Die 10 besten Restaurants der Kategorie Modern in Basel
Im prunkvollen Grandhotel Les Trois Rois begeistert das Cheval Blanc mit französischer Haute Cuisine voller Klarheit und Finesse – verfeinert mit mediterranen und asiatischen Nuancen. Die Küche ist auf höchstem Niveau – ein kulinarisches Königserlebnis!
Kochlegende Tanja Grandits' farbenfrohe Aromenküche sollte jeder Gourmet kennen. Ein Besuch bei ihr ist gut fürs Gemüt – ausgeklügelte, doch nicht komplizierte Gerichte, ein aufmerksamer Service und ein elegantes Ambiente sorgen fürs perfekte Fine-Dining-Erlebnis.
Hier dreht sich alles um Gemüse – frisch, regional, jahreszeitlich. Fleisch und Fisch? Nur als zarte Beigabe. Alles direkt von den Bauern drumherum. Und dabei ganz unkompliziert: kein steifer Dresscode, sondern ein entspanntes Wohnzimmerfeeling mit Gourmetküche.
Küchenchef Michael Baader kocht seit Jahren auf höchstem Niveau. Seine Küche basiert auf französischer Kochkunst und Aromen aus aller Welt. Es haftet ihr ein Hauch «Fusion» an, aber trotzdem merkt man ihre klassischen Wurzeln. Tolle Weinkarte mit 450 Positionen.
Im Ackermannshof verbindet sich historische Architektur mit einer mehrfach ausgezeichneten Küche. Die Gerichte sind durchdacht und kreativ komponiert, ohne überladen zu sein. Der ruhige Innenhof und das sorgfältig gestaltete Lokal schaffen einen passenden Rahmen.
Mit seiner schmalen Fassade übersieht man es leicht, doch drinnen wartet moderne Küche in puristischem Ambiente. Kreative Gerichte werden als vier- oder sechsgängiges Menü serviert – durchdacht und harmonisch. Neben Wein gibt es auch empfehlenswerte alkoholfreie Begleitungen.
Im Roten Bären gibt's keine Haupt- oder Nebengerichte: Alle Teller sind gleich gross, perfekt zum Kombinieren. Saisonale Raritäten werden meisterhaft arrangiert – jede Konsistenz, jeder Geschmack ein Highlight. Hier schmeckt man Präzision und Spielfreude zugleich.
Die idyllische Terrasse an der Kleinbasler Rheinpromenade ist bekannt, allerdings lohnt sich der Besuch im «Krafft» auch bei schlechtem Wetter. Seit dem 19. Jahrhundert kehren Gäste ein, das Haus hat viel seines historischen Glanzes bewahrt. Der sympathische Service bringt gleich nach dem Platzieren einen antiken Servierwagen mit einer Auswahl an Apéro-Getränken an den Tisch. Zum Glas Champagner wird ein warmes Sauerteigbrötchen mit aromatisierter Butter gereicht. Die Speisekarte ist recht klein gehalten, es gibt klassische französische Küche mit modernen Touches, darunter zwei Grosses Pièces: ein Côte de Boeuf und eine Seezunge Meunière. Abenteuerliche Gäste können auch ein drei- oder viergängiges Überraschungsmenu wählen. Wir bestellen je eine Vorspeise und einen Hauptgang und beginnen mit einem Rindstatar, kräftig gewürzt mit Eigelb, Gruyère und Pickles sowie Lauch mit Vinaigrette und hartgekochtem Ei. Es schmeckt beides klassisch und bodenständig. Zum Hauptgang bekommen wir gedämpften Wolfsbarsch mit einem Ragout aus grünen Spargeln, Morcheln und Krautstielen und weisse Spargeln mit Estragon-Beurre-blanc und zwei pochierten Eiern. Wir sind auch hier zufrieden, handwerklich gibt es nichts zu beanstanden, die Portionen sind ebenfalls sehr gut bemessen. Die Auswahl vom Käsewagen müssen wir deswegen überspringen, vermögen aber noch, ein Dessert zu teilen: Es gibt eine Crème anglaise mit Rhabarber und Erdbeerglace. Ein Abschluss, der in seiner Einfachheit Kindheitserinnerungen weckt und uns sehr gefällt. Es war ein stimmiger Abend im Restaurant «Krafft», das Fans der klassischen Küche glücklich machen wird.