Streetfood-Guide: Die besten japanischen Adressen & Sushi in Berlin
Echte japanische Sushimeister, die ihr präzises Handwerk verstehen, bereiten bei Sasaya in Prenzlauer Berg authentisches Sushi, japanische Bowls und kleine Appetizer zu. Deshalb ist das Lokal stets gut besucht, und eine telefonische Reservierung wird empfohlen.
Im minimalistischen Ambiente im Kame Café in Charlottenburg wird modern interpretierte japanische Küche serviert. Der Fokus liegt auf frisch zubereiteten Bento-Boxen, Oshi-Sushi nach Kyoto-Art sowie Onigirazu-Rice-Burgern und typisch japanischen Gebäckspezialitäten.
Moderne japanische Ramen-Küche mit Fokus auf kräftigen Brühen und handgemachten Nudeln bekommt man bei Takumi Nine in Prenzlauer Berg. Im kleinen Restaurant werden verschiedene Ramen-Varianten mit Hähnchen, Schweinebauch oder vegetarischen Optionen mit Tofu serviert.
Das Ishin zählt zu den beliebtesten Adressen für authentische japanische Küche in Berlin. Im großen, lebhaften Lokal mit langen Tischen werden frische Sushi-Menüs, Reis-Bowls und weitere japanische Gerichte serviert. Besonders zur Mittagszeit ist es oft gut besucht.
Im unaufgeregten kleinen Imbiss mit integriertem Supermarkt in Mitte dreht sich bei Smartdeli alles um die Aromenvielfalt Japans. Ein Besuch lohnt sich vor allem wegen der authentisch zubereiteten Bento-Boxen, Sushi-Kreationen und weiterer japanischer Spezialitäten.
Tsu Tsu ist ein beliebtes Lokal für japanisches Karaage, klassisch mit Hähnchen oder vegan. Das Fried Chicken basiert auf einem über lange Zeit entwickelten Teig, der außen besonders knusprig und innen saftig bleibt. Japanische Biere und Bowls runden das Konzept ab.
Cocolo Ramen ist ein gut besuchtes Ramen-Restaurant mit Standorten in Kreuzberg und Mitte und fester Bestandteil der Berliner Ramen-Szene. Auf der Karte stehen kräftige Brühen wie Shoyu, Miso oder Shio mit handgemachten Nudeln sowie Toppings wie Chashu, Ei und frischem Gemüse.
Im integrierten kleinen Bistro des Japan Plaza Supermarkts in Mitte steht eine große Auswahl an japanischen Gerichten auf der Karte: Chicken Katsu, Takoyaki, Karaage, Ramen, Udon, Donburi-Bowls und Sushi. Der ideale Ort für ein schnelles Mittagessen für jeden Japan-Fan.
Von außen eher unscheinbar verbirgt sich hier dieses authentische Ramen-Lokal, das zu den besten der Stadt gehört. Bei Niko Niko Ramen in Friedrichshain wählt man zwischen verschiedenen Brühen, handgemachten Nudeln und vielfältigen Toppings wie Chashu, Ei und Gemüse.
Bei Tori Katsu in Schöneberg wird seit über 50 Jahren japanisches Katsu serviert. Dick geschnittenes, paniertes und frittiertes Hähnchen kommt mit Reis, Krautsalat und Soße nach Wahl auf den Tisch und ist besonders zur Mittagszeit eine feste Anlaufstelle für treue Stammgäste.
Gastrolegende Duc Ngo hat mit seiner bis heute beliebtesten Ramen-Bar den japanischen Suppen-Trend erfolgreich in Berlin etabliert. Schlange stehen ist an beiden Standorten Programm, drinnen gibt es feine Brühen à la Miso und Tantan an einfachen Holztischen.
Das Bistro hat sich auf die Zubereitung von Takoyaki spezialisiert – Oktopusbällchen, wie man sie vom japanischen Streetfood kennt. Küchenchef Soshi Wenk bereitet diese sowie japanische Hausmannskost mit viel Liebe zu. Abgerundet wird das Angebot durch eine große Auswahl an Sake.