Die besten Streetfood-Lokale mit vegetarischer/veganer Küche in Bayern
Lust auf Urlaub ohne Langstreckenflug? Kann man sich im Ahimsa bestellen. Zum Beispiel in Form eines fluffig-weichen Bao-Bun oder eines knusprigen Bánh mì. Dabei sitzt man in der Sommerstraße auf der Sonnenterrasse – und mehr kann man von einem Leben wirklich nicht verlangen.
Der Himmel der Veganer liegt in der Ligsalzstraße. Und das liegt nicht nur an den Buffalo Wings, die einen abheben lassen. Sondern vor allem daran, dass hier mit viel Leidenschaft verzichtet wird, ohne dass es sich wie Verzicht anfühlen muss. Empfehlung: das Lupinen-Waldpilz-Ragout.
In dem stylishen, mit hellem Holz verkleidetem Gastraum werden vietnamesische Klassiker serviert. Der Clou: Alles ist vegan. Das Mittagsmenü gibt es schon ab 10,50 Euro. Aber am besten, man probiert sich mit einer Reistafel durch alle Finessen der Küche – gibt's auch zum Teilen!
Das Verrückte bei Breadbox: Erst smashen sie einem einen ihrer köstlichen veganen Burger – und danach ist man selbst ganz platt, weil man sich nicht hätte vorstellen können, dass jemand, der Käse »Cheez« schreibt, so gut braten kann. Unbedingt probieren: »Chili Cheez«!
Ein bisschen verloren? Ganz schön findig! Das komplett vegane Angebot des gemütlichen Cafés in Hauptbahnhofnähe verbindet Flavour mit nachhaltigem Lifestyle – und das ganz ohne Zeigefinger. Besonders zu empfehlen: das Avocado Sandwich mit karamellisierten Zwiebeln!
Vielleicht ist es eine Regel, dass vegane Metzger möglichst großflächig tätowiert sind. Genauso verlässlich schmecken die bayrischen Schmankerl wie Leberkas-Semmel oder die Veganer-Ribs, die sie hier zubereiten. Und wenn man schon da ist, sollte man sich die Chorizo mitnehmen!
15 Uhr? Zeit für fluffige, vegane Pancakes mit Blaubeeren und Ahornsirup! Die kriegt man nämlich bei Emmi's Kitchen den ganzen Tag. Oder wie wär's mit einem Trüffel-Burger? Kein Wunder also, dass es hier auch mal voll wird. Aber wir wissen ja: Zusammen ist man weniger allein.
Sie nennen sich »die Erfinder des veganen Döner Kebabs aus Seitan«. Ob das stimmt oder nicht: Man schmeckt nicht, dass man gerade in eine Fleischalternative gebissen hat. Besonders empfehlenswert ist die Rote-Bete-Sauce, die dem klassischen Gericht eine innovative Note verpasst!
Statt Gluten gibt es im Palmtreeclub Feel-Good-Gerichte. Umgeben von Palmen und einer schicken, urbanen Einrichtung servieren sie vormittags Frühstücksmenüs, die sich wunderbar zum Teilen eignen, und mittags zum Beispiel ein sehr empfehlenswertes Zitronengras-Curry.
Ja, beim Kartoffelkönig gibt es auch veganen Seitan-Döner. Aber der eigentliche Star ist das Kumpir. Die türkische Ofenkartoffel lässt man sich kreativ mit allem belegen, worauf man Lust hat: Baked Beans, einer würzigen Joghurt-Sauce, Chiliflocken und Salat. Wirklich royal!