Die besten Restaurants in Kanton Solothurn
In der Traube kommen Liebhaber der guten Dinge im Leben voll auf ihre Kosten. Es gibt eine moderne Gourmetküche, die in einem unaufgeregten Rahmen serviert wird. Im Zentrum stehen die hochwertigen, ausgesuchten Zutaten. Auch die fantastische Weinkarte weiss zu beeindrucken.
In der Säge kocht Küchenchef Patrick Zimmermann schon seit Jahren auf konstant hohem Niveau. Der gebürtige Elsässer fühlt sich in der klassisch französischen Küche wohl. Im gemütlichen Gastraum werden die Gäste aufmerksam umsorgt und mit edlen Weinen versorgt.
Château Attisholz in Riedholz ist ein kulinarisches Juwel: Das Gourmetrestaurant Le Feu überrascht mit kreativem Fine Dining und einem sorgfältig ausgewählten europäischen Weinsortiment. Die Brasserie la Source bietet saisonale Küche in stilvollem Ambiente.
Hier gilt das Motto: «einfach, aber richtig gut». Es wird schnörkellos gekocht, mit richtig guten Produkten und solidem Handwerk. Deswegen kommen die Gerichte auch ohne Firlefanz aus. Neben Klassikern wie Wiener Schnitzel gibt es köstliche kreative Eigenkreationen.
In der Brücke speist man wunderbar mit Blick auf die Aare. Hier gibt es mittags abwechslungsreiche Menüs, abends werden Gourmets noch glücklicher. Serviert werden feine À-la-carte-Gerichte oder eine Tavolata in mehreren Gängen, dazu auf Wunsch eine Weinbegleitung.
Im charmanten Zollhaus von 1786 bringt Dave Wälti moderne Marktküche mit klarer Handschrift auf den Tisch. Saisonale, regionale Produkte treffen auf ausdrucksstarke Kontraste – etwa Tiradito vom Lostallo-Lachs mit Leche de Tigre und Quinoa-Crunch. Set-Menü möglich.
Smart sind Gäste, die keine riesigen Speisekarten benötigen, sondern eine überschaubare Auswahl würdigen. Zumal von Tatar über Burger bis zu Eiskaffee ja alles da ist, was man braucht. Die Weine aus dem Aargau und der weiten Welt werden von Katharina Sladek ausgesucht.
Die Betreiber werben für ihr «Nivo Zwoi» mit dem Slogan: «Nicht abgehoben, nur oben». Im Lokal im zweiten Stock wirkt Stefan Minsel, der neben À-la-carte ein klassisches Menu und ein Signature-Menu anbietet. Er kochte davor im «Solbad Schweizerhalle», seit Oktober ist er in Olten tätig. Er begrüsst uns mit einem mit Moos und Knochen dekorierten Tablet, darauf ein Körbli mit Tatar, Feldkaviar, Yuzu-Drops und Sauerklee plus ein mit Fetacreme gefülltes Cornet. Danach folgt ein Brot, das Minsel bei Vögeli Beck in Hägendorf backen lässt, dazu gibt’s aromatisierte Butter und Kürbiskern-Paste, die an Foie gras erinnert. Um seine Küche in allen Facetten vorzustellen, schickt er uns Gerichte aus beiden Menus. Mutig und unvergesslich ist die Entenleber, die einerseits gebraten mit Kerbelwurzel und andererseits als Terrine serviert wird. Grandios ist der Karotten-Gang, in dem das Gemüse als Püree, Öl, Staub, Schaum, Kuchen und gebraten inszeniert wird. Ebenfalls gelungen sind die Wachteln auf Linsen und Trüffel und die Johannisbeer-Beurre-blanc. Als Hauptgänge stehen Hirsch und Poularde de Bresse auf dem Programm. Die Hühnerbrust ist mit gepufftem Quinoa und feiner Fichtensprossen-Mayonnaise getoppt, dazu gibts Tupfer von der Quitte und Sellerie. Das zarte Hirschfilet wird mit Jus und Mousse der schwarzen Nuss serviert. Eine perfekte Ménage- à-trois! Beim Dessert wird filigran und fein gearbeitet: Piemonteser Haselnuss mit Birne, Tuiles, Griess und Schokolade. Der Apfelstrudel ist dekonstruiert, doch nicht abgehoben – wie es auch der Slogan betont.
Im Löwen in Messen trifft Landgasthof-Charme auf eine Küche, die durchaus ambitioniert ist. Der historische Riegelbau ist einladend schlicht, auf den Tellern wird es feiner: Schnitzel für die Klassikerfans und spannende Tastingmenüs für die Neugierigen.
Über der Kapelle liegt das Chappeli ruhig im Grünen – Marktfrisches aus Garten und Region, bodenständig, aber raffiniert landet auf dem Teller. Die Weinkarte inspiriert, die Preise bleiben fair. Genossen wird hier vor allem bei der Dienstagstavolata gemeinsam.
Im Tiger in Solothurn stehen unkomplizierte Gerichte zum Teilen im Mittelpunkt – von Soul Food bis zu kreativen Gemüseideen. Der Wein kommt direkt aus dem Regal, ausgesucht vom Gast selbst. Das macht den Besuch entspannt und gleichzeitig überraschend persönlich.
Dieses Restaurant in der Altstadt bietet Wohlfühlküche aus Slow-Food-Produkten. In die Küche kommt nur, was gerade Saison hat. Bei solchen Zutaten braucht es kein Chichi, damit das Essen gut schmeckt. Auch im Weinkeller wird auf Lokalität und Nachhaltigkeit gesetzt.
Toskanisches Dolce Vita am Aareufer: Die Cantinetta Bindella verführt mit schlichten, meisterhaft zubereiteten italienischen Gerichten. Ob im romantischen Kastaniengarten oder in der gemütlichen Stube – in der Cantinetta hat der Gast die Qual der Wahl.
Im Gartenzimmer trifft elegante Gemütlichkeit auf saisonale Küche. Ob Businesslunch, klassisch oder vegetarisch – jedes Menü überzeugt. Im Sommer bezaubert die Terrasse mit Gartenblick, begleitet von einer exzellenten Weinauswahl für genussvolle Momente.
Mitten in der barocken Altstadt steht eines der ältesten Gasthäuser der Schweiz. In elegant-modernem Interieur serviert der Küchenchef französische Klassiker, stilvoll reduziert, mit Fokus auf Produkt und Geschmack. Der Service glänzt mit echter Herzlichkeit.
Italienisch inspiriertes Restaurant mit Herz und Vielfalt. Die Mischung aus Apérobar mit Antipasti und Restaurant mit Pasta, Fleisch oder Risotto macht Eindruck. Mit einer überdurchschnittlichen Weinkarte gibt man sich nicht zufrieden, man mixt auch coole Cocktails.
Im Eintracht trifft traditionsreiche Gastfreundschaft auf moderne Vielfalt: Seit 1870 serviert man Klassiker wie Kalbs‑Cordon‑bleu und saisonale Menüfolgen mit internationalen Einflüssen. Dazu gehört eine schöne Weinauswahl – gemütlich, bodenständig, geschmackvoll.
Das Salmen in Olten verbindet Brasserie-Atmosphäre mit Jugendstil-Charme. Auf die Teller kommen saisonale Klassiker mit französischem Einschlag, dazu eine solide Weinkarte. Ein Haus, das Eleganz ausstrahlt, ohne abgehoben zu wirken, und Gäste verlässlich glücklich macht.
An Solothurns Aareufer fühlt man sich wie am Mittelmeer. Hier kocht das Salzhaus-Team mit handwerklicher Sorgfalt. Klassiker erhalten globale Nuancen, Vegetarier finden vielseitige Optionen. Donnerstags wandelt sich die Karte zur Hommage an Japans Kochtradition.
In der ehemaligen Säge in Selzach wir heute nicht mehr gehobelt, sondern gekocht. Die Küche setzt auf regionale Produkte, serviert Pasta, Fleisch und im Herbst Wildgerichte. Ein unkomplizierter Ort, der seine Gäste mit ehrlicher Kost und Gastfreundschaft empfängt.