"Barrierefrei" Restaurants in Oslo
Küchenchef Esben Holmboe Bang erhielt 2016 die ersten drei Michelin-Sterne Norwegens, die er nach seinem Umzug im Jahr 2021 zurückerhielt. Der Name ehrt "Mutter Erde" mit essbaren Kunstwerken aus biologischen und wilden Zutaten.
Küchenchef Mikael Svensson kreiert ein kulinarisches Erlebnis rund um norwegische Bio- und Wildprodukte. Auf dem saisonalen Degustationsmenü stehen Fermentation und helle Säure im Mittelpunkt. Zwei Michelin-Sterne seit 2024.
Der dänische Küchenchef Ulrik Jepsen leitet die Küche seit 2017 und wird 2023 mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Weiße Tischdecken, Teppichböden und ein Champagner-Wagen prägen den formellen Speisesaal.
Der Name spiegelt noch immer die Vergangenheit des Lokals als Erotikladen wider, auch wenn das subtile Interieur heute nichts mehr davon ahnen lässt. In einem fünfgängigen Degustationsmenü zeigt Küchenchef Jo Bøe Klakegg seine Noma-Ausbildung durch konzentriertes Kochen.
Das nach einer Komödie von 1958 benannte Restaurant nimmt die französische Küche ernst. Die Köche in Kochmützen bereiten Klassiker wie Ente à l'orange und traditionelle Saucen zu, die an die kulinarischen Wurzeln Frankreichs erinnern.
Römische Wurzeln, internationale Erfahrung und eine Ausbildung im Maaemo: Küchenchef Andrea Selvaggini berichtet von einer Reise, die dieses kreative Menü geprägt hat. In rund 20 Gängen reisen die Gäste von der norwegischen Küste ins Landesinnere.
Mit Plah eröffnete Küchenchef Terje Ommundsen 2004 das erste moderne thailändische Restaurant Skandinaviens, das traditionelle Aromen mit norwegischen Meeresfrüchten verbindet. Das Degustationsmenü nimmt die Gäste mit auf eine exotische kulinarische Reise.
Seit 2005 werden in diesem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert in der Nähe des Königlichen Palastes französische Brasserie-Klassiker wie Entrecôte und Sole Meunière serviert. Einst ein Stall, strahlt es heute eine entspannte und warme Atmosphäre aus, in der der Wein im Mittelpunkt steht.
Das Tabuno vereint unter der Leitung von Küchenchefin Ivy Tabuno Solheim nordische Zutaten und philippinisches Erbe. Warme, ausdrucksstarke Küche trifft auf herzliche Gastfreundschaft in einem Ambiente, in dem sich zwei Kulturen auf jedem Teller begegnen.
Seit 2014 kombiniert dieses "waghalsige" Restaurant norwegische Zutaten aus dem Meer und vom Land mit kontinentalen Einflüssen. Vier- oder Acht-Gänge-Menüs beginnen oft mit hausgealtertem Schinken, der am Tisch aufgeschnitten wird.
Seit 2009 verbindet dieses Restaurant, das sich auf Wein spezialisiert hat, französische Technik mit norwegischen Produkten und komponiert Gerichte rund um einen Keller mit 2.000 Etiketten. Der Umzug nach Bjørvika im Jahr 2025 brachte mehr Platz und eine offene Küche.
Roher Beton und treibende Musik umrahmen Jonathan Hagens abfallfreie Degustationsmenüs. Er zeigt sowohl klassische Techniken als auch Kreativität, wobei sein Markenzeichen das Cold Curry ist. Energetisch und zugänglich.
Lars Erik Underthun führt diese Frogner-Institution seit über 30 Jahren. Die französisch geprägte Küche bietet saisonale Produkte in À-la-carte- und festen Menüs, unterstützt von einem der besten Weinkeller der Stadt.
Das 2016 in einem ehemaligen Lebensmittelladen eröffnete Kolonialen Bislett serviert ein übersichtliches Bistro-Menü mit Austern, Wurstwaren und norwegischen Klassikern, gepaart mit einer großen Auswahl an Weinen aus dem Glas.
Im zweiten Stock des Hotel Continental befindet sich dieses raffinierte Restaurant, in dem wöchentlich wechselnde Menüs mit drei bis fünf Gängen serviert werden. Die besten Zutaten der Saison werden mit Weinen aus einer umfangreichen Karte kombiniert.
Maciek Sulek und Chefkoch Anders Erlandsson - früher im Alchemist - servieren panasiatisch inspirierte Gerichte als Menü und à la carte. An den Wänden hängen Flaschen und Schallplatten, am Wochenende legen DJs auf.
Dag Tjersland eröffnete 1997 im Alter von 24 Jahren dieses italienische Restaurant, in dem Pasta, Pizza und Focaccia selbst hergestellt werden. Im Sommer gibt es Sitzgelegenheiten im stimmungsvollen Innenhof des Osloer Doms, und das Personal ist überwiegend italienisch.
Der isländische Küchenchef Atli Mar Yngvason verbindet nordische Meeresfrüchte mit asiatischen und lateinamerikanischen Einflüssen. Würzige gefrorene Margaritas sind ein typisches Getränk. An der Bar kann man vorbeikommen, während im Speisesaal ein festes Menü angeboten wird.
Eine ehemalige Baptistenkirche mit 13 Meter hohen Decken beherbergt seit 2025 diese Gastro-Bar. Die Küche serviert kleine saisonale Gerichte, begleitet von Weinen, die von der eigenen Importfirma der Besitzer bezogen werden.
Das preisgekrönte MAD-Gebäude in Oslos Barcode-Viertel beherbergt dieses moderne Restaurant. Kontinentale Klassiker erhalten hier einen modernen Touch, wie z. B. Rindertartar mit gelben Rüben und gebackener Kabeljau mit Fenchelsalat.