"gute Raumakustik" Restaurants in Wien
Jeder Gang eine präzise komponierte Offenbarung aus spannenden Produktwelten, feinen Aromen und harmonischen Texturen. Dazu Brot- und Käsewagen. Tolle Weinkarte. Ein außergewöhnliches Gesamterlebnis.
Unberührt vom Umbau im Palais Coburg hält Silvio Nickol die Stellung als einer der höchstdekorierten Köche Österreichs. Sein luxuriöses Acht-Gänge-Menü nennt er »Genussreise«. Legendär: der Weinkeller.
Küchenchef Paul Ivic ist neben seinem Hauptjob als vegetarischer Gourmetkoch auch noch eine Instanz in Sachen Pflanzenkost und Nachhaltigkeit. Menü zu sieben oder neun Gängen, tolle Weinkarte.
Aus der offenen Küche im modernen Lokal kommen wahlweise fünf oder sieben Gänge – man kocht dabei äußerst kreativ einmal um die ganze Welt. Außergewöhnlich guter Service. Und sehr gute Weinselektion.
Bislang galt im Shiki: vorne Brasserie, hinten Fine Dining. Nun ist die räumliche Trennung aufgehoben. So kann man in allen Bereichen entweder à la carte, Sushi, Sashimi oder das große Menü bestellen.
In dritter Generation kocht Maria Zarl-Eckel neben Bodenständigem wie Naturschnitzel und Tafelspitz auch Edles: Den Hummergerichten eilt ihr Ruf voraus. Auch die Desserts lassen keine Wünsche offen.
Nicht nur für Aficionados edler Rebensäfte ist das Mast längst ein »Must«. Auch das Essen kann was. Beispiel: Karfiol, Stundenei, Linsen, Cajun. Tipp: die Degustationsmenüs mit Weinbegleitung.
Einer der schönsten Plätze der Stadt. Beuschel, Schnitzel und Co kommen aus der gleichen Küche wie die Speisen im Drei-Sterner oberhalb. Famose Käseauswahl, ofenfrische Mehlspeisen, tolle Terrasse.
Fixstern am Wiener Wirtshaushimmel: Küche wie damals, mit großer Innereienvielfalt und fast immer Wild am Pass. Echte Rarität: steirische »Jakobsmuscheln« (Stierhoden), gebacken, mit Chili-Mayo.
Der noble Rahmen: 143 Jahre alte Lobmeyer-Luster, Faistauer-Gemälde, Herend-Porzellan und tiefes Grün. Die Küche: große Klassik, etwa Poularde de Bresse mit Blätterteig oder Seezunge à la meunière.
Im Farbleitsystem des Hotel Sacher Wien steht Rot für das wienerische Restaurant im Hause. Mit Opernblick genießt man gebackenes Landei mit Kaviar, geschmorte Rindsroulade, Tafelspitz oder Seezunge.
Zu ebener Erde taucht man hier ein ins gesellschaftliche Leben der Stadt. Im Stehen oder Sitzen gibt es von Brötchen über Beinschinken und Shrimpscocktail bis zu Schnitzel ein Ganztages-Repertoire.
Stefano Patelli und Francesca De Rossi bringen erfrischend leichtfüßige italienische Küche nach Wien. Steak wird mit Mozzarella kombiniert, Cacio e Pepe kommt hier ohne Pasta. Man wählt aus drei Menüs.
Einer der Lieblingsplätze der Wiener Hipsteria, denn nicht nur die Küche kann’s kreativ, lässig und äußerst geschmackssicher: Auch hinter der Bar fokussiert man auf Selbstgemachtes und -angesetztes.
Die Saison gibt in der Küche von Sonja Simandl den Ton an – zu ambitionierter Küchenklassik gesellt sich dabei auch Internationales. Bei den Weinen bleibt man heimisch, aber nicht weniger hochwertig.
Seit Jahren verlässliche Adresse für Freunde gehobener chinesischer Küche. Scharfes Mapo-Tofu, kultiger chinesischer Burger mit geschmortem Schweinebauch, große Weinkarte. Tipp: das Überraschungsmenü.
Das ungewöhnliche Konzept: Lockeres Fine-Dining in einem entspannten Ambiente mit einem (oft wechselnden) Sechs-Gänge-Menü »Chef’s Choice«. Tipp: Bei Reservierung Wünsche und Unverträglichkeiten angeben!
Nur wenige Meter vom pittoresken Nussdorfer Platzl entfernt kann man in gewohntem Ambiente und ebensolcher Qualität den Tafelspitz, das Schnitzel und viele andere Spezialitäten der Plachuttas speisen.
Mit seiner gehobenen, verfeinerten Wirtshausküche gilt der Schnattl seit vielen Jahren als Josefstädter Institution. Kenner lieben das Vitello tonnato. Für Gruppen wird freitags exklusiv aufgesperrt.
Ein Stück echte »grüne« Steiermark im Wienerwald: Umgeben von Natur gibt’s Köstliches für jeden Hunger – mit viel Liebe gekocht. Kürbiskern zieht sich hier genussvoll von der Vorspeise bis zum Dessert.