© JRE-Jeunes Restaurateurs
Genuss in einer App: Die »JRE-Jeunes Restaurateurs« enthüllen die Welt des Fine Dinings
Effizientes Gastronomiemanagement: Die JRE-Jeunes Restaurateurs präsentieren ihre neue App. Diese bietet nicht nur die Auflistung von handverlesenen Restaurants, sondern auch exklusive Angebote und die Möglichkeit sich mit Spitzenköchen zu verbinden.
von Alexandra Gorsche
31. Januar 2024
Die »JRE-Jeunes Restaurateurs« feiern ihr 50-jähriges Bestehen und setzen einen Meilenstein in der Gastronomiebranche mit ihrer neuen »JRE-Jeunes Restaurateurs«-App. Diese innovative Anwendung zielt darauf ab, Gastronomen und Branchenprofis ein effizientes Werkzeug für die Optimierung ihrer Fine-Dining-Angebote und -Interaktionen zu bieten.
Hauptmerkmale der JRE-Jeunes Restaurateurs App:
- Restaurant-Verzeichnis: Dieses bietet die Suche durch eine sorgfältig kuratierte Sammlung von über 400 JRE-Mitgliedsrestaurants, die Möglichkeit eigene Listen und Überblicke über Fine-Dining-Einrichtungen zu erzielen
- Besuchsregistrierung: Gäste können sich über die App in JRE-Restaurants oder -Hotels einchecken, um personalisierte Erlebnisse und betriebsinterne Vorteile freizuschalten.
- Exklusive Angebote und Events: Exklusive Promotionen, Verkostungsmenüs, kulinarischen Veranstaltungen und Partnerschaften mit JRE-Partnern.
- Verbindung zu talentierten Köchen: Die App ermöglicht einen direkten Zugang zur Welt der JRE-Spitzenköche. Somit wird der direkte Zugang erleichtert. Es ist möglich mehr über die kulinarischen Hintergründe zu erfahren und wertvolle Einblicke über deren Erfahrungen zu erhalten.
- Personalisierte Empfehlungen: Die App fungiert als effektiver Berater für Gastronomen, indem sie personalisierte Vorschläge basierend auf Präferenzen und bisherigen Interaktionen bietet.
Die »JRE-Jeunes Restaurateurs«-App steht jetzt im »App Store« und im »Play Store« zur Verfügung.
Lesenswert
Vegetarische Gäste freuen sich: Die Ravioli bieten eine hochwertige Alternative zur aufwendigen Eigenproduktion.
© Hilcona
Schweizer Manufakturpasta gibt es jetzt auch für die Österreichische Profiküche
Die Gran Ravioli der Schweizer Manufaktur »LA PASTERIA« kommen mit einem Füllungsanteil von 60 Prozent und sind tiefgekühlt lieferbar. Die Premium-Pastalinie von Hilcona Foodservice ist jetzt erstmals auch in Österreich erhältlich.
Einer von fünf neuen Mitgliedsbetrieben: Die »Weinstube im Nikolaihof Wachau« ist jetzt Teil der »Wirtshauskultur Niederösterreich«.
© Nicolaihof
Die »Wirtshauskultur Niederösterreich« wächst weiter: 5 neue Mitgliedsbetriebe stellen sich vor
Rund 200 Betriebe aus ganz Niederösterreich verbindet ein gemeinsames Bekenntnis zu regionalen Produkten, handwerklicher Qualität und gelebter Gastlichkeit. Die »Wirtshauskultur Niederösterreich« wächst weiter und begrüßt kürzlich fünf neue Häuser.
Moderner Luxus: Geberit verbindet im Palais Chotek Wiener Flair mit Spa-Erlebnis im Bad. © Raphael Fasching
Palais trifft Spa
Im neu eröffneten »EST Hotel Palais Chotek Wien« verbindet Geberit klassisches Wiener Flair mit Luxuserlebnis im Bad. Der Umbau des historischen Gebäudes war fordernd, doch die Investition zahlt sich aus.
Genuss funktioniert: 16.593 Euro Reinerlös für Krebspatienten in finanzieller Not.
© Rene Strasser
Beim »Fest der Sinne« wird klar: Genuss und der gute Zweck passen zusammen
Auf Schloss Kornberg versammelten sich rund 200 Gäste, 18 Spitzenköche und 18 Winzer, um gemeinsam eine kulinarische Bühne für die Österreichische Krebshilfe zu schaffen – mit Erfolg.
Ein geprüfter Brot-Sommelier im Team stärkt den Betrieb als Experte für Brotkarte, Gästeberatung und Qualitätskommunikation.
© LMAk
Brot-Expertise als Wettbewerbsvorteil: Jetzt zum »Brot-Sommelier« ausbilden lassen
Bereits zum dritten Mal bietet die Lebensmittelakademie des österreichischen Gewerbes in Kooperation mit der Bundesakademie Weinheim die Ausbildung zum »Geprüften Brot-Sommelier« an – Anmeldeschluss ist der 10. August 2026.
Sechs Finalisten, eine Blackbox-Challenge und eine fünfköpfige Jury: So läuft das Finale von »Next Generation« bei der Messe »Alles für den GAST« ab.
© Falstaff PROFI
Der große PROFI-Wettbewerb ist zurück: Bühne frei für die »Next Generation«!
Bereits in der Vergangenheit sorgte der Wettbewerb für Gastro-Karrieren. Komplett überarbeitet sucht nun die »Next Generation« gemeinsam mit »Lohberger« die Besten unter den jungen Talenten!
Meist gelesen
Hohe Ansprüche: Sauerteig, lange Teigführungen, handwerkliche Optik. Auch bei Großbäckern zählen wichtige Qualitätsmerkmale.
© Sonja Priller
Die Kraft der Kruste: Brot wird in der Gastronomie zum Qualitätsversprechen
Der Brot-Gang macht Image! Vom Frühstückskorb bis zum Signature-Burger ist gutes Gebäck wichtiger denn je. Wie Bäcker und Gastronomen gemeinsam an Qualität und Geschmack arbeiten.
In der »Freundschaft« Berlin hält man die besten Plätze für Stammgäste frei.
© Ingo Pertramer
Katzentisch oder »the perfect table«: Welche Gäste bekommen im Lokal welchen Platz?
Wer sitzt in der »Auslage«? Wer bekommt den Platz bei der Klotür? Das Gastro-Credo »Alle Gäste sind gleich« scheitert schlicht an begrenzten Plätzen: PROFI fragte nach, wie gefragte Lokale es mit der Tischvergabe halten.
Bevor der erste Gast sitzt, sind bereits Hunderttausende Euro investiert: Allein Equipment und Weinkeller schlagen mit rund 250.000 Euro zu Buche.
© unsplash.com/Igor Rand
Restaurant-Kalkulation im Detail: PROFI weiß, was die Sterne-Küche kostet
Fine Dining ist ein teures Vergnügen – für Gäste wie Gastgeber. Ein deutsches, junges Sternerestaurant ließ PROFI in seine Zahlen schauen, möchte aber anonym bleiben. Auch so wird transparent, was Spitzenleistungen kosten.
Allein in Deutschland hat sich die Zahl der Sternerestaurants von 201 im Jahr 2000 auf 328 im Jahr 2025 erhöht – doch bringen mehr Auszeichnungen zwingend mehr Erfolg?
© Malte Mueller/Getty Images
Sternchen oder Superstar? PROFI macht den Check: Das nutzen Auszeichnungen wirklich
Bewertungen gehören zur Gastronomie wie die Hitze zur Küche. Entsprechend viel Arbeits- und Lebenskraft verschlingen der Kampf um Auszeichnungen. Doch zahlt er sich auch in barer Münze aus? Sind am Ende die Bewertungen selbst überbewertet?
Laut »EcoAustria« könnte der Prozentpunkt langfristig bis zu 12.000 zusätzliche Arbeitsplätze ermöglichen.
© shutterstock.com/groviapoto
Beschlossene Sache: Die Lohnnebenkosten sinken ab 2028 um einen Prozentpunkt – reicht das?
Österreich zählt bei den Lohnnebenkosten zu den teuersten Standorten Europas. Der Nationalrat hat nun eine Senkung um einen Prozentpunkt ab 2028 festgesetzt. Das ist ein Signal, das die Wirtschaft lange gefordert hat.
Ein Hotel, bei dem die Servicearbeiten ausschließlich von Robotern gemacht werden? Auf der »West Artificial Island« in China wird das bald Realität (Symbolbild).
© shutterstock.com/Jihun Sim
Roboter statt Rezeption: In China entsteht erstes vollautomatisiertes Hotel
»Pudu Robotics« und »Shenzhen CTID« planen das weltweit erste vollständig robotergestützte Hotel, ein Testbetrieb ist noch für Ende 2026 geplant. Die Frage, in welchem Maß Roboter auch in europäischen Betrieben Einzug halten, wird immer relevanter.
Der Newsletter für echte Profis
Be inside and take your chance! Regelmäßige Karriere-Updates aus Gastronomie und Hotellerie, kostenlos in Ihr Postfach!

