Die besten Restaurants mit 2 Falstaff-Gabel(n) in Wien
Kim kocht schon seit vielen Jahren ihre Interpretation koreanischer Rezepte. Sie gilt als Pionierin der modernen, hochwertigen Asia-Küche in Wien. Tagesfrische Produkte werden gekonnt verarbeitet.
Tropische Früchte, Maniok, schwarze Bohnen. Die vielfältige brasilianische Küche von Kias Burget lässt sich am besten mittels sechs- bis siebengängiger Menüs erfahren. Alex Burget hat den passenden Wein dazu.
Bistro trifft Wirtshaus: Ex-Steirereck-Koch Danijel Duspara vereint Wienerisches mit französischen Akzenten und kredenzt in seinem kleinen Lokal Wohlfühlküche mit Geschmack und gehobenem Anspruch.
Im schick designten Lokal gibt man sich der Fleischeslust hin: Die Steaks geraten immer perfekt, dazu klassische und kreative Beilagen. Für Durchprobierer: der »El-Gaucho-Spieß« mit vier Mini-Cuts.
Charmantes Restaurant im Bistrostil im Botschaftsviertel. Produktorientierte Gerichte, klar und präzise auf den Teller gebracht. Mehrgängige Degustationsmenüs, ausschließlich französische Weine.
Das kroatische Restaurant könnte ob der mediterranen Stimmung direkt am Meer liegen. Es gilt als eine der besten Adressen für Meerestiere (Quelle: Fischhandlung Brač). Großartig: Antipasti »crudo«!
Davon können andere Gastronomen nur träumen: Bis zu tausend Gäste werden hier täglich mit aufwendig zelebrierter Rindfleischküche und Klassikern aus dem großen Plachutta-Repertoire bewirtet.
Grüne Lamperien, intime Holzlogen – sieht aus, als wäre es schon immer da. Dabei wurde das Gasthaus erst 2011 neu eröffnet. Wiener Schnitzel, Kalbsleber, Kaiserschmarrn – alle Klassiker sind da.
Gekocht wird, was inspiriert: kreative, produktverliebte Zentraleuropa-Küche mit slawischem Touch – saisonal, urban und manchmal auch unkonventionell. Die passenden Weine sind schnell gefunden.
Die hohe Kunst des italienischen Nudelteigs: Pasta fresca in unzähligen Formen, immer von Hand gemacht. Auch die Panzerotti sind eine Sensation. Im Sommer gönnt man sich am besten ein Campari-Sorbet.
DIE Adresse für gehobene Fischküche à la Méditerranée: Austern, Langusten, Oktopus und andere Preziosen aus den Meeren werden fachkundig zubereitet, in puncto Wein kennt man sich ebenfalls aus.
Mit »Mama Konstantina« deckt Konstantin Filippou neben dem gleichnamigen Fine-Dining-Restaurant und dem großartigen Zweitlokal »O boufés« auch die bodenständige, traditionelle Küche Griechenlands ab.
Der Meixner ist auch nach der geglückten Neuübernahme durch Janette und Alexander Civic geblieben, was er schon immer war: eine Gastwirtschaft für Alle und alle Fälle. Top: die Kutteln und die Weinauswahl.
Hier lebt Konstantin Filippou vermehrt seine griechische Seite aus. Fische und Meeresfrüchte dominieren die Karte – siehe Lachsforellen-Taramas oder Forelle Müllerin. Riesenauswahl an Naturweinen!
In Hietzing vis-à-vis des ehrwürdigen Café Dommayer liegt das Stammhaus der Rindfleischdynastie. Hier werden nicht nur Geburtstage und Hochzeiten gefeiert, man kann stets bestens speisen und trinken.
Nach einer halben Stunde Gehmarsch erreicht man das idyllisch im Lainzer Tiergarten gelegene Ausflugsgasthaus. Dort erwarten einen kleine und große herzhafte Gerichte. Spezialität sind hier Wildgerichte aus dem ehemaligen Jagdrevier der Habsburger.
So künstlerisch und schick, wie das Lokal wirkt, so kunstvoll sind auch die Teller. Die kleine, hochwertige Karte wechselt kreativ – mit Spannendem wie Burrata mit Powidl oder Schokoeis mit Olivenöl.
Ein Wirtshaus in Höchstform: Das mehrfach soufflierte Schnitzel (vom Kalb) zeigt wahres Können. Wer eine der gemütlichen Sitznischen im Klavierzimmer ergattert, darf sich doppelt glücklich schätzen.
All day gibt es das Demel-Repertoire, Steak, Burger und Schnitzel. Mittags und abends kommen Pasta, Grillgerichte und ein paar DO-&-CO-Klassiker aus dem Haas-Haus dazu. Tolles Frühstück.
Im ersten Stock der beliebten Bar Campari geht’s ruhiger zu. Zu Spritz und Co kann man »Spuntini« aus der Vitrine, Pinsa, Focaccia, Risotto und ein paar Hauptgerichte genießen. Große Dolci-Selektion.