Top 10 Restaurants für Mittlere Preisklasse in Österreich
Hannes Müller gehört zu den ganz Großen in Kärnten. Seine Küche kombiniert beste regionale Produkte mit kreativem Twist. Dazu gibt es Top-Weine, Sparkling Teas, Verjus und selbst gemachten Kombucha.
Jedes Gericht ist eine stimmige Komposition in vollendeter Abstimmung: Jakobsmuschel mit Roscoff-Zwiebel, Hühnerhaut und XO-Sauce wird zur Aromenmelodie. Eine der Topadressen Niederösterreichs.
Im historischen Wirtshaus kann man eine einzigartige kulinarische Erfahrung erleben. Aus der Küche kommt kreativ-alpine Küche aus besten regionalen Zutaten, wie Gamswurst mit Trüffel-Almbutterschmalz.
Herzhafte Hüttenkost gibt es natürlich, herausragend ist aber auch Stefan Lastins Fine Dining (Donnerstag bis Samstag ab 18 Uhr). Ein besonderes Erlebnis ist der Chef’s Table für bis zu sechs Personen.
Die Grabmers sind einfach Tausendsassas, herzliche Gastgeber und bespielen die ganze kulinarische Klaviatur: superbe Weine, Hausmannskost, Fine Dining, zauberhafter Gastgarten, Kochbücher – alles da.
Wo Kulinarik zur Inszenierung wird und alle Sinne gleichermaßen anspricht: Die Küche zeigt sich produktbezogen, saisonal und weltoffen. In bis zu acht Gängen wird Genuss auf höchstem Niveau zelebriert.
Kaum wo vereinen sich Flair, Gemütlichkeit, Moderne und Coolness so gut wie im Hirschen. Ein magischer Ort mit außergewöhnlich gutem Essen vom Easy Lunch bis zum Dinner. Raphaela und Jonathan »zaubern«.
In der unkomplizierten Atmosphäre eines Beisls wird raffiniert aufgekocht. Gemüse ist Hauptdarsteller der ausschließlich vielgängigen Menüs, samt Weinraritäten von kleinen Produzenten ein Gesamtkunstwerk.
Unglaublich, was das Team um Philipp Lukas aus der Minimundus-Küche an High-End-Gerichten zaubert. Die Küche wird aktuell umgebaut und vergrößert. Kaum vorstellbar, in welche Sphären man dann eintaucht.
Max Stock gelingt es immer wieder famos, heimatliche Akzente in kreative Menüs auf hohem Niveau zu integrieren. In der intim-gemütlichen Stube serviert er etwa Wildfang-Zander und Zillertaler Wagyu.
Vor drei Jahren war hier vom Umzug des »Oniriq« – Innsbrucks bestes Restaurant – in eine neue Lokalität zu lesen. Stammgäste aus der Immobilienbranche schufen für das seinerzeitige Team einen Ort mit Anleihen am Kopenhagener »Geranium«. Mit neuer Mannschaft kam nach Wirrnissen Ruhe ins Geschehen. Und nun erneut eine Rochade: Nach dem Abgang des Küchenchefs rückte Souschef Ben Glowacz nach, seine Zwillingsschwester Nadine – zuvor im Hangar-7 – ist neue Sommelière. Gestartet wird mit einem vielfältigen »Vorspiel« – Tiroler Blattl mit Karotte und Majoran, gebratener Romanasalat mit fermentiertem Knoblauch und das legendäre Leberkassemmerl mit Eigelb-Mayo, gepickeltem Kohlrabi und Senfkörnern – alles richtig gut. Bei der Pilzcreme zum Brot besteht Suchtpotenzial. Das Menü (vier oder sieben Gänge) startet mit dem aufwendigsten Gericht – unten eine Zwetschken-Mischung im Stil von Umeboshi, darauf Alpengarnele mit Mangold, Erdnusscreme, darüber Forellenkaviar und rundum Garnelenschaum von den Karkassen. Am besten vertikal durchmischt ergeben die Schichtungen ein großartig komplexes Ganzes. Dann puristisch: Herzbries – das beste Stück der Thymusdrüse – lange blanchiert und knusprig angebraten, darauf blanchierte Blätter von Kohlsprossen mit Preiselbeere in Kerbelsauce. Rosa Rehrücken kommt mit Steinpilzkrokette und orientalisch gewürztem Spinatstreifen mit Nussbutter-Rehlebercreme. Dazu passt ein Glas vom aufregend gut gereiften Blaufränkisch Bühl 2013 von Preisinger. Je nach Budget sind auch die großen Lagen von Krug, Top-Bordeaux, Loire-Raritäten oder eine Magnum Dom Pérignon P3 Rosé 1988 vorrätig.
In der Alpin Gourmet Stube formt Paul Markovics aus regionalen Zutaten kleine Kunstwerke – präzise, überraschend, voller Tiefe. Sophia Jehle ergänzt sie mit Weinen, die jeden Gang zum Erlebnis machen.
Der Gannerhof ist als Gesamtpaket eine Institution. Die originalgetreuen Villgrater Bauernhöfe bieten einzigartiges Ambiente für eine ambitionierte Küche, die tief in Tradition und Natur verwurzelt ist.
Neue Wege zu beschreiten, ist eine besondere Fähigkeit von Richard Rauch. Er vergisst dabei nie die Bodenhaftung, aber auch Zutaten wie Chorizo oder Miso haben ihre Auftritte in seinen Kreationen.
Die Region wird hier kulinarisch in Szene gesetzt: Demeter- und Bioprodukte, Fleisch und Fisch von höchster Qualität. Gewürzt wird mit Kräutern und Aromen aus Garten, Wiese und Wald – pure Naturküche.
Seit geraumer Zeit einer der besten Italiener Wiens. Kreative Küche überlässt man anderen – hier freut man sich auf »Variazione di pesce crudo« oder »Branzino in crosta di sale«. Gute Weinselektion.
Markus Sattler verbindet nach Stationen in der Top-Gastronomie hochwertigste regionale Küche mit Elementen der nordischen Küche. Die Produkte dafür kommen aus der nächsten Umgebung. Top-Eigenweine!
Christoph Mandls Küche ist frankophil orientiert, Zeugnis davon sind die raffinierten Saucen. Auch die Abbildung der Region nimmt großen Raum ein. Das Ergebnis sind harmonische Gänge mit Tiefgang.
Mit den anderen Gästen sitzt man am langen Tisch und beobachtet die Köche. Mikrosaisonale Zutaten werden am offenen Feuer oder über Dampf zubereitet. Feine Liaison aus Bodenständigkeit und Innovation.
Beeindruckend sind Küche und Keller! Großartige Wein- und Champagnerkarte, kreative Küche und ein Gastgeber, der es lokal ohne Dogmen liebt. Zutaten aus einem engen Radius, am liebsten vom »Donaugartl«.