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Diesen Fixpunkt im Wiener Kunstherbst dürfen Sie nicht verpassen

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Wien

Vom 13. bis 17. November verwandelt sich die Wiener Hofburg wieder in ein prachtvolles Forum für Kunst, Antiquitäten und Design. Die ART&ANTIQUE HOFBURG Vienna vereint Geschichte und Gegenwart und bleibt auch 2025 ein Höhepunkt des österreichischen Kunstjahres.

Seit mehr als fünf Jahrzehnten gilt die ART&ANTIQUE in der Hofburg als Treffpunkt für Sammler:innen, Galerist:innen und Kunstinteressierte. Die traditionsreiche Messe zeigt auf rund 3.500 Quadratmetern, wie facettenreich die Verbindung von Kunst, Handwerk und Design sein kann. Alte Meister treffen auf moderne Ikonen, klassische Skulpturen auf zeitgenössische Positionen. Der Reiz liegt im Dialog – zwischen Jahrhunderten, Materialien und Haltungen. Auch 2025 bleibt das Spektrum beeindruckend: Rund drei Dutzend renommierte Galerien und Kunsthändler:innen, von der Galerie bei der Albertina Zetter über Köchert Juweliere bis zur Galerie Magnet, präsentieren Werke von musealer Qualität. Ergänzt wird das Programm durch Neuzugänge, die mit experimentellen Konzepten neue Perspektiven einbringen.

Sonderpräsentationen mit kuratorischem Anspruch

Die ART&ANTIQUE versteht sich längst nicht mehr als reine Verkaufsmesse, sondern als kuratierte Plattform für künstlerische Begegnungen. 2025 rückt eine Reihe von Sonderpräsentationen das Thema Kunst im Spannungsfeld von Tradition und Innovation in den Fokus.

Glaskünstler Robert Comploj etwa zeigt unter dem Titel »Die Seele des Glases« leuchtende Skulpturen, die technische Präzision und handwerkliche Emotion vereinen. Der Schlossseiten Salon, kuratiert von Lisa Gasteiger-Rabenstein und Markus Zippenfenig, inszeniert einen sinnlichen Dialog zwischen klassischer Architektur und zeitgenössischer Gestaltung.

Die WE&ME Foundation wiederum bringt eine berührende Dimension ein: Sie präsentiert 17 Werke von Wilhelm Jaruska, gestiftet von Livia Drennig-Jaruska, deren Erlös der Forschung zu ME/CFS zugutekommt – ein starkes Zeichen gesellschaftlicher Verantwortung im Kunstkontext.

Auch die Galerie Suppan mit Arbeiten des Künstlers Aljoscha oder Gerald Hartinger Fine Art, die neue Werke von Mike Kraus zeigen, setzen programmatische Akzente: Leichtigkeit, Experiment und Emotionalität prägen das Bild dieser Messegeneration.

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Kunst, Kultur und Lebensart

Begleitet wird die Schau von einem vielseitigen Rahmenprogramm, das Kunst in Bewegung zeigt: Tägliche »Kunst trifft Classic«-Momente, präsentiert von Pappas Classic, verbinden automobile Raritäten mit künstlerischer Formensprache. Der Kunstrechtstag am 13. November widmet sich dem Thema Unternehmenssammlungen und Recht, während das interdisziplinäre Format »Stille – Silence« am 14. November Kunst, Worte und Musik vereint. Weitere Programmpunkte, darunter Lesungen des Amalthea Verlags und eine Präsentation zu Kurt Absolon, machen die ART&ANTIQUE zum kulturellen Erlebnis für alle Sinne.

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Redaktion
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