Streetfood-Guide: Die besten japanischen Adressen & Sushi in Düsseldorf
Cooler Takoyaki-Imbiss in Düsseldorfs »Little Tokyo«. Die ursprünglich aus Osaka stammenden Oktopusbällchen sind der Inbegriff des japanischen Snacks und werden stilecht im typischen Brateisen zubereitet. Knusprig, heiß und lecker! Sauce Mayo und Mentaiko-Mayonnaise sind der Hit.
Ästhetischer Japan-Fusion-Burger-Spot mit Hype-Faktor. Hervorzuheben sind nicht nur Service, Frische und Geschmack, sondern auch der inklusive Gedanke: Die auf fluffig-hell gebackenen Buns basierenden Kreationen gibt es mit Fleisch, Shrimps, Tofu, vegetarisch, vegan und halal.
Japan-Bar für Japan-Fans und alle, die es noch werden möchten. Die Küche ist würzig, deftig, richtig gut. Bei Omurice mit gebratenen Austern, Karaage-Platte oder Takoyaki vergisst man glatt, dass man im Stehen essen muss. Die frittierten Teigkugeln mit Oktopus sind ein Muss.
Japan-Lokal mit schlichter, charmanter Atmosphäre und spannendem Speisenrepertoire. Vor allem die Okonomiyaki muss man probieren, etwa mit Schweinefleisch und Kimchi. Ebenfalls sehr lecker: frittierte Tintenfischtentakel, Oktopusbällchen und Bratnudeln nach japanischer Art.
Mit seiner coolen Innenarchitektur und dem Anime-inspirierten Design setzt das farbenfrohe Lokal neue Maßstäbe in Sachen Fast-Food-Ästhetik. Dazu gibt's Snacks, Sushi und Suppen, die allesamt richtig fetzen: Pommes Furikake, Samurai Dream Roll, Cheesy Ramen und Spicy Shoyu-Goma Tantanmen.
Asian Fusion-Küche zu gehobenen Preisen, die zum Teil der exklusiven Aufmachung mit Marmor, Jade und Bling-Bling zuzuordnen sind. Die Qualität von Fisch und Meeresfrüchten ist hoch, die glanzvoll in Szene gesetzten, meist japanisch inspirierten Kreationen schmecken ausgezeichnet.
Karaage-Kunst in Flingern-Nord: Hier gibt es die wohl saftigsten, krossesten und leckersten Hähnchenteile der Stadt. Auch sonst hat der kleine Straßenimbiss von Kensuke »Kenny« Yano einiges zu bieten: Japanisches Curry mit Udon-Nudeln, Matcha-Eis und Gastfreundschaft.
Düsseldorfs berühmtes Ramen-Lokal gilt als Soulfood-Benchmark. Auch nach all den Jahren liefert das Mutterschiff des europaweit expandierenden Nudelsuppen-Pioniers täglich ab. Wer es gehaltvoll mag, ordert Tantanmen, eine Sesam- und Miso-Brühe mit Schwein, Gemüse und Karaage.
Wartezeiten gehören bei Takumi fast schon dazu, hier dauert es allerdings nicht allzu lang, bis man vor einer dampfenden Schüssel Tonkotsu Ramen sitzt. Die dick eingekochte Schweinebrühe – vegetarisch auf Miso-Basis – wird mit dünnen, hellen Nudeln und allerlei Toppings serviert.
Comfort Food auf Japanisch. Die verschiedenen Nudelsuppengerichte wie Tokusei Stamina, eine Ramen mit dünnen Schweinebauchtranchen und Gemüse, oder Mabomen mit Tofu und Hackfleisch sind die perfekten Bauchwärmer und ebenso gute Seelenschmeichler nach einem langen Tag.
Beliebtes, nicht mehr ganz günstiges Izakaya-Lokal in »Little Tokyo«. Sushi, Sashimi und die verschiedenen Yakitori-Spieße vom Holzkohlegrill sind von guter bis hervorragender Qualität. Wer nicht reserviert, muss häufig etwas warten. Im vorderen Teil sitzt es sich gemütlicher.
Japan-Klassiker mit etwas nüchterner Atmosphäre und angenehm reduzierter Speisenauswahl. Chirashi-Sushi und Sashimi sind nach wie vor (sehr) gut, auch Aal und Tofu-Gerichte schmecken köstlich. Insgesamt hat die Qualität in letzter Zeit allerdings spürbar nachgelassen – schade.
Immer noch ein Geheimtipp, dabei sind die Karaage wirklich gut: außen kross, innen saftig-fleischig. Wer Ramen liebt, bekommt sie hier in drei klassischen Versionen: Als Shoyu Ramen auf Sojasaucenbasis, als Miso Ramen mit viel Umami und als Shio Ramen mit feinem Salzgeschmack.