"Original Almdudler erhältlich" Heurige im Burgenland
Im Gasthaus wie in der Weinstube nebenan fühlt man sich bestens aufgehoben und wird von allen Seiten rundum verwöhnt. Im Glas die ausgezeichneten und prämierten »Dankbarkeit-Weine«, dazu liebevoll belegte Platten mit Spezialitäten, etwa vom Mangalitza-Schwein.
Ein gutes Brot, ein Gläschen Sprudel – mehr braucht es oft nicht, um den Tag zu versüßen. Carina und Edith leben Gastfreundschaft mit spürbarer Leidenschaft und einem klaren Qualitätsversprechen. Das zieht sich als roter Faden durchs gesamte Genusserlebnis.
Hausgemachtes Roastbeef vom Hirsch, Mufflon mit Couscous oder Wildschwein mit Polenta zeigen den köstlichen Fokus auf Fleisch und Wild. Gleichzeitig gibt es starke vegetarische und vegane Optionen. Viele Produkte sind biozertifiziert und aus der Region. Top!
Nachhaltigkeit wird hier gelebt – vom Grundprodukt bis zum Kräutertopping. Die Zutaten stammen aus der Region, der Fisch direkt aus dem Neusiedler See. Empfehlung: Fischsuppentopf. Die Karte ist vielseitig, mit kalten und warmen Gerichten für jeden Geschmack.
Ausgewählte Produzenten liefern Fleisch, Käse, Brot und Co., der enge Kontakt zu den Lieferanten ist spürbar. Herkunft steht nicht nur bei den Toprotweinen im Fokus. Wild kommt direkt aus dem Revier. Wildschweinsulz und Hirsch-Käsekrainer sind Spezialitäten!
In der historischen Kellergasse trifft Weintradition auf modernen Zeitgeist: Lässige Drinks, tipptopp Weine, coole Events und mutige Streetfood-Ideen sorgen bei den Strommers für einen kreativen Mix. Und genau das begeistert das ebenso bunt gemischte Publikum.
Von der Gitti-Oma stammt das Bohnenstrudel-Rezept als Fixpunkt. Auch die anderen Heurigenschmankerln munden bestens. Ergänzt wird das Ganze durch kreative Ideen wie Kistnbratl-Burger oder Buschenschank-Wrap. Speck und Wurst kommen aus der eigenen Räucherkammer.
»Laben und Labern«! Zwei der schönsten Seiten eines Heurigenbesuchs. Entspannt in bester Gesellschaft genießen, mit Topqualität im Glas und auf dem Teller. Zum Wein passt luftgetrockneter Barrique-Schinken ideal. Locker und lässig – genau so soll es sein.
Sogar Österreichs Weinmarketing-Gesellschaft wählte den Eder als Testimonial für besondere Heurigenkultur. Denn nicht überall wartet Wildwurst vom Feinsten neben den Hauerweinen wie dem »Sir Henri«. Ein weiterer Pluspunkt ist der große Garten – Genuss im Grünen!
Modern und zeitgemäß im Auftritt, klassisch am Teller: Schweinsbraten, Roastbeef oder Knödel mit Ei gehen immer. Mit oder ohne Fleisch ist die Karte breit aufgestellt. »Fine Dining«-Abende setzen gezielte Akzente und bringen zusätzliche Raffinesse ins Spiel.
Paradebeispiel dafür, wie Tradition und Moderne stimmig zusammenspielen, ohne den einstigen Buschenschank-Charme zu verlieren. Cocktails sind gefragt, doch die Aufmerksamkeit gilt vor allem den charaktervollen Bioweinen. Alkoholfreier Tipp ist der »Verjuly«!
Kathrin und Rainer Stubits halten die traditionelle Gastfreundschaft des Landessüdens hoch. Herrliche Weißweine – den Blaufränkisch muss man nicht extra erwähnen – erhalten die Würze von der Geologie des »Csaters«. Die Unterlage dazu ist ebenso schmackhaft.
Die Heurigengerichte bleiben unverändert, doch auch die Burger-Kreationen haben längst Kultstatus: Statt 08/15-Pattys landen bei den Schandls Blunzen, Surbraten oder Stelzen im Bun. Letztere wird im Sharing-Style für drei serviert, und satt werden garantiert alle!
Belegte Brote sind die Basis, und was einfach klingt, läuft hier zur echten Höchstform auf: Salami-Verhackertes vom Mangalitzaschwein oder Lammfleischaufstrich etwa – so ausgefallen geht es zu. Nicht weniger empfehlenswert wäre das Brot mit hausgemachter Marmelade.
Urig, unterhaltsam, Uhudler – auf diesen drei Pfeilern ruht das Schenkhaus, in dem Eva und Martin Weinek echte Südburgenland-Gastlichkeit aufleben lassen. Der Duft des Ofenbratls und der – auch prickelnd gekelterte – Rebellenwein laden zum Sitzenbleiben ein.
17 Weine in 30 Varianten – da heißt es: durchkosten! Dazu hausgemachte Schmankerl und eine Atmosphäre mit absolutem Wohlfühlfaktor. Bei den Fleischspezialitäten zeigt man vollen Einsatz: Seewinkler Schinkenspeck, Wacholderschopf und Mangalitza-Graurind-Salami.
Hier wird Heurigenkultur gelebt: von herzhaften Schmankerln über belegte Brote und hausgemachte Aufstriche bis zu frischen Salaten und süßen Klassikern. Dazu exzellenter Wein und Traubenmost. Helle, freundliche Räumlichkeiten mit hohem Gemütlichkeitsfaktor.
Die Bezeichnung »Schmankerlteller« ist hier keine Übertreibung: Wacholderschopf, Wasserbüffelwurst, Aufstriche und schwarze Nüsse on top zeigen, was kulinarisch alles möglich ist. Insgesamt ein kreativer Mix burgenländischer Klassiker, modern interpretiert.
Im Seewinkel, unweit der ungarischen Grenze, profitieren die Reben von besten klimatischen Bedingungen – die Grundlage für die charakterstarken Weine der Familie Stadler. Dazu frisch zubereitete pannonische Schmankerl, ideal als bunt gemischte Winzerplatte.
Mit etwas Glück schaut hier sogar mal ein Storch vorbei, aber bei der Qualität überlässt man nichts dem Zufall und geht keine Kompromisse ein: Brettljause und Co. treffen immer ins Schwarze. Und im Keller wird bei gutem Wein die Stimmung schnell geselliger.