Die besten Streetfood-Lokale mit internationaler Küche in Baden-Württemberg
Vom Schlossgarten ist es ein Katzensprung zum Kultrestaurant mit familiärem Touch. Nicht nur zur Happy Hour sollte das Eritrea-Erlebnis mit einem authentischen Cocktail und ein paar Samosas und frittierten Shrimps starten. Achtung: immer die gewünschte Schärfe kommunizieren!
Der Sommelier und seine Steckenpferde! Weinexperte Bernd Kreis empfiehlt die passenden Flaschen persönlich am Tisch der genussfreundlichsten Musikkneipe Stuttgarts. Langspielplatten, Champagner und feinste peruanische Delikatessen vereinen sich hier auf faszinierende Weise.
Gefühlt war er schon immer da, der nach einem hinduistischen Gott benannte Laden. Neben einem gewaltigen Angebot à la carte existieren im Stuttgarter Osten Menüs, die Newcomern das Leben erleichtern und von Papadam bis Mangodessert Einblicke in indische Kulinarik liefern.
Was sich so alles als Füllung im Teig unterbringen lässt, wissen Stuttgarter Köchinnen dank Maultaschenkultur längst. Hier gibt’s statt schwäbischer Herrgottsbscheißerle internationale Varianten: Samosas und Manti, Piroggen nach osteuropäischem Vorbild oder Momos à la Himalaya.
Africa in a nutshell – und das seit fast 40 Jahren! An Attraktionen hat das Ebony über die Zeit kein bisschen eingebüßt, überrascht immer aufs Neue mit Okra, Couscous und weiteren Delikatessen, alles gern auch zum Mitnehmen. Zum Abschluss nicht das Amarula-Dessert auslassen!
Den offenen Mund bitte wieder zuklappen! Speisen wie das Krabbentöpfchen oder das Bandakka-Curry wird man in Stuttgart kaum ein zweites Mal finden. Wer sich nicht entscheiden kann, fragt nach dem «Geheimtipp des Küchenchefs». Zur Sri-Lanka-Cuisine passt Trollinger vorzüglich.
Nur ein Restaurant? Ach was. Ein westafrikanisches Gesamtkunstwerk! Die Chefin kennt sich blendend aus mit den Zutaten und Aromen Kameruns und Nigerias. Samosas, Kochbananenburger und ein Glas African Beer vermitteln Exotik. Den Foodtruck kann man zwecks Catering bestellen!
Äthiopische Spezialitäten werden von Yonas Ketema und seinem Team ebenso gern erklärt wie Rezepte aus anderen Teilen Afrikas. Zu Rindfleisch mit Duftbutter oder Linseneintopf passt Fladenbrot wie die Faust aufs Auge. Zeremoniell zubereiteter Kaffee darf auf keinen Fall fehlen.
Virtueller Strandspaziergang inmitten der Schwabenmetropole. An der Börsenplatz-Filiale begeistert das Tropen-Feeling, selbst wenn der Sand fehlt. Zum Ausgleich gibt es zur Homemade Lemonade die Mauri Bowl oder ein Piri-Piri-gewürztes Chicken. Highlight ist die Sauerteigpizza.
Letztes Jahr noch nagelneu, jetzt schon beinah eine Institution. Logisch, weil der Kunde hier nicht nur frühstücken, sondern auch lunchen und nachmittags snacken kann. Herumgesprochen haben sich Kaffeegüte und Patisseriequalität, die salzigen Snacks zeigen internationalen Touch.