Die besten Restaurants mit 2 Falstaff-Gabel(n) in Spanien
In einem gemütlichen, mit Stein und Holz dekorierten Ambiente bietet dieses Restaurant eine traditionelle kastilische Küche. Lammbraten und Spanferkel im Holzofen gegart sind hier die unverkennbaren Protagonisten, ergänzt mit Klassikern wie Torreznos, Kutteleintopf oder dem köstlichen Pisto Manchego.
In Madrids Stadtviertel Salamanca verspricht dieses Restaurant eine Reise in die traditionelle Küche und Kultur Japans. In seiner technisch versierten und traditionsbewussten Küche kreiert Chefkoch Janek Flemyng die Essenz der japanischen Gastronomie. Suppen, Pickles, Sashimi, Nigiri, Maki, Tempura sowie gedämpfte und über Holzkohle gegrillte Gerichte sind Teil seines vielfältigen kulinarischen Angebots, bei dem Geschmack und Textur sorgfältig aufeinander abgestimmt sind. Zwei spannende Degustationsmenüs, die beide 24 Stunden im Voraus gebucht werden müssen, und à la carte.
Japanisches Bier, zahlreiche Sake-Sorten und gute Weine reihen sich an klassische und ausgefallene Sushi-Kreationen. Private japanische Speiseerlebnisse in Form von Omakase werden außerdem angeboten, was bedeutet, dass Gäste sich auf die Wahl des Küchenchefs verlassen.
Jordi Esteve leitet dieses Restaurant, das sich einer traditionellen mediterranen Küche mit einem aktuellen, modernen und fantasievollen Touch verschrieben hat, ohne sich jedoch in übertriebenen Fusionen zu verlieren. Er setzt auf lokale und saisonale Produkte, weshalb Gerichte mit Pilzen und/oder Wildfleisch häufig auf der Speisekarte zu finden sind.
Unter der Leitung des niederländischen Kochs Edwin Winke erwartet die Gäste ein Degustationsmenü. Die gastronomische Reise beginnt auf dem Parkplatz Es Pratet, wo Fahrzeuge bereitstehen, um Gäste in den gesperrten oberen Teil der Dalt Vila zu bringen. Ein Butler begleitet die Gäste auf einem Rundgang durch das Anwesen, bevor sie den Koch treffen.
Mit Blick auf das Gaudì-Gebäude »La Pedrera« genießt man hier auf der Rooftop-Terrasse des Condes-de-Barcelona-Hotels einen ausgiebigen Aperitif, köstliche asiatische und internationale Küche oder einen After-Dinner-Drink, oft mit musikalischer Untermalung.
In dieser Bodega gibt es köstliche, traditionell katalanische Küche. Dabei dreht sich vieles um Fisch, denn das Lokal ließ sich für Einrichtung und Karte von alten Fischerschenken inspirieren. Als Begleitung der Gerichte gibt es außerdem eine gute Weinauswahl.
Küchenchef Josep »Pep« Manubens Figueres serviert in diesem Restaurant Tapas, vor allem aus dem Meer. Seine traditionelle Tortilla gilt sogar als eine der besten der Stadt. Das Lokal ist sehr klein, man sollte deswegen reservieren oder früh erscheinen.
Dieses ungezwungene Restaurant, mit Bistro-Atmosphäre, mangelt es nicht an Eleganz. Coquetto ist Gemütlichkeit und gute Produkte. Die Küche setzt auf Tradition, der es nicht an Innovationen einer rastlosen, modernen und weitgereisten Gastronomie fehlt. Spanische Klassiker wie Migas mit Eiern aus Freilandhaltung, die eingelegten Miesmuscheln und das Spanferkel sind einfach köstlich. Die Ode an das Produkt reicht von den Vorspeisen bis zu den Desserts, präsentiert mit einer nüchternen Eleganz, so natürlich und ehrlich wie möglich.
Das »Gresca« ist eine moderne Tapas-Bar, die immer gut besucht ist. Besonders Einheimische schätzen den unkomplizierten Service und das köstliche Essen. Es gibt einfache Häppchen, die traditionelle katalanische Küche mit Inspirationen von weiter her kombinieren.
Hier dreht sich alles um lateinamerikanische Küche, manchmal mit einem asiatischen Twist. Besonders beliebt ist die Ceviche, die es in verschiedenen Inkarnationen zu bestellen gibt. Ins Glas kommt eine der vielen Pisco-Sour-Variationen oder Naturwein.
Das luxuriöse Restaurant, das 1839 gegründet wurde, hat seine klassische französische Küche beibehalten. Von der Mahagonifassade bis zum böhmischen Glas, den Kronleuchtern und Spiegeln ist alles eine Reise zurück ins 19. Jahrhundert. Es lohnt sich, die Pâté en croûte oder das herausragende Soufflé Lhardy zu probieren. Die Karte vereint die Philosophie der Ursprünge aus dem Jahr 1839 mit traditionellen Gerichten, die bereits zur Geschichte der Madrider Gastronomie gehören, wie der symbolträchtige Cocido Madrileño oder die Callos Lhardy.
Im PaloSanto bringt der aus Mexiko stammende Küchenchef seine Landesküche auf authentische und gleichzeitig innovative Weise auf die Teller. Dazu passend verbindet das Interieur rustikales und ausgefallenes Design. Tequila und Mezcal prägen die fein kuratierte Cocktailkarte mit zusätzlicher kleiner Mocktail-Auswahl. Der freundliche Service hilft gerne bei jeglicher Beratung.
Das elegante Restaurant befindet sich in einem alten Herrenhaus mitten im historischen Zentrum von Sevilla und verfügt über zwei wunderschöne andalusische Innenhöfe. Traditionelle Küche mit einem Hauch von Avantgarde, die die Kultur der Region widerspiegelt.
Die maritim inspirierte Einrichtung macht beim Betreten des Lokals deutlich, dass sich hier alles um Fisch und Meeresfrüchte dreht. Die Küche setzt auf mediterrane Aromen und traditionelle Zubereitung und bietet auch eine hervorragende Paella und eine gute Auswahl an Fleischgerichten. Wunderschöne Terrasse und sorgfältig ausgewählte Weinkarte.
Einen wunderbaren Blick über die Stadt bietet dieses Restaurant auf dem Montjuïc. Das Menü ist mediterran inspiriert mit katalanischen Spezialitäten wie Paella und Canelons, aber auch vielen vegetarischen Optionen und Gerichten aus der italienischen Küche.
In privilegierter Lage im Yachthafen von Málaga, unweit der Kathedrale und der Alcazaba, befindet sich die Marisquería Godoy. Als Besonderheit werden frischer Fisch und hervorragende Meeresfrüchte aus der Bucht von Málaga geboten. Hervorzuheben sind die Tellmuscheln, Garnelen und Langusten aus Málaga oder die roten Garnelen aus Garrucha. Unbedingt probieren sollte man auch die Zarzuela Godoy (Meeresfrüchteeintopf) oder die Paella mit Hummer. Wer weniger hungrig ist, kann bei einem guten Tropfen Tapas an der Bar verkosten.
Am Ende der Avenida Tibidabo befindet sich das Restaurant Mirabé mit seiner großen Terrasse mit Blick über die Stadt. Auf der Karte findet man typische Gerichte der Region, aber auch etliche vegetarische, zubereitet aus biologisch angebautem lokalem Gemüse.
Diese Bar am Bogatell-Strand ist legendär. Seit 1992 werden köstliche katalanische Spezialitäten serviert. Besonders beliebt ist die Paella, die hier hervorragend ist. Zusätzlich gibt es weitere Delikatessen aus dem Meer und eine gute Auswahl an Drinks.
Die Speisekarte bietet eine harmonische Mischung aus traditionellen und internationalen Gerichten mit modernen Akzenten, welche durch drei verlockende Degustationsmenüs ergänzt wird, die nach Olivenöl-Gütern benannt sind. Zusätzliche Details sind das Olivenöl aus eigener Herstellung und ein beeindruckender Käsewagen.