Die besten 10 Restaurants für Untere Preisklasse in Trentino-Südtirol
Der Pizzaofen läuft auf Hochtouren, bevor Santo dem Hefeteig Leben einhaucht. Veredelt werden die Pizzen mit San-Marzano-Tomaten, Fior di Latte Mozzarella und edlen Zutaten wie Gelbflossenthunfisch oder Tropea-Zwiebeln. Die Pizzakarte ist eine kulinarische Reise durch Italien.
Vier Generationen gelebte Tradition und eine beeindruckende Gasthausgeschichte wurden hier liebevoll weiterentwickelt. Bei der Almküche kommt Nostalgie auf: Die Schlutzkrapfen sind meisterhaft gefaltet, die Knödel perfekt gerollt und der Kaiserschmarren schmeckt wie bei Oma.
Ob für ein Abendessen oder nur für ein Glas Wein – beides ist hier kein Problem. Das Weinbistro bietet eine beeindruckende Auswahl von rund 800 Etiketten, wobei der Schwerpunkt auf regionalen Weinen liegt. Kulinarisch erwarten die Gäste feine Gerichte wie Bernsteinmakrelenfilet oder Venusmuscheln.
Ein Altstadtjuwel, das mit herausragender Küche glänzt. Das Ambiente ist eine Zeitreise: wunderschöne Glasfenster, Holzschnitzerei, Ornamente und rustikale Dekoration. Ob Kalbskopf, Pasta oder Schokotörtchen – sowohl rustikale als auch filigrane Gerichte passen perfekt zum Restaurant.
Die Vinothek präsentiert sich sehr stilvoll. Bereits das Ambiente lässt auf die hohe Qualität der Weine und der ausgewählten Spezialitäten schließen. Von der Charcuterie übers Tuna Tataki bis hin zum Tomahawk-Steak – hier wurde Geschmack bewiesen. Auch Schaumweine und Rosé überzeugen.
Alpin-mediterrane Köstlichkeiten erwarten die Gäste. Das Vorspeisentrio mit Schlutzkrapfen, Rote-Bete-Knödeln und Käsenocke repräsentiert stolz die Südtiroler Küche. Herzhaft wird es mit Spareribs und Braten. Als Aperitif passen Südtiroler Sekt genauso wie Craft Beer.
Ein sonnendurchfluteter Gastraum mit einer Panoramaglasfront, die einen atemberaubenden Blick auf die Dolomiten freigibt. Auf der Karte: das Beste aus Südtirol. Den berühmten karamellisierten Kaiserschmarren sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Modern und stylish!
Auf 1.500 Meter Höhe liegt das Mountain Resort, wo man mit jedem Meter die Alltagshektik hinter sich lässt. Auch das Restaurant hat fünf Sterne verdient. Chefkoch Daniel Sanin beweist Kreativität in der Küche mit Gerichten wie geräuchertem Brennnesselsorbet und Kalbsbries-Cappuccino.
Regional-mediterrane Gerichte treffen hier auf den passenden Wein vom eigenen Weingut. Das Handwerk wird ernst genommen, denn seit 1968 werden die erlesenen Weine einen Stock tiefer, im hauseigenen Keller, vinifiziert. Ein Genießertipp zum Roten: Rehragout mit Schupfnudeln.
Ein Aufstieg, der sich lohnt: Auf der großen Sonnenterrasse wird gehobene Südtiroler Bergküche mit mediterranem Einschlag serviert – frische Pasta darf da nicht fehlen. An der kultigen Oyster Bar wird gern das eine oder andere Glas Champagner oder Wein getrunken.
Das Restaurant am Golfplatz zieht Gäste nicht nur wegen des Sports an. Als Genussbotschafter legt man großen Wert auf die exzellente Qualität der Zutaten. Besonders die Gourmetpizzen sind ein Highlight – mit Optionen für Veganer, Liebhaber der »Pizza bianca« und all jene, die sich glutenfrei ernähren.
Pizzen in allen Variationen und italienische Klassiker werden hier immer in bester Qualität serviert. Bemerkenswert ist das umfangreiche Getränkeangebot: vier Sorten Fassbier, Flaschenbiere von italienischen Handwerksbrauereien, eine beeindruckende Weinauswahl und Spirituosen.
Christian Pinggera ist leidenschaftlicher Gastgeber, Winzer, Biobauer und ein wahres Multitalent in der Buschenschank. Mit Sinn für Qualität setzt er auf frische regionale und saisonale Produkte. Gemüse, Obst und Kräuter stammen vom Hof und alles ist garantiert hausgemacht.
Die Karte spiegelt die Südtiroler Gasthausküche wider: von Kartoffelnocken und Knödeln bis hin zu Gröstl und saurem Kalbskopf. Im Frühjahr steht der Terlaner Spargel als regionale Delikatesse im Mittelpunkt, in verschiedenen Zubereitungsarten und Varianten.
Thomas Ortler ist ein kulinarischer Tausendsassa. Zuerst hat er mit dem Flurin eine Topadresse in der kleinsten Stadt Südtirols kreiert, nun hat er auch das historische Wirtshaus in unmittelbarer Nähe übernommen. Auf der Karte steht Traditionelles in bester Interpretation.
Die beinahe kitschige, über 100 Jahre alte Villa mit blühendem Garten und verschnörkelter Fassade bietet auf der romantischen Veranda ein Burggräfler Kulinarikerlebnis. Abends fährt die Küche voll auf und bietet eine große Auswahl. Gehobene Küche, berühmt ist aber die Lasagne.
Sowohl optisch als auch auf der Speisekarte eine spannende Mischung aus Bodenständigkeit in den Rezepturen und regionaler Naturverbundenheit in den Zutaten, alles verfeinert mit einer Prise gehobenem Boho-Chic. Eine gute Wahl: Parmigiana Melanzane – ein Gedicht!
Ein beliebter Treffpunkt nach Wanderungen und Wintersport: Diese Alm ist von der modernen Sorte und bietet eine etwas aufwendigere Küche. Auf der Alm, da gibt's ka Sünd? Doch, die Apfelküchle! Auch die Stimmung wird manchmal feuchtfröhlich – perfekter Tagesabschluss.
Idyllisch am Hang des Bozner Hausbergs gelegen, erstreckt sich ein Weitblick, der seinesgleichen sucht. In der Buschenschank wird Hausmannskost, jedoch leicht modernisiert, serviert. Das Aushängeschild ist und bleibt die Hauswurst mit Kraut und „Tschägl“ (mit Zwiebeln angebratene Blutwurst).
In der gemütlichen Stube und auf der sonnigen Veranda fühlt man sich sofort wohl und die Gastgeber lesen fast jeden Wunsch von den Augen ab. Umgeben von Weinreben genießt man hier den selbst angebauten Wein zu deftiger Hausmannskost. Besonders beliebt ist der Ort zur Törggelenzeit.