"Barrierefrei" Restaurants in Kidričevo
Janez Bratovž ist seit Jahrzehnten ein Garant für feinsinnige Küche. Auf die Zutaten legt er besonderen Wert, jeden Morgen besucht er deshalb den Markt von Ljubljana. Ihm zur Seite steht bereits sein Sohn Tomaž. Jeder präsentiert sein jeweils eigenes Menü. Guter Weinservice.
Uroš Fakuč beherrscht die Kunst, wenige ausgesuchte Topprodukte auf dem Teller ohne übertriebene Inszenierung möglichst pur für sich sprechen zu lassen. Der Keller beherbergt wohl eine der größten Sammlungen slowenischer Weine und Uroš findet immer den richtigen für jeden Gang.
Der Umzug in das renovierte Schloss hat sich für Familie Komel ausgezahlt. Der Rahmen ist stimmungsvoll und die lokalen Karstprodukte wie hausgemachter Pršut, Salami und Käse sind die Basis für einige feine Kreationen. Der Service agiert besonders engagiert, sehr gute Weinkarte.
David Vračko hat eher die Ausstrahlung eines Rockstars, was er ja auch im gastronomischen Genre auf seine Art ist. Die Avantgardeküche überrascht immer wieder. Das Kreative wird aber nicht zum Selbstzweck, denn auf Perfektionismus und Präzision wird höchster Wert gelegt.
Der Ort des Genusses ist ein vorbildlich renovierter Bauernhof. Gekocht wird, so wie wir es von unseren Großmüttern kennen. Im Sommer essen alle Gäste an einer langen Tafel gefüllte Kalbsbrust, Braten und andere Lieblingsgerichte. Dazu serviert Boris Novak Topnaturweine.
Modern und gemütlich, so präsentiert sich das Weingut auf einem Hügel. Exfußballprofi Gregor Leber-Vračko zelebriert eine leichte Bistroküche mit regionalem Schwerpunkt. Ins Glas kommen eigene Weine: Sekt und Naturweine, teilweise in georgischen Amphoren ausgebaut.
Auch Nichtgolfer fühlen sich auf dem Golfplatz von Bled willkommen. Denn dank Mirko Stojić wird eine hervorragende moderne Bistroküche serviert. Die Qualität der Atmosphäre hält mit den Gängen gut mit, durch die bodentiefen Fenster schaut man auf gepflegten Rasen und Berggipfel.
Auf 400 Jahre Geschichte blickt die Location zurück. Das Innenleben ist sehr zeitgemäß, was Styling und Küche betrifft. Auf die Teller kommen Beef Tataki mit Olivenöl und Kren, Lasagne mit Hasenragout, Parmigiana oder schwarzes Risotto. Die Weine sind abseits des Mainstreams.
Ein modernisiertes Gasthaus, die Küche hat immer wieder lässige Ideen. Quasi alles wird ganz frisch zubereitet. Die Forelle versteht sich blendend mit Spargelmousse und Holundermayonnaise, Pasta mit Sugo und Carbonara-Espuma. Zum Schluss wird Tiramisu mit Erdbeeren serviert.
Ana Kapušin führt das Gasthaus bereits in dritter Generation. Vieles kommt aus eigener Produktion: Das Gemüse wächst im Hausgarten, das Brot wird täglich gebacken und die Pasta ist ebenfalls hausgemacht. Geräucherte Rinderzunge mit Kürbiskernöl ist köstlich, top sind auch Lamm und Spanferkel.
Das Restaurant im Hotel Maestoso auf dem Lipizzaner-Gestüt Lipica spiegelt die Karst-Umgebung auf dem Teller wider. Die typischen Gewürze finden sich in Gerichten wie Jota (Eintopf), Karstschinken und Frtalja (Eieromelett) wieder, die von einem Glas Terrano-Wein begleitet werden.
Auf 30 Jahre blickt das Restaurant zurück. Auf der Terrasse ist einerseits der Blick auf die Weinberge eine Wohltat, andererseits die feinen Fischgerichte. Die Zutaten werden zweimal wöchentlich von der Adriaküste geliefert. Dazu passen die Weine von den eigenen Reben.
Idyllischer Bauernhof mit einem angenehm schattigen Garten und Blick auf die langsam fließende Krka. Das Angebot dreht sich um wenige Dinge, die dafür umso besser sind. Wildpaté und vor allem Forelle sind die Spezialitäten. Köstlich schmeckt die gebratene Forelle in Polentakruste.
Das Familiengasthaus blickt auf eine 130-jährige Tradition zurück, ist aber in der Neuzeit angekommen. Aus lokalen Zutaten entstehen pfiffige Klassiker wie Rindertatar mit Eigelb und eingelegten Zwiebeln, geräucherte Forelle mit Zitronensauce oder zart geschmorter Hirschrücken.
Italienische Restaurants außerhalb von Italien sind selten authentisch. Hier ist es anders. Der Pizzaofen läuft den ganzen Tag und ständig kommen Teigscheiben mit guten Belägen heraus. Das Sugo für die Pasta wird frisch gekocht, auch die Steaks und Desserts schmecken. Gute Weine.
Mit bodentiefen Fenstern – mit Blick auf einen Teich – wird man empfangen. Das Degustationsmenü spannt einen Bogen von Süßwasserfischen zu Fleischgerichten, alle gekonnt arrangiert. Die sehr gute Weinkarte listet die besten slowenischen Winzer, aber auch einige noch unbekannte.
Der Golf von Triest liegt einem zu Füßen, die Küche liefert dazu passend viel Mediterranes. Die Erbsensuppe besticht mit Cremigkeit, zur gerührten Polenta schmecken Garnelen oder zart gegrilltes Fleisch. Das bemühte Personal berät gern bei der Auswahl der gut sortierten Weine.
Das Gasthaus liegt idyllisch abseits der Hauptrouten. Grega Narat ist eine Seele von Gastgeber. Zum Start serviert er duftendes Buchweizenbrot. Klassiker wie Backhendl kommen danach, aber auch Gehobenes wie Petersilienwurzelsuppe mit Ravioli, gefüllt mit Ochsenschwanz.
Das Restaurant am Campingplatz hat sich gut eingelebt. Das Ziel der Küche ist es, die Aromen des Vipava-Tals auf dem Teller wiederzugeben. Die Forelle wird mit Rote-Rüben-Saft mariniert und mit Reiscrips und Sesam serviert, die geschmorten Kalbsbäckchen sind wunderbar zart.
Im modernen Hotel wird slowenische Landküche geboten, aber auf verfeinerte Art. Die Dessertkarte profitiert von der hauseigenen Konditorei, vor allem die Strudel und Torten schmecken. Und da Sevnica der Herkunftsort von Melania Trump ist, gibt es auch einen Melania-Kuchen.