"Übernachtungsmöglichkeit" Restaurants in Kanton Wallis
Im modernen Gastraum des Au 1465 mit seinen grossen Fenstern, die den Blick auf See und Berge freigeben, geniesst man eine alpine Gourmetküche der Extraklasse. Küchenchef Mariano Buda stammt ursprünglich aus Italien, kocht hier aber vor allem mit lokalen Ingredienzen.
Die Fensterfront bietet einen weiten Blick in die majestätische Bergwelt und gibt dem kulinarischen Erlebnis einen stimmungsvollen Rahmen. Sternekoch Franck Reynaud komponiert seine alpinen Gerichte mit einem Hauch mediterraner Leichtigkeit. Fantastische Weinkarte.
Nur im Winter kann man die Kreationen von Sternekoch Florian Neubauer im After Seven erleben. Seine Küche ist reduziert und präzise, im Sommer reist er durch die Welt und lässt sich von neuen Aromen und Techniken inspirieren, die er in seine Zermatter Menüs einbringt.
«Haute Cuisine mit Alpenaroma»: Im Prato Borni wird aus Bodenständigem ein Höhenflug für Feinschmecker. Walliser Terroir trifft auf grosse Weltküche – ob Heimatmenü, Fernwehkomposition oder Weinbegleitung, ein wahres Gipfeltreffen der Aromen.
Niemand wird je behaupten können, dass sich Küchenchef Yannick Crepaux nicht ausreichend Gedanken machte. Im Gegenteil! Was er im Rahmen von Shinrin Yoku («Waldbaden») kocht, ist voller Inspiration. «Eat the Tree» oder «Symbiotic Relationship» sind Beispiele im Menü.
Das ist mal klug gedacht: Im Sommer sind die Capri-Spezialitäten auf Capri zu finden, im Winter in Zermatt. Reisende können also doppelt geniessen! Salvatore Elefante hat das Angebot in der vierten Mont-Cervin-Etage geprägt, begeistert mit Pasta, Fisch oder Desserts.
Oberhalb von Verbier wird gekocht, als ginge es um mehr als nur Geschmack. Die Handschrift ist italienisch, aber verwurzelt in der Region. Jedes Gericht wirkt durchdacht, kein Teller ist zu viel. Das Chaletambiente ist edel, aber entspannt – der Blick ist sowieso überragend.
Dass alpine Küche auch vegetarisch funktioniert, beweisen André Kneubühler und sein Team. Produkte aus den Bergen werden hier ins Rampenlicht gerückt, wer Fleisch oder Fisch essen möchte, kann diese zusätzlich bestellen – undogmatisch, kreativ und wunderbar raffiniert.
Ein romantisches, 1882 erbautes Herrenhaus im Chablais: Au Vieux Manoir in Choëx bei Monthey vereint nostalgischen Belle-Époque‑Charme mit zeitgemässer, französischer Küche. Charmanter Service und ein Ausblick über die Berge und den Lac Léman ... Was will man mehr?
Samuel Destaing hat in der ambitionierten Bahnhofsbeiz ein Faible für Rindfleisch entwickelt. Man merkt es beim Duo aus Carpaccio und Tatar oder beim Entrecôte. Doch die Karte bietet noch einiges mehr – wie die Tripes nach normannischer Art oder coole Desserts.
Im L'Epicure verschmilzt die alpine Umgebung des Matterhorns mit dem Chic und Charme der klassischen französischen Küche. Austern, Foie gras und Hummer werden von Küchenchef Mario La Croix perfekt und mit viel Liebe zum Detail mit den Zutaten der Alpenküche kombiniert.
In diesem schönen Chalet gibt es kreative Küche von internationalem Format. Gekocht wird mit dem Besten, was die umliegenden Bauernhöfe hergeben, verbunden mit Aromen von fernen Ländern. So entstehen zeitgenössische Gerichte, die ihre alpinen Wurzeln nicht verbergen.
In einem Boutiquehotel über den Dächern von Verbier vereint La Cordée alpinen Chic mit französisch inspirierter Küche. Gegrillter Fisch, gute Produkte aus der Schweiz und eine wohl überlegte Weinauswahl machen diesen Ort zur verlässlichen Adresse mit Stil.
Die Küche im Le Restaurant richtet sich an ein anspruchsvolles, internationales Publikum. Verarbeitet werden Produkte aus der Schweiz und der näheren Umgebung. Mediterrane Leichtigkeit in Kombination mit kräftigen, alpinen Spezialitäten schafft einzigartige Gerichte.
Das Alexandre auf der Riffelalp verbindet alpine Romantik – inklusive Blick aufs Matterhorn – mit gehobener Küche. Auf der Karte gibt es mediterrane Köstlichkeiten, die à la carte oder als mehrgängiges Gourmetmenü serviert werden. Dieses ist auch für Veganer erhältlich.
Das Café Cher-Mignon serviert hoch über dem Tal, was saisonal, regional und im eigenen Gemüsegarten wächst. Die Teller im historischen Haus sind mediterran angehaucht und mit viel Liebe zum Detail angerichtet. Walliser Gastfreundschaft ganz unkompliziert und herzlich.
Es geht ums Wohlfühlen – und das wissen Damien Gillet und Nicolas Philiponet genau. Der eine ist Gastgeber, der andere Küchenchef. Ob Aubergine mit Harissa, Tomahawk-Steak oder Brioche perdue: Alles klingt verführerisch und unkompliziert zugleich. Reiche Weinauswahl.
In Zermatts Schweizerhof erwartet die Gäste ein sorgfältiger Genre-Mix aus japanisch-peruanischer Küche. Die Gerichte spielen mit Texturen – roh trifft mariniert, süss trifft auf sauer – und sind überraschend, nicht überladen. Der Service ist warmherzig , der Rahmen modern-elegant.
Alpine Gemütlichkeit im Gastraum und eine Sonnenterrasse inmitten der Walliser Bergwelt bietet dieses Bistro seinen Gästen. In der Küche werden moderne Gerichte mit fein dosiertem mediterranen Touch zubereitet. Service und Weinkarte lassen keine Wünsche offen.
Das vielleicht italienischste Restaurant von Zermatt ist nur eine von mehreren Einkehrmöglichkeiten im CERVO. Küchenchef Davide Cretoni stammt aus Rom, hat in London gearbeitet und weiss mit hausgemachten Linguine, Rindsfilet im Blätterteig und Zitronentarte zu begeistern.