Die besten Streetfood-Lokale des Typs "Foodtruck" im Kanton Zürich
Bei Yosry Badawy gibt es köstliche, hausgemachte Pita-Brote mit ägyptischen Füllungen: vegetarisch mit Falafel oder mit Hackfleischbällchen, dazu feine Saucen und frische Salate. Die Brote sind sehr grosszügig gefüllt und machen deswegen sogar bei grossem Hunger satt.
Was vor ein paar Jahren als Foodtruck begann, hat heute einen festen Platz in der Zürcher Gastronomie gefunden, und zwar im Bridge bei der Europaallee. Die hiesigen vietnamesischen Sandwiches gehören zu den besten der Stadt – knuspriges Brot, grosszügig und fein gefüllt.
Dieser bunte Foodtruck ist auf westafrikanische Küche spezialisiert. Ob besondere Burger, Jollof Rice, knusprig-fluffige Beignets oder köstliche Snacks – hier schmeckt alles wunderbar. Das liegt daran, dass alles frisch und mit viel Liebe aus ausgesuchten Zutaten gekocht wird.
Dieser Foodtruck wird vom ehemaligen Piloten Harry und seiner Partnerin Sophie betrieben. Er setzt auf authentische, hausgemachte Gerichte, lässt sich aber regional nicht einschränken. Es gibt unter anderem schweizerische, italienische und asiatische Gerichte.
Dieser Foodtruck gewann 2025 die European Street Food Awards. Mit gutem Grund: Es gibt hier mit viel Liebe und aus besten regionalen Produkten gekochtes, köstliches Essen – noch dazu ist alles vegan. Inspiration und Rezepte findet das sympathische Inhaberpaar auf der ganzen Welt.
Ägyptisches Streetfood gibt es im Foodtruck Masri hinter dem Bahnhof Altstetten. Fans wissen: Hier werden einige der besten Falafel der Stadt serviert, nach ägyptischer Art mit Saubohnen gemacht. Ob im Sandwich oder als Mezze-Teller, sie sind immer herrlich fluffig und knusprig.
Sandwiches vom Holzkohlegrill sind die Spezialität bei diesem hübschen Foodtrailer. Saftiges argentinisches Rindshuftsteak, beste Beefburger oder feine Veggie-Pattys werden auf umweltfreundlicher Quebracho-Kohle gegrillt und mit weiteren Zutaten in knusprige Brötchen gefüllt.
Was mit einem Stand am Streetfood-Festival begann, ist heute eine Kette mit Filialen in der ganzen Schweiz. Tenz Momos war massgeblich am Erfolg der tibetischen Teigtaschen in der Schweiz beteiligt. Sie schmecken hier auch immer besonders gut – egal, ob mit oder ohne Fleisch.
«Aroimak» ist abgeleitet vom thailändischen Wort für köstlich, und das ist das Essen von diesem Foodtruck im Grossraum Zürich auch. Aber auch gesund, denn es wird mit frischen Zutaten, wenig Fett und ohne Glutamat gekocht. So gehen Genuss und Wohlbefinden Hand in Hand.
Dass der Foodtruck nach Venezuelas Nationalvogel benannt ist, ist kein Zufall, denn hier gibt es venezolanische Spezialitäten. Serviert werden Arepas, grosszügig gefüllte Maisbrötchen in zig Varianten, aber auch Tellergerichte. Veganer werden ebenfalls glücklich.
Dieser Foodtruck hat sich ganz der mexikanischen Küche verschrieben. Es gibt hier Tacos und Burritos mit und ohne Fleisch, die bemerkenswert authentisch schmecken. Das ist kein Wunder, ist die Inhaberin doch selbst mit der mexikanischen Kultur und Kulinarik aufgewachsen.
Wer gerne dicke Sandwiches mag, ist hier am richtigen Ort. Nach amerikanischem Vorbild werden die Brötchen grosszügig mit Fleisch oder vegetarischen Alternativen gefüllt. Die Inspirationen für die Geschmackskombinationen finden die Inhaber auf der ganzen Welt.
Der Name «Veganitas» setzt sich zusammen aus «vegan» und «Pitas» – und genau das gibt es hier. Die fluffigen Taschenbrote werden gefüllt mit veganen Proteinen wie «Planted»-Steak, Beyond-Burger, Seitan oder Tempeh und getoppt mit knackigen Salaten und köstlichen Saucen.
Willis Foodtruck tourt täglich zwischen dem Raum Zürich und Zug. Gekocht wird, wie es bereits der Name verrät, was dem Inhaber schmeckt. Das Angebot wechselt saisonal und reicht von gesunden Poké-Bowls über wärmende Ramen-Suppen bis zu Gyoza-Teigtaschen oder Fried Chicken.
Wie Kurzferien in Spanien fühlt sich ein Besuch bei diesem Foodtruck an. Die knusprig frittierten Teiglinge schmecken hier genauso gut wie in ihrer Heimat. Serviert werden sie mit Zucker bestreut und nach Wunsch mit dicker Schokoladensauce. Ganz einfach und doch köstlich!
Wer sich von den Aromen der ägyptischen Küche verführen lassen möchte, ist im Tabliya am richtigen Ort. Ob das Nationalgericht Koschari mit Linsen, Reis, Pasta und einer rassigen Tomatensauce, Falafel-Wraps oder Schawarma mit Reis – hier schmeckt alles authentisch und gut.
Früher gab es «De Italiener» oder eventuell «De Japaner», heute gehört auch «De Koreaner» zum Stadtbild Zürichs. Wie zu erwarten wird hier koreanisch gekocht, es gibt Fried Chicken, Bibimbap-Rice-Bowls, das Glasnudelgericht Japchae und noch einiges mehr. Authentisch und fein.
Beim Spätzlibaron ist der Name Programm. Es gibt Spätzli, auf Bestellung frisch geschabt, getoppt mit Schnittlauch, Pfeffer, Röstzwiebeln, Käse und – nach Wunsch – feinen Speckwürfeli; dazu wird Apfelmus gereicht. Das Konzept ist einfach, und genau darum funktioniert es so gut.
Frau Hund macht Hotdogs mit verschiedenen Toppings. Ob klassisch mit Ketchup und Mayo, asiatisch angehaucht mit Kimchi und Frühlingszwiebeln oder à la Mexicana mit Nachos und Sour Cream – es gibt etwas für jeden Geschmack. Man kann neben Fleisch auch ein veganes Würstchen haben.
Dieser Foodtruck bietet seinen Kunden «audiovisuelle Kulinarik mit Migrationshintergrund». Serviert wird neben Curry die tamilische Spezialität Kottu Roti. Wenn die Roti-Stücke dafür zerhackt und gebraten werden, ist das ein kulinarisches Schauspiel, das den Appetit anregt.