Die besten Weinbars in Österreich
Bestens in der Südsteiermark verankert ist die Vinothek mit Wirtshaus und schönem Gastgarten. Die Küche rückt die Geschmäcker von früher in den Fokus. Die Weinkarte, die an die 4500 Positionen listet, verspricht den Weinhimmel, fachmännisch erklärt von Christian Zach.
Das Coburg'sche Weinbuch ist zu Recht eine städtische Legende: In sechs historischen Weinkellern lagern Abertausende Flaschen. Vom klassischen Veltliner über die besten Champagner bis zum seltenen Bordeaux ist alles vorrätig, was das vinophile Herz höherschlagen lässt.
Wer seinen Weinhorizont erweitern will, ist hier richtig. Selbst Kenner werden von den Flaschen – teils wirklich nur Einzelexemplare – des Duos Robert Brandhofer und Markus Gould überrascht. Die Küche hält großartig mit, vom Leberkäse bis zum Menü. Ganz großes Weinkino!
Wenn ein Hotel zum »Weinhotel« wird, will das schon was heißen. Tut es auch! Im Keller der schicken Bar liegen 30.000 Flaschen aus aller Welt bereit. Die Sommeliers sind mit Rat und Tat zur Stelle und geben ihr Wissen auch im Rahmen von Verkostungen und Seminaren weiter.
Schwindelerregende 400.000 Flaschen liegen im Lager und warten darauf, mitgenommen oder direkt verkostet zu werden. Die Begleitung stellen Alimentari für daheim oder zweierlei Jausen vor Ort dar. Die Entscheidung zwischen italienisch und traditionell fällt dabei schwer!
Sehr hübsch und Instagram-tauglich präsentiert sich das Lokal mit seinem alten Ziegelwerk und dem Holzgebälk. Im umfassenden Weinbuch wird dann garantiert jeder fündig. Darüber, was am besten zur feinen Regionalküche mit Anspruch passt, berät der freundliche Service.
Hermann Botolen ist nicht nur ausgezeichneter Sommelier, sondern versteht sich auch auf edles Hochprozentiges. Von alledem kann man sich im netten Lokal überzeugen. Wer von der umfassenden Auswahl überfordert ist, dem steht der Hausherr gern mit Rat und Tat zur Seite.
Zwar betritt man zu ebener Erd' gleich die Bar und hier wartet schon ein breites Angebot an Offenem, doch lohnt sich ein Abstecher nach unten: Denn nicht nur sind Shop und »Schatzkammer« ein Paradies für Vinophile, sie fungieren auch als begehbare Weinkarte für »oben«.
Bei der Küche (exzellent!) heißt es »keine Schäumchen, keine Gelees«. Beim Wein aber lieben Matthias Pitra und Steve Breitzke die volle Bandbreite. Dogmen gibt es nicht, sofern das fachkundige Betreiberduo ein Flascherl für gut befindet. Das Publikum liebt's. Unique!
Es gibt keinen echten Vinophilen in Wien, der noch nie bei einer Vintage-Verkostung im Fünften war. Die über Jahre aufgebaute Sammlung macht solche Abende möglich. Auch das spontane Glas (bei dem es eh nie bleibt) ist möglich, dazu wartet stets verlässliche Tagespasta.
Gut und gern 1000 Positionen umfasst das Weinangebot inzwischen. Zu den Schwerpunkten Österreich, Burgund und Bordeaux gesellen sich auch spannende Tropfen aus Spanien, Deutschland und Italien sowie eine ansehnliche Sprudelvielfalt. Dazu werden feine Snacks gereicht.
Im Keller des eleganten Genießerhotels hat man dem Wein eine Bühne gebaut – und was für eine! Denn in der geschmackvoll gestalteten Schatzkammer glänzen heimische neben internationalen Tropfen, im Rahmen der wöchentlichen »Weinreise« lernt man dabei am lebenden Objekt.
Ein idealer Ort für die Bummelpause: wechselnde Auswahl an offenen Weinen in ruhiger und doch zentraler Lage, begleitet von passenden Snacks. Das eine oder andere Flascherl wird dabei gleich für zu Hause gebunkert, danach nimmt man wieder die Shops der »Mahü« in Angriff.
Historische Fassade und urbaner Ausblick direkt im Zentrum. Ausgeschenkt werden viele österreichische und internationale Weine, auch Raritäten oder Jahrgangstiefe sind dabei. Auf der Karte stehen neben Häppchen wie gereiftem Käse auch Beef Tatar oder Garnelen-Wan-Tan.
Umtriebig wie eh und je lässt Friso Schopper seine Energie der Suche nach neuen Champagnern angedeihen. Die große Auswahl, bewusst abseits des Mainstreams, macht die Adresse am Fleischmarkt unverzichtbar. Und auch bei der »Unterlage« ist Stil angesagt – oder Friso-Style!
Fusion auf allen Ebenen inklusive der lässigen Crew der Familie Strolz: In der Küche trifft Europa auf Asien, in der noblen Kamin-Lounge an der Bar die unfassbar großartige Weinkarte (über 5000 Positionen!) auf feine Drinks und eine nicht minder imposante Spirits-Auswahl.
Hier wird sogar mit Wein gemixt (»The Big John Cocktail«), aber nicht nur. Zu den klassischen Cocktails und den Signatures, in die ab und an auch Scheiblhofer-Wein kommt, wartet eine Auswahl an »Spritz«. Barfood kommt aus der »großen« Resort-Küche, so lässt sich's leben!
Wiens Naturweinfreunde haben seit zehn Jahren hier ihr Paradies: Im stylishen Industrial-Ambiente und mit gewohnt famoser Filippou-Handschrift auf dem Teller wird alles aus den Kühlern geholt, was die Winzerwelt so an Etabliertem, aber auch Neuem und Hipperem hervorbringt.
Holzverkleidete Rückzugsorte mit knisterndem Kamin, bequemen Lederfauteuils und stilvoller (Zigarren-)Lounge-Atmosphäre. Familie Pfefferkorn lockt mit klassischen Cocktails, prämierten Whisk(e)ys und Rums sowie einer unglaublichen Auswahl der besten Weine der Welt.
Selbstverständlich bietet die Post Ischgl weit mehr als »nur« eine Weinbar. Österreichische und internationale Spitzenweine und Raritäten in über 1000 Positionen, dank Coravin vieles auch glasweise. Die Bar kredenzt feine Drinks, die Kulinarik ist regional und spitze!