Luxuriöse Gold-Creolen für die Weihnachtszeit
In den 1990er Jahren erlebten Creolen ihren ganz großen Auftritt. Je größer und ausgefallener, desto besser - so lautete damals die Devise. Pünktlich zur diesjährigen Weihnachtszeit feiern die goldenen Accessoires ihr großes Comeback, um jedem Outfit den glamourösen Finish zu verleihen.
Extravagant: Die geschwungenen Wavy Creolen von Automne sind handgefertigt und mit 18-karätigem Gold beschichtet. Highlight ist das Mikropavé aus weißen Zirkonia. Außerdem sind sie hypoallergen. Um ca. € 170,–.
Klassisch: Die Mimosa Hoops sind in drei verschiedenen Größen verfügbar, um jeden Look perfekt abzurunden. Die leichten Creolen sind mit 14 Karat Massivgold veredelt, laufen nicht an und kommen mit Baumwolltäschchen und Schmuckbox. Um ca. € 450,–.
© Bruna the Label
Geschwungen: Die abstrakte Bois de Rose-Kollektion ist einer Rose nachempfunden, der Lieblingsblume von Christian Dior höchstpersönlich. Die Hoops bestehen aus 18 Karat Gelbgold und können im Doppel oder einzeln bestellt werden. Um ca. € 5.800,–.
© Dior
Klein aber fein: Die Interlocking Creolen von Gucci werden in Italien hergestellt und tragen das Markenemblem GG auf den Stegen. Das geflochtene Design verleiht den Ohrringen einen modernen, zeitgemäßenn Charme und macht zu einem echten Hingucker. Um ca. € 590,–.
© Gucci
Che bello: Die Vlogo Signature Ohrringe von Valentino Garavani wurden mit der Label-Initialie verziert und spiegeln das renommierte Design der italienischen Marke wider. Pieces aus vergoldetem Metall via Breuninger um ca. € 320,–.
© Valentino Garavani
Dreifach gut: Die mehrlagigen Creolen aus dem Hause Dolce & Gabbana strahlen filigrane feminine Eleganz aus. Im Triple-Ring-Design mit russischem Verschluss ist das Markenlogo eingearbeitet. Kommt über Breuninger mit Schmuckbeutel und -schatulle. Um € 850,–.
© Dolce & Gabbana