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© Keemala Resort

Übernachten zwischen Wipfeln: Sind das die schönsten Baumhotels der Welt?

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Ringsum fällt der Blick auf saftiges Grün, die Luft ist klar, nur das Rufen eines Kuckucks stört die Stille: Baumhotels versprechen besonders erholsame Auszeiten.

»My Arbor«, Südtirol

© My Arbor

Nirgendwo ist man der Natur so nahe wie in einem der zahlreichen wunderschönen Baumhotels. Ein einzigartiger Rückzugsort ist in dieser Hinsicht auch das »My Arbor« auf der Plose in Südtirol. Der Blick von hier fällt nicht nur auf die grünen Riesen, sondern auch hinunter aufs Tal von Brixen. Selbstverständlich spielt Holz auch in den 104 Zimmern und Suiten eine tragende Rolle. Es verleiht ihnen ein heimeliges Ambiente und lässt sie nach Wald duften. Ebenfalls sehr schön ist der 18 Meter lange Infinity Pool. Zusätzliche Erholmomente verspricht das weitläufige Spa.

»andBeyond Ngala Treehouse«, Südafrika

andBeyond Ngala Treehouse
© andBeyond
andBeyond Ngala Treehouse

Auch in Südafrikas Natur hat man Gelegenheit, den ein oder anderen Kuckuck rufen zu hören. In den Soundtrack, der hier das Einschlafen begleitet, mischen sich aber auch Geräusche größerer Tiere. Angst haben muss man nicht, denn im »andBeyond Ngala Treehouse« schläft man wahlweise in einem Zimmer im dritten Stock oder gleich unter dem Sternenhimmel auf dem Rooftop. Das Abendessen kommt in Form eines Picknicks, die nächste Ansiedelung (das »andBeyond Ngala Tented Camp«) ist fünf Kilometer entfernt. Romantik und Wildnis treffen hier aufs Schönste aufeinander.

»Keemala Phuket Resort«, Thailand

Tree Pool Houses im Keemala Phuket Resort
© Keemala Phuket Resort
Tree Pool Houses im Keemala Phuket Resort

Baumhotels findet man auf der ganzen Welt. Die Bäume mögen sich ändern, das Konzept aber nicht. Und dennoch ist das »Keemala Phuket Resort« etwas Besonderes. Gäste des Small Luxury Hotels of the World schlafen unter anderem in Bird’s Nest Pool Villas. Die runden Unterkünfte sind mit jedem erdenklichen Luxus ausgestattet. Und sie schmiegen sich tatsächlich wie Vogelnester in die üppige Tropennatur. Private Pools machen das Erlebnis dann fast surreal. Übrigens lassen auch die Küche und das Mala Spa keinen Wunsch unerfüllt.

»Treeful«, Japan

Schon als Kind wollte Satoru Kikugawa ein Baumhaus bauen. Dass er 2014 dann tatsächlich als Erwachsener damit beginnen würde, wusste er damals noch nicht. Und dass aus seinem Traum eines der schönsten Baumhotels der Welt werden würde, auch nicht. Schließlich hatte er noch nie zuvor ein Baumhaus gebaut. Doch genau so kam es. Über Youtube brachte er sich bei, wie man diverse Werkzeuge verwendet. Mit Erfolg. Denn heute schlafen seine Gäste in einem Wald im Norden von Okinawa im »Spiral Treehouse« und »AeroHouse«, die miteinander verbunden sind. Atemberaubendes Design, handmade und nachhaltig.

»The Green O«, Montana

© The Green O

Eingebettet in einen dichten Kiefernwald präsentiert sich »Green O« als exklusiver Rückzugsort für Erwachsene ab 21 Jahren – reduziert im Konzept, hochwertig in der Ausführung. Das Resort richtet sich an Gäste, die Ruhe, Privatsphäre und eine klare Verbindung zur Natur suchen. Nur zwölf designorientierte Häuser in vier architektonischen Stilen (»Green«, »Light«, »Round« und »Tree Haus«) prägen das Ensemble. Großzügige Glasflächen holen den Wald ins Innere, während durchdachte Grundrisse Innen- und Außenraum verbinden. Kulinarisch setzt das hauseigene Restaurant »Social Haus« Akzente: exklusiv für Gäste und bekannt für präzise komponierte Acht-Gänge-Menüs.

 


Claudia Hilmbauer
Claudia Hilmbauer
Autor
Travel-Redaktion
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