist hell, das Angebot cool. Wem nicht nach Bowl ist, der bestellt einen Wrap und stellt sich die Füllung selbst zusammen. Çiğ Köfte muss man einfach probieren!
Halal und homemade sind die Mottos des Hauses, in dem nicht nur Burger in die Verpackung kommen, sondern auch die in Stuttgart noch raren Kumrus. Ihren Namen (Kumru bedeutet Turtel- oder Türkentaube) verdankt das mit Wurst und anderen Köstlichkeiten belegte gegrillte Sandwich seinem Aussehen.
Vorreiter im Segment der gesmashten Burger. Neben der Filiale am Neckartor existiert in Stuttgart noch ein zweiter Standort. Puristen bestellen hier den Hamburger mit Fries, Entdeckertypen greifen eher zum Camembert Royal. Die Buns werden täglich frisch gebacken.
Wer vom Stuttgarter Süden in die Innenstadt will, nimmt gern mal die Olgastraße. Zumal es hier gesund und nachhaltig zugeht. Salate stehen hoch im Kurs, für die beliebten Mittagsgerichte werden gern saisonale Gemüse verarbeitet. Veganer und Vegetarier kommen voll auf ihre Kosten.
Die Buddys Daniel Hagos Melake und Lukas Krastel stellen natürlich dem Namen entsprechend Burger in den Mittelpunkt. Doch auch die Fries gelten als Grund, um in den Stuttgarter Osten zu fahren, und die Baguettes mit Steak oder Falafel stellen eine knusprige Alternative dar.
Man kann es bei Zaya Jerjis im Stuttgarter Osten schnell angehen und einfach Falafel-Sandwich bestellen. Doch wer in die Feinheiten der arabischen Küche eintauchen will, bringt Zeit mit, lässt sich im Anschluss an den Vorspeisenteller Spezialitäten wie Mansaf oder Freekeh erklären.
Clubmitglied muss man hier nicht sein, und auf Sojasauce darf man auch verzichten. In dem vegan orientierten Lokal werden vietnamesisch inspirierte Speisen wie die »Big Crunchy Role« mit plant-based Lachs oder das Reisnudelgericht »Bun Tron« serviert. Als Dessert: Sesambällchen!
Ungewöhnlicher Name für ein Restaurant! Doch keine Sorge: In der Schulstraße, die einst eine der ersten Fußgängerzonen Deutschlands war, gibt es nicht nur Energiespendendes, sondern auch kreatives Essen. Vielfalt herrscht von veganem Burger über Spinatquiche bis zur Waffel.
Abwechslung ist Trumpf in diesem Thai-Outlet im Stuttgarter Süden. Das Mittagsangebot wechselt täglich und kann neben Klassikern wie dem Roten Curry auch mal »Massaman Pak« oder »Khao Pad« mit Tomaten enthalten. Vorweg Mini-Frühlingsrollen zu bestellen, wäre eine gute Idee.
Die Stuttgarter wissen, warum sie bei den Burger-Brüdern ordern. Erstens wird hier gekonnt gesmashed, zweitens abwechslungsreich gewürzt. Wer es scharf mag, muss bloß nach Jalapeños als ergänzender Zutat fragen. Familiäres Flair rundet das hiesige Schwaben-Streetfood ab.
In der Maultaschenmetropole Stuttgart konsequent Spezialitäten aus Teig und Innenleben anzubieten, ist entweder superklug oder extrem wagemutig. Der 2024 eröffnete Imbiss in Bad Cannstatt setzt auf Vielfalt aus Polen (Pierogi), Afghanistan (Mantu) oder Mexiko (Quesadilla).
Mit Innovationen hat sich der Imbiss in Stuttgart-Ost einen Namen gemacht. Mit dem veganen Döner leistete man hier Pionierarbeit, doch auch Fleischfans kommen nach wie vor auf ihre Kosten – etwa mit dem Steak-Döner. Pide und Dönerbrot werden im eigenen Steinofen gebacken.
Klare Kommunikation ist einer der Vorzüge des Bad Cannstatter Imbisses. Hier werden keine Fantasienamen entwickelt, sondern einfach Klassiker angeboten. Cheeseburger und BBQ-Burger gelten als Renner. Bleibt nur noch die Entscheidung, ob die Portion »small« oder »regular« ausfallen soll.
Auf die echte neapolitanische Art bereiten Michelangelo Giuliano und sein Team die Pizza zu. Bis zu 48 Stunden Teigreifung und hohe Backtemperatur lassen Golosa und Capricciosa unverwechselbar fluffig werden. Achtung: Die Pizza »Dolce Inferno« trägt ihren Namen zu Recht!
Why vhy? Na, weil man hier von Dienstag bis Donnerstag veganen Lunch essen kann, weil die Sommerterrasse Flair bietet und weil das abendliche Überraschungsmenü (vier Flights zu 49 Euro) von Kreativität kündet. Coole plant-based Speisen gibt's natürlich auch à la carte.
Um Burger geht es in diesem Outlet am Hospitalhof – aber auch um ausgefallene Varianten wie Burger mit Trüffel, mit Chipotle oder gar ohne Bun. Add-ons und Sides gibt's reichlich, aber den Jumbo-Burger upzugraden, schafft kaum einer. Der Außenbereich gilt als Sommer-Hotspot.
Ganesha, der Gott mit dem Elefantenkopf, steht für Glück und Erfolg. Und Chef Subramaniam Vikneswaran sorgt bei seinen Gästen tatsächlich für Glücksgefühle. Tikka Masala ist mit Recht ein Klassiker, die ceylonesischen Spezialitäten wie Lammcurry besitzen nicht selten einiges an Schärfe.
Ob es Namensgeberin Noa tatsächlich gibt oder gab, lässt sich nicht so recht in Erfahrung bringen. Fest steht aber, dass es unter den servierten Mezze auch für Vegetarier und Veganer reichlich Angebote gibt. Dubai Chocolate Pide zu bestellen, ist zum Abschluss eine prima Idee.
Champagner und vietnamesisches Sandwich namens Banh Mi: Das geht wunderbar zusammen, erst recht in den prächtigen Eberhardhöfen. Vegane Gerichte spielen hier eine extragroße Rolle, auch bei den Themen Currywurst und Ramen. Sonntag und Montag gibt es abends Stand-up-Comedy!
Für sein Eis ist der herrlich licht und fröhlich wirkende Laden bekannt geworden, aber Tim und Claudio bieten außer Vanille, Schokolade und vielen kreativen Eissorten auch köstliches Frühstück und frisch gepresste Säfte. Als Geheimtipps gelten Stullen und Bowls.