Die besten Bars in Hamburg
Exklusiv, stilvoll und weltbekannt als Geburtsstätte des Gin Basil Smash. Hier passt jedes Details, Jörg Meyer pflegt stilvolle Barkultur und liebt Twists bei den fein komponierten Drinks. Sehr besonders: kräftiger Mojito als »Queens Park Swizzle« und »Tarte Tatin« mit Rum, Apfelsaft und Eiweiß. Gut gebrüllt, Löwe!
Kulinarische Kreativität trifft Mixologie: Die Bar übersetzt Kevin Fehlings Drei-Sterne-Küche in Cocktails. Klassiker werden neu gedacht, etwa »Tom Kha Gai Milkpunch« (Rum, Malibu und Zitronengras), »Okinawa Shiso« (Lillet, Yuzu-Likör und Habanero) oder der »Pikante Bastard« (weißer Pfeffer, Worcestershiresauce und Tabasco).
Collabs werden hier auf St. Pauli großgeschrieben und Gastrokollegen machen gern Station bei Inhaberin Chloé Merz. Die Barkarte ist minimalistisch wie das Design, Orientierung zum Alkoholgehalt geben Diagramme. Tröstlich ist »Sip Happens« mit Gin, Pfirsich und weißem Pfeffer, überraschend »Honeymoon« mit Kürbiskernöl.
Kuscheligen Luxus über zwei Etagen mit Alsterblick gibt es im ehemaligen Büro von Gründer Friedrich Haerlin. Hier wird klassische Barkunst zelebriert. Bequem sitzt es sich in den Rolls-Royce-Sesseln, während Enrico Wilhelm und sein Team anspruchsvolle Drinks mixen. Oder darf es einer der 70 Whisk(e)ys und 25 Gins sein?
Angesagte Bar auf zwei Ebenen im ehemaligen Tonstudio der Absoluten Beginner. Signatures mit hauseigenem »Clockers GIN« und »Clockers HERB«, kombiniert etwa mit Himbeergeist, Rote-Bete-Geist, Sour Mix und Zucker im »Mrs. Garfield«. Unverkennbar Hamburg mit Franzbrötchen flüssig im »White Hamburger« und »Liquid Cinnamon«.
Im Herzen des Grill Restaurants verbirgt sich diese stilvolle Bar. Sie kredenzt ihren Gästen nicht nur die perfekte Begleitung zum Fine Food, sondern setzt vor allem die traditionelle Aperitifkultur gekonnt in Szene. Zum Repertoire gehören neben Martinis vor allem Klassiker wie Negroni und Manhattan sowie Highballs und Champagner-Cocktails.
Hier wird nicht simpel getrunken – es wird verkostet, geschlürft, entdeckt. Mini-Cocktails in Serie mit Fokus auf Tequila und Mezcal samt viel Detailliebe. Wie wäre es mit »Buttermilch Margarita« mit Agave und Quitte, »Red Flag« mit Erdbeerlikör, Minzsirup und Aperol oder »Death by Erdnuss« mit Schokolikör und Sahne?
Herrliches Hamburg-Panorama und spektakuläre Alsterterrasse in der sechsten Etage. Passend dazu die edlen Champagnerkreationen und anspruchsvollen Drinks. »Basilicous« mit Wodka, Basilikum, Holunderblüte oder »Tipsy Summer« mit Zimtlikör, Yuzu, Bitters. Nordischer Genuss: »Tünn Dild Akvavit« mit Gurke, Zitrone und Eiweiß.
Highlight im schicken Hotel Tortue mit seinem vielfältigen Gastroangebot. Im Zentrum der Bar Noir steht der Tresen mit schweren Lederstühlen und stilvoller Beleuchtung, die Drinks stehen dem nicht nach: wechselnde Seasonal Signature Cocktails und Varianten von Negroni, Spritz und Espresso Martini. Donnerstags After Work mit DJ.
Culture Fusion im Glas mit Asia-Gewürzen und Abendland-Strukturen. Schöne Karte mit Zutaten-Sketches, die neugierig machen. Etwa auf »Enigma« mit Rum, Nussbutter, Shiitake und Pflaumenwein oder »Eastern Bite« mit Tanqueray No. Ten, Röstreis, Tom Yum, Gurke und Koriander. Dazu entspannter Oldschool-Hip-Hop auf die Ohren.
Exzellentes Ristorante, die Bar ist ebenfalls buonissimo und kredenzt von Aperitivo bis Absacker Hervorragendes. Signature Drinks wie »Witches of London« mit Strega und Sloe Gin, »Noblesse Oblige« mit Crème de Cacao, Trüffel und Gold Flakes oder »New York – New York« mit Bourbon und Vanille. Stöbern im Barbuch ist eine Freude.
Versteckt in einer Lagerhalle, zieht die lange Bar alle Blicke auf sich. Cocktails wie der geheimnisvoll-lilafarbene »To pimp a Butterfly« oder fruchtige Signature Drinks funkeln im Licht, während aus der Showküche fantastische Thai-Currys, Entenbrust oder vegane Puffer zum Teilen kommen – perfekt zum Abtauchen nach Feierabend.
Kreative Cocktailkunst für kunstaffine Bohemians: Der »Heisenberg« überrascht mit Chicken Flavour, der »Döner mit Alles« ist ein Statement samt Ayran, »Momo« polarisiert mit dem Aroma von »verbrannten Pfirsichen in Okinawa«. Klassiker bekommen einen besonderen Twist. Schöner Hingucker: die kreativen Skizzen für jeden Cocktail.
Gedimmtes Licht, dunkles Blau und warme Holztöne schaffen am Mühlenkamp eine elegante Szenerie, während die Vinylsammlung der Gastgeber Jules Koch und Timo Daniel die Stimmung trägt. Perfekt gemixte Klassiker wie Martini und Co treffen auf raffinierte Twists wie den »Choc'o'Clock« mit Rum, Port und Bitterschokolade.
Das Team führt das Erbe des legendären Barchefs Uwe Christiansen fort und mixt großartige Drinks und Cocktails. Klassisches wird auf der detailreichen Karte ausführlich und mit Anekdoten erläutert. Spannende Kategorie: Forgotten Cocktails wie der »East India« mit Cognac, Brombeere, Angostura, Orange Curaçao und Maraschino.
Café, Bar und Destille in der alten Marzipanfabrik in Bahrenfeld: tagsüber Kaffee, abends selbst gebrannter Gin und Kräuterlikör aus der hauseigenen Destille. Signature Drinks wie der »BBQ Pineapple Gimlet«, »Banana Pancakes« oder »Panna cotta Espresso Martini«, Klassiker wie Gin Tonic. Durchgehend probierenswert!
Drip drip hooray! Gin, Rum oder Wodka werden im Slow-Drip-Verfahren in den Cold Dripper gegeben und passieren Filter mit Ingredienzen von Gewürz über Obst bis Kaffee, heraus drippt in bis zu 24 Stunden das feine Ergebnis. Besonders: »Boozled Bean« aka Rum dripped Tonkabohne, weißer Schokoladenlikör und Blaubeerjoghurt.
Die Gärten der Welt kommen in der eleganten Bar ins Glas oder in die Steinschale. Charles Kanteh und Conor Furphy machen avantgardistisch-kreative Drinks, Geschmacksprofile und Kontinente helfen beim Auswählen. Vorgeschmack: »Seoul Sinners« (Wodka, Kimchi, Tomate, Sherry) oder »Ash&Honey« (Whiskey, Kurkuma, Mandarine).
Abtauchen ins Aromen-Wunderland: im Hasenbau gibt es wilde Kreationen wie »Say Cheese« mit Rum und Gorgonzola oder »Bunny Darko« mit Scotch, Olivenöl, dunkler Schokolade und Salz. Für Hasenherzen fruchtige, nicht zu starke Drinks. Wer's kräftig mag, ist bei »Harehearts« richtig. Auch willkommen: Zigarrenaficionados.
Skandinavisch angehauchte Gemütlichkeit passt im Norden immer. Im ehemaligen Pferdestall gibt es sehr gute Kreativküche und exzellente Drinks von Barchef Tim Pabel und Team. Das Gingerbeer zum »Moscow Mule« ist hausgemacht, »Nordic Martini« überzeugt mit Aquavit, Crème de Mure, Zitrone, Ananas; mal anders: »Kein Hugo«.