Die 10 besten traditionellen Restaurants in München
Mit einem der führenden Delikatessenhäuser im Rücken hat die Schänke natürlich erstklassige Zutaten für Seafood-Etageren oder Trüffel-Cordon-bleu. Außerdem locken große Steak-Cuts und ganze Fische!
Die bayerische Kochkunst hat in dem historischen Gemäuer einen festen Platz, regionale Gerichte werden mittags und abends serviert. Bei gutem Wetter lockt der herrliche Biergarten mit deftigen Klassikern.
Das Gastgeber-Duo hat seit 25 Jahren seinen fixen Platz in der Münchener Gastronomie. Hier kommen nur marktfrische Zutaten und hochklassige Weine auf den Tisch – stets unprätentiös und kompetent.
An sieben Tagen ist der Ratskeller am Marienplatz geöffnet. Die herzhaften bayerischen Klassiker wie Haxe, Schweinsbraten und Kalbspflanzerl gibt es hier immer, dazu immer wieder Spezialitäten aus aller Welt.
Immer etwas unter dem Radarschirm der Gastroführer ist das »Halali« nahe des Englischen Gartens in München eine feste und verlässliche Adresse für Feinschmecker, die eine mehr als solide gekochte klassische, mitteleuropäische Küche euroasiatischem Fusion-Einerlei vorziehen. Alles hier strahlt gediegene Bürgerlichkeit aus, von den Hirschgeweihen an den cremefarbenen Wänden über die dunkle Holzvertäfelung bis zur leicht trachtenmäßig gekleideten, freundlichen Servicetruppe. Am Herd stehen die beiden Geschäftsführer Hubert Buckl und Hans Reisinger höchstpersönlich. Das garantiert Kontinuität und tröstet über gelegentliche Formschwächen hinweg, wie einem etwas zu weich gedünsteten Fischfilet oder einem zu dunkel gebackenen Millefeuille-Blätterteig. Ansonsten ist alles tadellos. Die hausgemachte Blutwurst mit Meerrettich, Kartoffelpüree und Apfelragout als gehaltvolle Vorspeise ist ein Gedicht und kann auch als Konserve mit nach Hause genommen werden. Wer es etwas leichter angehen will, dem sei zu einer ausgewogenen, nicht zu salzigen Reh-Consommé geraten. Danach kann man es mit gebratener Gänsestopfleber krachen lassen, bevor man sich den Hauptgerichten zuwendet: Lamm, Kalbsleber und Kalbsnieren, Wild, Rind, Wiener Schnitzel, alles ohne Chichi zubereitet mit bombigen Saucen. An die glorreichen Zeiten des Münchner Promi-Lokals »Boettner« (»Hummer Thermidor«) erinnern die mit Hummersauce überbackenen Edelfische und Krustentiere. Hernach gehören die hausgemachten Palatschinken zum Pflichtprogramm. Die Weinkarte bietet auf den deutschen und österreichischen Seiten interessante Entdeckungen zu räsonablen Preisen.
Im dezenten Jugendstilambiente des angesagten Restaurants in der Altstadt trifft man sich gerne zu Kaffee, Drink oder Cocktail. Die Küche bietet dazu kleine leckere Snacks, ein entspannter Place-to-be.
Das Weinhaus Neuner ist ein Wirtshaus im besten Sinne – und mit einer bemerkenswerten Weinkarte. Die großzügigen, historischen Räume laden zum Verweilen ein, genauso wie Schnitzel, Hühnerfrikassee und Co.
Urig und modern, herzhaft und raffiniert – der Freisinger Hof bringt unter dem Motto »Die Welt gehört dem, der genießt« zusammen, was guttut. Besonders lecker: der Kartoffel-Pfifferling-Strudel.
Die Pfistermühle ist ein verlässlicher Anlaufpunkt für richtig gutes Gastgebertum. In den gehoben-gemütlichen Räumlichkeiten in der Innenstadt werden Küchenhandwerk und Sommelerie mit Verstand gelebt.
Die Wirtinnen wollen Lebenslust transportieren – und das gelingt bestens im schönen, hinter dem Viktualienmarkt versteckten Lokal. Auf den Tisch kommen Seelenschmeichler aus besten bayerischen Zutaten.