Streetfood-Guide Deutschland 2025: Die besten Imbisse in Köln
Ein Rievkooche kommt selten allein. Vor allem der Knoblauchdip macht Lust auf mehr, jeder weitere Dip – Apfelmus, Kräuterquark oder Chilisauce – kostet schlappe 50 Cent. Der Star aber sind die außen herrlich krossen, innen supersoften Puffer aus diesem kleinen Altstadt-Stand.
Der süße Foodtruck in der Innenstadt hat ein Herz für Veganer und serviert Brat- und Currywurst in sehr leckerer klassischer wie auch phänomenal guter pflanzlicher Version. Keinesfalls verpassen darf man außerdem die knusprigen Arancini sowie Cannoli und Cornetti.
Chronischer Pommes-Mangel? Der lustige Frittendoktor auf der Neusser Straße weiß, wie man diesen kuriert. Die nach belgischer Manier doppelt frittierten Kartoffelstreifen werden mit verschiedenen hausgemachten Saucen serviert, dazu gibt es Burger – vegetarisch und halal.
Beste Rievkooche Kölns? Geschmackssache. Fakt ist: Heinz' Reibekuchen mit kölschen Toppings – Apfelmus, Rübenkraut – haben es in Mälzers »Kitchen Impossible« geschafft. Sie sind klein, knusprig, nicht zu fettig. Man findet sie – siehe Website – auf verschiedenen Wochenmärkten.
Kompetenzzentrum für Schnitzel jeglicher Art. Hinter den frisch geklopften Leckerbissen stecken Hingabe, Handwerk und Fleisch aus tiergerechter Haltung. Das schmeckt man nicht nur beim Klassiker. Zu den vielen verschiedenen Variationen gehören auch Sellerie- und Käseschnitzel.
Wer Klöße mag, muss Knödel lieben. Jeden Donnerstag von 16 bis 21 Uhr kann man die frisch gedrehten Klopse auf dem Meet&Eat-Markt am Rudolfplatz genießen – in zahlreichen Variationen. Neben ausgesuchten Abendmärkten beliefert das Team auch verschiedene Hofläden.
Einfacher Schnellimbiss in der kulinarisch eher wenig attraktiven Altstadt. Die Wurst der Wahl – Currywurst, Bratwurst oder Krakauer – kann man sich je nach Vorliebe mit Pommes oder im Brötchen sowie ordentlich Sauce in vier verschiedenen Schärfegraden auf den Appetit schneidern lassen.
Mit Erfindungsgabe und Humor versucht man, die Kölner Eckkneipenkultur vor dem Niedergang zu bewahren. Frisch gezapftes Kölsch trifft auf solide Broiler und – ganz neu! – rheinische Tapas, etwa Himmel&Ääd-Kroketten, Metthappen und »Wenn et trömmelche jeht«-Chicken-Drumsticks.
Signalrotfarbener Currywurst-Tempel am Mediapark. Hier sieht man mittags etliche Büroangestellte selig einen Schimanski-Teller schmausen. Die aus regionalem Fleisch bester Qualität hergestellten Würste stammen vom Gelsenkirchener Traditionsmetzger Ridderskamp und Hahn.
Jeden Freitag von 12 bis 15 Uhr ist die Küche des Tapas-Restaurants Salera auf fette Pommes, saftigen Kabeljau in knuspriger Bierteighülle und andere Fisch-Specials gepolt. Tipp: »Frau Müllers Remix« mit Fish 'n' Chips, Chipirones und Kartoffeln, dazu ein kühles Kölsch.
Kunterbunte Pommes- und Poutine-Spezialitäten in bester Citylage – praktisch für eine leckere Stärkung nach einem Einkaufsbummel auf der Ehrenstraße. Die Fritten sind solide und die Auswahl ist groß – wer ausgefallene Toppings und Saucen liebt, wird hier garantiert fündig.
Wer die Nase voll von hippem Trendfood hat, bekommt in diesem urigen, alteingesessenen Imbisslokal handfeste Hausmannskost im Schwabenformat – geschmelzt mit Zwiebeln in Rinderkraftbrühe, überbacken mit Ei oder auch gerne mit schön schlotzigem Kartoffelsalat.
Bodenständige Metzgerei mit Hausmannskost zu fairen Preisen. Alles wird täglich frisch zubereitet: Mettbrötchen, Leberkäse, Gulasch- oder Linsensuppe; dazu gibt es einen wechselnden Mittagstisch – etwa Hähnchen-Gyros mit Reis und Tsatsiki oder Salatteller mit Gemüsefrikadellen.
Solide Anlaufstelle für eine Portion frittierte Sonnenstrahlen vor dem Eishockeyspiel oder Konzertbesuch. Neben Currywurst als Extra gibt es auch Frikandel als »Pommes Spezial«. Achtung: Geöffnet ist mittlerweile nur noch bei Veranstaltungen in der Lanxess-Arena.