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Johanna Schwanberg (c) Dom Museum Wien

Art five: Das sind die Must-Haves von Johanna Schwanberg

Kunst

Die Literatur- und Kunstwissenschaftlerin, Kuratorin und Autorin zeigt ihre Design- und Kunsthighights.

Johanna Schwanberg ist seit 2013 Direktorin des mit dem Österreichischen Museumspreis ausgezeichneten Dom Museums Wien und seit 2022 Präsidentin des 
internationalen Museumsverbandes ICOM Österreich. Die Literatur- und Kunstwissenschaftlerin, Kuratorin und Autorin verrät LIVING exklusiv ihre Must-haves, Design- und Kunstfavoriten fürs Zuhause.

JETZT-Uhr«, Leo Zogmayer:
»Mit ihrem minimalistischen Design erinnert mich die Unisex-Armbanduhr von Leo 
Zogmayer an die Fragilität des Lebens und daran, jeden Augenblick zu nützen.«

JETZT-Uhr«, Leo Zogmayer: »Mit ihrem minimalistischen Design erinnert mich die Unisex-Armbanduhr von Leo Zogmayer an die Fragilität des Lebens und daran, jeden Augenblick zu nützen.«

»Nothing Twice II«, 
Susanna Inglada: »Die großformatige  Collage zeigt, wie wertvoll Freundschaften und echte Gemeinschaft sind – auch wenn wir darum ringen müssen, sie zu bewahren. Besonders aktuell in einer von Konflikten geprägten Welt.«

»Nothing Twice II«, Susanna Inglada: »Die großformatige Collage zeigt, wie wertvoll Freundschaften und echte Gemeinschaft sind – auch wenn wir darum ringen müssen, sie zu bewahren. Besonders aktuell in einer von Konflikten geprägten Welt.«

DORIS«, Maruša 
Sagadin: »Die knallige Skulptur setzt ein Zeichen gegen die strenge Reglementierung des öffentlichen Raumes und lädt uns ein, Platz zu nehmen, zu plaudern und zu verweilen. Bis Sommer 2025 im Zwettlerhof, 1010 Wien.«

DORIS«, Maruša Sagadin: »Die knallige Skulptur setzt ein Zeichen gegen die strenge Reglementierung des öffentlichen Raumes und lädt uns ein, Platz zu nehmen, zu plaudern und zu verweilen. Bis Sommer 2025 im Zwettlerhof, 1010 Wien.«

 »Schreinmadonna«, um 1420–1430: »Maria trägt hier nicht nur die Menschheit, sondern auch das Allerheiligste in sich. 
Eine mittelalterliche Skulptur, die mich  begeistert, da hier das weibliche Prinzip  allumfassend ist.«

»Schreinmadonna«, um 1420–1430: »Maria trägt hier nicht nur die Menschheit, sondern auch das Allerheiligste in sich. Eine mittelalterliche Skulptur, die mich begeistert, da hier das weibliche Prinzip allumfassend ist.«

 »One Million«, Uli Aigner: »Hier treffen traditionelles Handwerk und Konzeptkunst aufeinander: Jedes Porzellangefäß ist gleichzeitig 
Gebrauchsgegenstand und 
Kunstwerk, mit dem die Künstlerin ein weltumspannendes Netz kreiert.«

»One Million«, Uli Aigner: »Hier treffen traditionelles Handwerk und Konzeptkunst aufeinander: Jedes Porzellangefäß ist gleichzeitig Gebrauchsgegenstand und Kunstwerk, mit dem die Künstlerin ein weltumspannendes Netz kreiert.«

Erschienen in
Falstaff LIVING Nr. 9/2024

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