Wegwerfbecher? Kommen nicht mehr gut an. »Lavazza« präsentiert eine Mehrweglösung für Betriebe.
© Lavazza Österreich
Mehrweg wird Standard: »Lavazza« zeigt Lösung für den »Coffee-to-go«-Markt
Steigende Gästeerwartungen an Nachhaltigkeit und neue regulatorische Vorgaben wirken sich auf den »To-go«-Bereich aus. Für Betriebe wird die Wahl des richtigen Cup-Systems zunehmend zur strategischen Entscheidung.
von Brigitte Radl
27. März 2026
Der »Kaffee zum Mitnehmen« zählt zu den sichtbarsten Kontaktpunkten zwischen Betrieb und Gast – und steht gleichzeitig stark unter Druck. Nachhaltigkeit ist längst kein Zusatznutzen mehr, sondern wird von Gästen aktiv eingefordert. Parallel dazu zeichnen sich auf EU-Ebene strengere Vorgaben ab, die Einwegverpackungen im HORECA-Bereich deutlich einschränken sollen.
Hersteller reagieren darauf mit neuen Mehrwegkonzepten, die speziell für den professionellen Einsatz entwickelt werden. Ziel ist es, Lösungen anzubieten, die sowohl den operativen Anforderungen im Betrieb als auch den Erwartungen der Gäste gerecht werden. Der italienische Kaffeeanbieter »Lavazza« präsentiert nun eine solche Lösung, die gezielt auf die Gastronomie und Hotellerie zugeschnitten ist und gleichzeitig den Coffee-to-go-Moment als wichtigen Berührungspunkt mit dem Gast weiter stärkt.
Für den Einsatz im Betrieb konzipiert
Der »ReYOUsable Cup« ist ein spülmaschinengeeigneter, stapelbarer Becher mit 200 Millilitern Fassungsvermögen, ausgelegt für klassische Kaffeegetränke wie Cappuccino oder Flat White. Details wie ein ergonomischer Trinkbereich, Anti-Spritz-Deckel oder ein tropffester Boden sollen den Einsatz im Tagesgeschäft erleichtern und Abläufe hinter der Bar effizient unterstützen.
Neben der Funktionalität spielt auch das Design eine Rolle: Der Becher greift bewusst eine klare, wiedererkennbare Formensprache auf und versteht sich damit auch als visuelles Element am Point of Sale – dort, wo Kaffee nicht nur konsumiert, sondern als Marke erlebt wird. Immerhin steht »Lavazza« seit jeher für zeitgenössisches, italienisches Design.
Nachhaltigkeit als Teil des Gesamtkonzepts
Für Betriebe geht es um mehr als rein die Verpackungsfrage. Mehrweg-Systeme werden zunehmend Teil des Gesamtkonzepts – von der Positionierung bis zur operativen Umsetzung. Gerade im »Coffee-to-go«-Segment, das täglich hohe Stückzahlen generiert, können entsprechende Lösungen sowohl ökologische als auch wirtschaftliche Effekte haben. Der Trend ist eindeutig: Wer den Markt langfristig bedienen will, muss Nachhaltigkeit, Funktionalität und Markenwirkung zusammendenken – und frühzeitig in Systeme wie den wiederverwendbaren »Lavazza«-Cup investieren.
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