"Frühstück" Restaurants in Bayern
»Grenzenlose Heimat« – das ist das Motto des hochdekorierten Restaurants. Was das bedeutet? Mit fränkischen Haselnüssen gefüttertes Schwein oder Details wie Kirschblüten, zwei Jahre eingesalzen. Neugierig bleiben!
Die hochgelobten Kreationen von Sebastian Obendorfer überraschen mit geschmacklichen Details wie geeister Olive, Ensembles wie Lachs und Auster und asiatischen Einflüssen sowie Zutaten.
Pur ist die Sprache der Küche, pur ist der Geschmack der regionalen Zutaten – und pur ist auch der Genuss. Im schönen Berchtesgadener Land gibt es feine europäische Küche, elegant in Szene gesetzt.
Hier im Bayerischen Wald versteckt sich im Hotel Oswald ein Gourmetrestaurant, das es in sich hat! Absolut grandiose Küche, erstklassige internationale Produkte, klassische Saucen und eigener Charme.
Raffiniert, individuell und mit dezenter Klasse: Regionale Produkte verbinden sich mit nordischen Techniken und asiatischen Aromen – etwa bei bayerischer Garnele in Thai-Curry und Ingwerbutter.
Gekocht wird mit regionalen Produkten – teilweise aus familieneigener Produktion. Auf die Teller von bis zu 19 Gästen kommen Kreationen wie Wachtel mit Gänseleber und Lachsforelle mit Kohlrabi.
Im sterneverwöhnten Chiemgau ist das Restaurant Heinz Winkler eine Institution. Küchenchef Daniel Pape und sein Team zaubern aus hervorragenden Produkten kreative Gerichte mit klassischen Akzenten.
Hell und reduziert wirkt der Gastraum, herzlich ist der Empfang, geschmacksintensiv die Küche von Domenik Alex. Unter der Woche gibt es ein kreatives Menü, am Sonntag geschmorten Braten aus dem Holzofen.
Unter dem Motto »Vom Einfachen das Beste« kann sich der Gast auf ein wahres Erlebnis freuen. Denn Küchenchef Zsolt Fodor steigert das Einfache hier in akribischer Handarbeit auf komplexeste Genüsse.
Elegant-alpenländisch, natürlich und nachhaltig. Küchenchef Florian Wagenbach kredenzt Tournedos von der Allgäuer Färse und Entenleber – dazu ein Glas der hauseigenen Sonnenalp-Weinlinie.
In der Boucherie, zu Deutsch Metzgerei, vereinen sich Daniel Schröders Wurzeln im Metzgerhandwerk mit der Raffinesse französischer Küche. Das schmeckt nach Wild und Schwarzfederhuhn an Lauch.
Wie schmeckt ein »Spaziergang durch den Chiemgau«? In monatlich wechselnden Menüs kocht Hannes Fussel hier ein inspirierendes Mehrgängemenü, und zwar sowohl klassisch-französisch als auch modern-bayerisch.
Alle Zutaten, die hier verarbeitet werden, kommen aus einem Radius von 20 Kilometern. Das ist radikal lokal. Aber es ist auch radikal lecker! In schönster Chiemgauer Atmosphäre genießt man am besten.
Das Bistro des Gourmetrestaurants bietet Soulfood satt: Von Brezenknödeln über Lachsforellen-Ceviche bis zu zwölf Stunden gegartem BBQ-Schweinebauch werden alle happy. Tipp: nicht auf die Suppe verzichten!
Ein Blick in die Speisekarte verrät: Matthias Brenner lässt sich gern von der alpinen Küche inspirieren. Aus nachhaltigen Produkten entstehen Entenlebermousse oder Wolfsbarsch in der Salzkruste.
Hier ist es schwer zu entscheiden, was das größere Highlight ist: der Blick auf die Berchtesgadener Berge oder das, was sich auf dem Teller abspielt. Klassiker auf hohem Niveau wie Saibling mit Zitronengel.
Ein Wirtshaus aus dem 15. Jahrhundert, bereits in siebter Generation betrieben – und trotzdem mit allen Suppenlöffeln in der Gegenwart angekommen. Besonders die Wachtel mit Gänseleber ist große Kunst.
Die Blaue Burg auf 1250 Metern macht mit ihrer Lage den nahen Königsschlössern Konkurrenz. Das kulinarische Aushängeschild serviert den Geschmack des modernen Allgäus in kreativen Interpretationen.
Was passt besser zusammen als Bergpanorama und Alpinküche? Moderne und regionale Kreationen wie Weiße Rettichschaumsuppe mit Kohlrabi-Wan-Tan und Zitronen-Kaiserschmarren begeistern die Gäste.
Wunderschön gelegen und liebevoll gepflegt, ist die Schlossanger Alp ein einzigartiges Refugium. In verschiedenen, gemütlichen Stuben gibt es ein Signature-Menü oder man ordert à la carte von klassisch bis international.