Die besten Streetfood-Lokale mit vegetarischer/veganer Küche in Sachsen
Bei Monchi Vegan landen Bao Buns, Udon-Nudeln und andere asiatisch inspirierte Gerichte auf dem Tisch. Statt großer Menüs setzt der Laden auf unkompliziertes Streetfood mit viel Geschmack. Besonders mit mehreren Personen lohnt es sich, verschiedene Teller zu teilen.
Im Ouai treffen Ramen, Reisgerichte und kleine Vorspeisen auf eine Küche, die komplett pflanzlich arbeitet. Statt Fleischersatz steht hier die Vielfalt asiatischer Aromen im Vordergrund. Ein Restaurant für alle, die veganes Essen jenseits vertrauter Muster suchen.
Im Hin & Veg darf Frühstück ruhig bis zum Nachmittag dauern. Zwischen Sauerteigstullen, Pink Hummus und Tofu-Scrambled Egg fällt die Entscheidung selten leicht. Spätestens bei Waffeln oder hausgemachtem Kuchen wird aus einer kurzen Pause oft ein längerer Aufenthalt.
Hier beginnt der Tag oft mit langen Frühstücken und endet nicht selten erst beim dritten Kaffee. Zwischen Stullen, Salaten, Kuchen und wechselnden Gerichten hat sich das Café zu einer festen Größe im Leipziger Süden entwickelt – unkompliziert und immer gut besucht.
Duftende Phở, knusprige Frühlingsrollen und Reisgerichte wie in einem vietnamesischen Familienrestaurant – nur komplett pflanzlich. An Chay zeigt, wie selbstverständlich traditionelle Rezepte ohne Fleisch funktionieren, und gewinnt damit weit über die vegane Szene hinaus Fans.
Schon der Name »Quan Xua« bedeutet so viel wie »Restaurant aus alten Zeiten«. Serviert werden vietnamesische Klassiker, die in pflanzlicher Form auf den Tisch kommen. Zwischen Suppen, Reisgerichten und kleinen Vorspeisen entsteht schnell das Gefühl eines Familienessens.
Seit vielen Jahren gehört das Deli zu den festen Adressen für vegetarische Küche in der Südvorstadt. Hier bestimmen vegane Burger, Bowls, Currywurst oder Glasnudelsalat das Angebot. Wer hier vorbeischaut, findet meist mehrere hausgemachte Optionen zur Auswahl.
Im Gao wirkt manches vertraut und überrascht gerade deshalb. Phở, Curry oder knusprige Ente stehen auf der Karte, werden hier aber vollständig pflanzlich interpretiert. Viele Gäste kommen aus Neugier – und merken schnell, wie vielseitig vegane Küche sein kann.
Mittags bildet sich bei Kaspar Schmauser schnell eine Schlange aus Stammgästen und hungrigen Arbeitern. In die Bowls wandern Reis, Falafel, Edamame oder geröstetes Gemüse, dazu verschiedene Toppings und Dressings. Ein Laden, der die Mittagspause deutlich aufwertet.
Schon der Name ist ein kleines Augenzwinkern. In der Vleischerei bekommen Imbissklassiker wie Döner oder Currywurst eine pflanzliche Neuinterpretation, ohne ihre Vertrautheit zu verlieren. In Leipzig hat der Laden damit längst Kultstatus erreicht – und viele Stammgäste.
Im Zu Spät verschwimmen die Grenzen zwischen Café, Bar und Restaurant. Tagsüber gibt es vegetarische und vegane Gerichte, am Abend rücken Drinks und lange Gespräche in den Vordergrund. Ein Ort, an dem viele nur kurz vorbeischauen wollten und dann doch deutlich länger bleiben.
Während die Katzen durch den Gastraum laufen oder auf ihren Lieblingsplätzen dösen, werden hier Bowls, Burger und wechselnde Tagesgerichte serviert – alles vegan. Das Zusammenspiel aus Café, Restaurant und Katzenwohnzimmer macht den Besuch zu einem besonderen Erlebnis.