Die besten Streetfood-Lokale mit internationaler Küche in Österreich
Junges, gemütliches Marktrestaurant, das nicht nur österreichische Schmankerl wie Rindsuppe mit Speckknödel oder Kärntner Kasnudeln anbietet. Man genießt Pastavariationen, Salate oder den aromatischen veganen Kartoffel-Linsen-Eintopf mit Sprossen, aber auch Weinbergschnecken.
Heiß begehrt sind die Plätze auf der Holzveranda und im gemütlichen Lokal, ebenso heiß geht es auf dem Grill zu: Ob saftiges Patty für den Big Boy Burger, Rib-Eye-Steak von der österreichischen Kalbin oder spanisches Angus – das Fleisch zischt, der Raum duftet. Dazu tolle Saucen!
Feine Delikatessen aus ganz Europa füllen hier die Vitrinen, und auch die begehrten Jahrgangssardinen passen perfekt zum schnellen Glas Wein. Stammgäste schwören außerdem auf die Bouillabaisse. Für Gerald König ist Kulinarik längst mehr als ein Beruf, vielmehr gelebte Leidenschaft.
Schön muss es sein, dann warten die Liegestühle am Steg und die Küche fährt die Regler (auch bei der Musik!) hoch. Die zweite Saison am See soll noch chilliger werden, Garnelen-Tacos, frittierte Muscheln und Melanzani mit Tahini stehen bereit für die drei Zonen rund um die Bar.
Die Erweiterung war überfällig, auch wenn sich viele Eisenstädter die Meeresdelikatessen selbst abholen. Nun kommen die Austern zu noch mehr Tischen, es ist Platz für die köstliche Sauce zu Maurizios Fish'n'Chips oder dem Backfisch, den er in diesem Refugium serviert. Köstlich!
Feine Tapas stehen im Zentrum, und den Mix bestimmt man selbst. Ideal zum Teilen, aber auch gut allein. Drumherum entfaltet sich eine moderne Bistroküche mit Streetfood-DNA: Edeldöner mit Jackfruit, Pulled Pork oder Lachs, Pinsa mit Trüffel, Asia-Bowl und mehr. Top-Lunchangebote!
Typisch »Bistro von nebenan«: klein, fein, sympathisch und mit Fokus auf das Wesentliche – gutes Essen und gute Laune. Wechselnde Tagesgerichte von Smashburger bis Pastrami-Sandwich, dazu immer offen für Neues: mal Ramen-, mal Taco-, mal Pizza-Pop-up. Sehr modernes Auftreten!
Von klassischem Beef Tatar über feine Fischvarianten bis zu kreativen Veggie-Kreationen und sogar süßen Optionen dreht sich hier alles ums rohe Handwerk. Diverse Toppings, spannende Kombinationen und detailverliebtes Anrichten machen die exquisiten Häppchen besonders verlockend.
Hier steht Balance im Fokus: regionale, natürliche Zutaten in Bioqualität, möglichst unverarbeitet. Viel Gemüse, Sprossen, Samen und Nüsse bringen Vielfalt in die Schüsseln. Vieles ist auch vegan, gluten- oder laktosefrei. Lunchgerichte und Bowls sind echte Gesundheitspakete.
Urbanes Leben im 200 Jahre alten Haus. Die Zutaten für das Casual-Bistro-Food kommen aus der Umgebung, neben regionalen Spezialitäten gibt es aber auch Asiatisches, Italienisch-Amerikanisches und Gänge im New-York-Stil. Bis in die Nacht werden Leberkäse und Falafeln serviert.
Beim Pöhl wird der Naschmarkt zur mediterranen Genussreise: Die Vitrine ist prall gefüllt mit Antipasti, Käse sowie Wurstspezialitäten. Dazu gibt’s immer frische Panini und allerlei mediterrane Schmankerl. Ein gutes Glas Wein darf nicht fehlen. Bella-Italia-Feeling inklusive!
Afrika küsst Lateinamerika und Spanien – und das Ergebnis hat ordentlich Wumms. Chef Khalifa Dampha hat ein Händchen für Fusion Kitchen: Peanut Butter Chicken, Fried Yuca oder Jackfruit-Tacos bestellen und rein ins kulinarische Vergnügen. Dazu gibt's eine veritable Auswahl an Drinks, Homemade Lemonades und natürlich kühles Bier!
Wenn der „Futterkutter“ anrollt, wird im wahrsten Sinne aus dem Vollen geschöpft: Suppen, Currys und allerlei Schöpfgerichte, immer drei zur Wahl. Vegetarisch und vegan selbstverständlich dabei. Und bei der Qualität hat man hohe Ansprüche! Extra-Plus: selbst gebackenes Brot!
Höllisch gut isst man hier, und die vielen Totenköpfe und Teufel auf dem Truck machen dem Namen alle Ehre. Aus dem Trailer serviert man sündhaft gute Burger, die dann zum Beispiel Zerrupfte Sau, Hells Burger oder Monster heißen. Ausprobieren: die Monats-Burger.
Sie schaffen den Spagat zwischen nobel-schick und lässig-entspannt erstaunlich leicht. Gehobene Bistroküche trifft auf Wiener Schmäh, High-End-Produkte und Teller mit echten Fine-Dining-Vibes. Die selbst ernannte »Dinnersnackification« wirkt stylisch, aber trotzdem nie steif.
Momos sind das kulinarische Herzstück Nepals, und deshalb dreht sich hier alles um die dampfgegarten Teigtaschen mit den köstlichen, herzhaften Füllungen. Gleichzeitig hat sich auch Sushi auf der Karte etabliert – eine Kombination, die bei den Gästen überraschend gut ankommt.
Ein Platz in einem Garten auf einer Anhöhe, rundherum Büsche, Blumen und Wiesen, dazu dieser geniale Blick auf den Millstätter See. Carina Olsacher aus der Seefischerei-Brugger-Dynastie serviert Saibling, Forelle, Reinanke, Hecht und Barsch als kleine Imbisse. Einfach köstlich.
Sonst oft unscheinbarer Nebendarsteller, läuft der Erdapfel hier zu Hochform auf: Ofen- und Bratkartoffeln mit verschiedensten Füllungen und Toppings erweisen sich als absolutes Comfort Food, ob mit Baked Beans und Hüttenkäse oder als orientalische »Beiruti«-Variante.
Etwas versteckt im Hinterhof spielt diese Küche ihre vollen Stärken aus: frische Salate, feine Suppen, hausgemachte Quiches und täglich wechselnde warme Gerichte kommen bei allen gut an. Gekocht wird selbst, nur mit besten Zutaten und einem Gespür für ausgewogene Küche.
Hier läuft der Smoker stundenlang auf Hochtouren, bis Beef Brisket, Pulled Pork und Ribs genau die richtige Mischung aus Rauch- und Röstaromen, Kruste und Zartheit bekommen. Dazu passen Mac’n’Cheese, Nachos und frische Salate. Die Finger sauber zu halten, ist praktisch unmöglich.