Die besten Restaurants in 1180 Wien
Österreichische und internationale Küche mit ’nem Twist. Beispiel: Flusskrebs-Ravioli, Bouillabaisse von heimischen Fischen. Gleiches gilt für die Weine: Preisinger, Dr. Loosen, Perrin, Dorli Muhr.
Urige Gasträume, schattiger Gastgarten. Michael Kantor und Team führen die Gastwirtschaft mit Sinn für Tradition und sanfte Innovation. Spezialitäten: Backhendl, Kalbsleber, Fischsuppe. Tolle Weinauswahl.
»Wine, Dine, Design« sind die Säulen, auf denen das schöne Lokal mit Traumgarten steht. Die Gerichte wie Knusperbratl oder Kürbisravioli sind alle auch im Tapas-Format verfügbar – perfekt zum Teilen!
Als Frequenz-Lage würde man diese ruhige Ecke in Wien-Währing wohl nicht bezeichnen. Entsprechend lang die Liste der Vorgänger: »Feles«, »Immervoll«, »Herbeck Wein & Bier« oder »Das Faber«. Ein Konzept wie das aktuelle gab’s noch nicht. Der Peruaner Miguel Ángel Giraldo, vormals Koch bei der Mochi Gruppe, machte sich mit einer eigenwilligen Idee selbstständig. Das puristisch designte Lokal mit alten Bogenfenstern und witzigen Deckenfresken bietet nur ein Sechsgang-Menü zu 145 Euro. Je zwei Grundzutaten und die Zubereitungsart erfährt man auf der Karte, der Rest wird vom Kellner und offensichtlich kurzfristig angelernten jungen Damen im Service vorgetragen, denen auch mal ein fröhliches »Mahlzeit!« rausrutscht. Bei »Chicorée & Schwarzwurzel« ist ersterer Sous-vide gegart und mit Limoncello-Gelee glaciert, von zweiterer gibt’s Püree plus Asche – ein komplexer, feinsinniger Gang. »Tuna & Birne« ist ein Tatar mit Ponzu, Dottermousse, Birnengel und Birnenchips – alles sehr auf der fruchtig-süßlichen Seite. Mit Abstand bester Gang: »Morcheln & Johannisbrot« als veganes Ceviche mit Morcheln, Enoki- und Shimeji-Pilzen in sämiger Leche de Tigre mit Johannisbrot – ein Gang von hochkonzentrierter Würze und perfekter Balance zwischen Säure und Erdigkeit. Ein wenig Protein kommt in Gestalt von Pulled Lamb auf zu weicher, halbgarer Erdäpfelrösti mit Minze oder einer jetzt mal größeren Portion von nur ganz kurz »à la plancha« auf der Haut gebratenem und somit fast rohem Saibling mit viererlei Bärlauch und Ponzu zum Dippen. Das Menü wechselt permanent. Mit den je acht kundig ausgewählten Weißen und Roten kommt man durch. Zurzeit die ungewöhnlichste und gewagteste Eröffnung.
Fischliebhaber sind hier goldrichtig: Topqualität, Wildfang und verlässliche Küche. Im Sommer ist der Schanigarten Pflicht – Takans Meeresfrüchteplatte plus eine gute Flasche Wein und der Abend sitzt.
Ein Stück echte »grüne« Steiermark im Wienerwald: Umgeben von Natur gibt’s Köstliches für jeden Hunger – mit viel Liebe gekocht. Kürbiskern zieht sich hier genussvoll von der Vorspeise bis zum Dessert.
Einzigartige Location mitten im Türkenschanzpark! Auch kulinarisch wird einiges geboten: Neben dem obligaten Wiener Schnitzel serviert man zeitgemäße, frische Gerichte aus besten Produkten, abgestimmt auf die Jahreszeit. Herrlich etwa das Vitello Tonnato (eigentlich ein »Maiale Tonnato« ) vom Duroc-Schweinsfilet.
Stammgäste des sardisch-italienischen Restaurants in Gersthof schätzen die lockere, familiäre Atmosphäre, die Pizzen und Risotti (»a Nero Sepia«!), sardische Pasta sowie den lauschigen Gastgarten.
Aperitif vom Feinsten zelebrieren Paul (Rittenauer) und Worthmann (David) auch mit Produkten ihrer Marktnachbarn. Die Küche: von Venusmuscheln bis Schweinsbackerln. Die Getränke: Wein, Drinks und Champagner.
Je nach Jahreszeit werden die österreichischen Klassiker im hübsch gestalteten Lokal mit freundlichem Service ergänzt, gern mit Veggie-Kreationen wie Cremepolenta mit geschmortem Wintergemüse.
Seit Jahren eine geglückte Liaison aus Restaurant und Weinbar. Aufgetischt wird Saisonales wie Pilze und Trüffel, Fleisch kommt vom Höllerschmid, die Weine aus Österreich. Tipp: Perwolff aus der Magnum!
Liu Yi übernahm vor über einem Jahrzehnt das Restaurant seiner Eltern und machte daraus einen glutamatfreien Pan-Asiaten mit einer Bandbreite von scharfem Kimchi über Rolls und Beef bis zu knuspriger Ente.
Österreichische Küche im Tapas-Format ist die Basis, aber auch der Weinkeller ist gut gefüllt und darf bei den »Wein und Schmankerl«-Abenden ins Rampenlicht. Zudem gibt es immer wieder saisonale Menüs.
Ein wenig Chichi hier, ein Hauch Tamtam dort – trotzdem bleibt es Wirtshausküche, nur eben mit Extravaganz und Zeitgeist. Besonders stark: die veganen Kreationen wie das Nori-Karotten-Tatar.
Bereits in zweiter Generation ist das nette Ristorante ein Garant für solide Italo-Kulinarik. Dank der Vielfalt zwischen Pizza, Pasta, Fritto misto oder Saltimbocca ist für jeden Gusto das Richtige dabei.
Traditionsreiches Währinger Wirtshaus mit hübschem Gastgarten. Aus der Küche kommen bewährte Klassiker der heimischen Küche, aber auch zeitgeistige Gerichte und Veganes wie Chili sin Carne.
Der »Wilde Mann« ist in Währing bereits eine Institution. Das großzügig angelegte Gasthaus hat für jeden Gusto etwas bereit, ob gebraten oder gesotten, ob Fisch, Fleisch oder vegetarisch, ob süß oder sauer, bodenständig oder mediterran. Eigener Biergarten!