Streetfood-Guide: Die besten türkischen Adressen & Kebaps in Berlin
Köfte am Kotti: Bei Konak Izmir Köftecisi werden saftige Hackfleischbällchen im knusprigen Brötchen mit frischem Salat und hausgemachten Saucen serviert. Das Erfolgsgeheimnis des guten Geschmacks sind die Familienrezepte, die die Köfte so einzigartigen machen.
Mit Kebap with Attitude haben drei Macher einen Döner geschaffen, der alles andere als gewöhnlich ist. Ihr Erfolgsrezept für den grandiosen Geschmack sind hochwertige Zutaten und regionales Rind- und Hühnerfleisch aus artgerechter Haltung, das vor Ort selbst gesteckt wird.
Für einen Kebab muss man bei Oggi's längere Wartezeiten in Kauf nehmen. Doch das lohnt sich. Der Imbiss, der von Influencer Oguzhan Metin betrieben wird, hat in Berlin Kultstatus erreicht. Frisches, gegrilltes Gemüse und schmackhafte Fleischspieße sorgen für Genuss.
Döner ist Berliner Kulturgut: Am Stand von Hisar fresh food in Schöneberg werden schon seit über 30 Jahren altbewährte Klassiker der türkischen Küche wie Döner und Lahmacun zubereitet. Das Fleisch ist frisch und saftig, und die Saucen sind besonders lecker.
Beim kleinen türkischen Imbiss auf der Prinzenallee gibt es zweifelsohne die beste türkische Pizza der Stadt. Das knusprig-dünne, selbst gemachte Fladenbrot kommt direkt aus dem Ofen und ist mit Hackfleisch belegt. Dazu gibt es frische Petersilie, rote Zwiebeln und Zitronensaft.
Das Warten lohnt sich, denn bei Mustafa's Gemüse Kebap gibt es nach wie vor eines der besten Kebaps der Stadt. Das Erfolgsrezept laut Gründer Tarik Kara: die Nähe zu den verwendeten Zutaten, den Kunden und den Mitarbeitern. Nur so kann die hohe Qualität gehalten werden.
Die gute Qualität und die Freundlichkeit des Teams haben sich herumgesprochen, bei Rüyam wartet man gut und gerne etwas länger auf seinen Kebab. Dafür schmeckt dieser auch besonders gut: Das Brot ist knusprig und prall gefüllt mit Salat, gebratenem Gemüse und Fleisch.
Feine türkische Teigtaschen werden bei Maide Manti in der eigenen Manufaktur in Wedding hergestellt. Sowohl der Teig als auch die Füllungen – wahlweise mit Hackfleisch, Käse oder mit Linsen und Kartoffeln – werden per Hand von Besitzerin Elif zubereitet. Und das schmeckt man!
Zum Hasir-Imperium zählen mittlerweile sechs Standorte in Berlin. Angefangen hat alles in Kreuzberg, im ersten Restaurant der Familie Aygün, das 1970 eröffnete. Bekannt ist Hasir für typisch türkische Spezialitäten wie hausgemachte Mezze, Fleischgerichte vom Grill und Kebab.
Das kleine Bistro und Café Leylak existiert schon seit dem Jahr 1985 beim Kottbusser Tor. Gleich geblieben ist die hohe Qualität der feinen Backwaren. Nach wie vor werden hier täglich frisch Pide, türkische Pizza und Börek mit verschiedenen Füllungen zubereitet.
Viel frischer Salat und eine kleine Prise Feta im Gemüsedöner, der eigentlich ein Hühnchen-Döner (aber auch vegetarisch zu haben) ist – das ist Rüyam. Beide Filialen in Schöneberg und Prenzlauer Berg sind beliebt und trotzdem gemütlich. Wartezeit einplanen!
Seit 20 Jahren offeriert das Traditionsrestaurant am Leopoldplatz rustikalen Schick und Yaprak-Döner mit magerem Kalbfleisch im hausgemachten Brot. Kenner empfehlen das Lavash- anstelle des Fladenbrots! Grillspieße, Pide und Baklava vervollständigen das Menü.
Originaler Yaprak-Döner im einfachen Ambiente und an einer trubeligen Ecke Kreuzbergs. Das täglich frisch geschichtete Fleisch wird in drei verschiedenen Brot-Varianten mit stets frischer Petersilie, Tomaten und Zwiebel sowie hausgemachten Saucen angeboten.
Hausgebackenes Pide-Brot, mit magerem Hühnchenfleisch gefüllt und selbstgemachter Kräutersauce sowie dem obligatorischen Salat verfeinert. Das Besondere: Zunächst am Spieß geschmort, wird das Fleisch beim anschließenden Pfannen-Braten toll knusprig und würzig.