Top 10 Restaurants für Untere Preisklasse in Österreich
Seit Jahrzehnten wird im urigen Gasthausambiente der authentischen Wirtshausküche gehuldigt. Beste Grundprodukte bilden die Basis, geliebte Klassiker von Krautfleckerl bis Beuschel das Ergebnis.
Die Auswahl im Lokal mit wunderschönem Garten kann sich sehen lassen – Panasia-Klassiker oder weniger Bekanntes wie Dongpo-Stelze und Schweinedarm? Am besten in großer Runde kreuz und quer bestellen!
Ein echter Familienbetrieb – auch die beiden Töchter Tanja und Julia sind an vorderster Front dabei. Aus der Küche kommen heimische Klassiker und Waldviertler Spezialitäten wie gebackener Karpfen.
Im hellen Wintergarten beweist Andreas Krainer seine Liebe zur Wirtshausküche. Natürlich wird sie von ihm mit frischen Ideen interpretiert. Basis sind Topprodukte heimischer Bauern und Produzenten.
Spitzenkoch Christian Cabalier zaubert in seinem charmanten Lokal im Bistrostil eine hochwertige Alpen-Adria-Küche. Signature Dish ist das Beef Tatar. Eine Bereicherung für den Benediktinermarkt.
Die Pekingente wird 24 Stunden lang mariniert, gebeizt und sorgfältig übergossen, bevor sie am Tisch tranchiert wird. Außen perfekt knusprig, innen saftig – ein Festgericht, das es hier stets gibt.
Seit Jahren verlässliche Adresse für Freunde gehobener chinesischer Küche. Scharfes Mapo-Tofu, kultiger chinesischer Burger mit geschmortem Schweinebauch, große Weinkarte. Tipp: das Überraschungsmenü.
Extrem erfreuliche Rettung des früheren Gasthauses Stafler. Das Team der ehemaligen Sattlerei bietet viel Gebackenes, »Andauer Beuschel«, Kalbszungensulz und eine außergewöhnliche Weinkarte.
Selten sind sie geworden, die Wirtshaus-Schmuckstücke. Christian Donhauser führt eines, und er schöpft nicht nur beim Wildbret aus dem Vollen. Rehfaschiertes oder Wok, aber immer stimmt die Qualität!
Saisonal und regional verwurzelt, zugleich offen für neue Ideen: Die Küche serviert österreichische Klassiker mit einer Extraportion Weltoffenheit. Optisch echte Eyecatcher, geschmacklich top.
Ganz wie Architekt Adolf Loos (»Baue nicht malerisch«) verlässt sich Hanna Sehn auf Werte, nicht Optik. Im Baujuwel nie versäumen sollte man Spezialitäten vom Kreuzberglamm oder »Oberwasser«-Fisch.
Sowohl die vietnamesische als auch die Khmer- (kambodschanische) Küche werden mit heimischen Produkten wie Sulmtaler Hendl und Rind vom Tullnerfeld zubereitet: aromenreich, vielseitig, köstlich.
Aus der Küche kommen nicht nur ausnehmend gute Teigtaschen sowie handgezogene Nudeln in Perfektion, auch die große Auswahl an Vorspeisen sowie die klassische Pekingente überzeugen auf ganzer Linie.
Hier bringt jeder ein, was er am besten kann – und das merkt man. Die Karte ist übersichtlich, aber mit allem, was zählt: feine Vorspeisen, Fleisch, Fisch, Vegetarisches und eine große Dessertauswahl.
Aus den besten Erzeugnissen der regionalen Lieferanten zaubert die Küche ein Fünf-Gänge-Abendmenü mit großer Ambition. Der Weinkeller hält eine große Auswahl biozertifizierter Weine bereit.
Die Leidenschaft für nicht alltägliche Weine und für kreatives Kochen ist bei Gerhart Poprask allgegenwärtig. Neben beliebten Klassikern entnimmt man der schwarzen Tafel besondere Tagesempfehlungen.
Restaurant im historischen Ambiente einer ehemaligen Klosteranlage. Die Küche liefert aus dem Grenzbereich zwischen Tradition und Moderne. Dazu verschiedene Sorten vom hausgebrauten »Kartausenbräu«.
Im Joglland kann man sich in der Natur erholen und in Köstlichkeiten aus alten Zeiten schwelgen. Dazu gehören kräftige Suppen, Backhendl, Beuschel oder Blunzengröstel. Aber auch Innovatives hat Platz.
Ein Gasthaus der alten Schule: Das Gulasch ist vom Wadschunken, das Schnitzel ist souffliert – wie es sich gehört. Hausgemachte Mehlspeisen sind ein Muss! Echt, wienerisch und wunderbar bodenständig.
Die alte Schank glänzt nach frischem Anstrich, das Wirtshaus wirkt revitalisiert – urig, aber neu belebt. Die Karte bleibt klassisch wie anno dazumal. Unbedingt probieren: die Powidl-Palatschinken.