"Hunde willkommen" Restaurants in Ljubljana
Igor Jagodic holte sich sein Können bei Dieter Müller und René Redzepi im Noma. In der Burg von Ljubljana konzentriert er sich auf saisonale und mikrosaisonale Zutaten, die zu Höchstleistungen inspirieren. Die Weinkarte bietet lokale sowie französische und italienische Flaschen.
Auch das Restaurant Jaz by Ana Roš überzeugt auf ganzer Linie. Das Lokal ist jung und modern ausgerichtet, die Gerichte orientieren sich nach den Jahreszeiten. Alles darf gern geteilt werden – ob traditionelle Speisen oder Neuinterpretationen. Köstlich!
Küchenchef Izidor Kržišnik bringt viel frischen Schwung in die Altstadt. Über den ganzen Tag spannt sich der kulinarische Bogen: vom Frühstück über den günstigen Lunch bis zum avancierten Abendmenü. Traditionelle Gerichte werden zeitgemäß interpretiert. Sympathischer Service.
Entspanntes, modernes Restaurant in einem Außenbezirk. Südliche Küche gelingt bestens. Das Risotto mit Garnelen ist herrlich cremig mit dem nötigen Biss. Seafood ist auch immer eine gute Wahl, nur die frischesten Zutaten werden verwendet. Topweinkarte mit 400 Etiketten!
Wenn Sushi, dann im Sushimama. Das erste japanische Restaurant der Stadt ist noch immer ein Garant für Topqualität. Sashimi, Nigiri and Maki-Sushi sind gesetzt, man bekommt aber auch gebratenen Lachs mit Teriyakisauce oder man brutzelt sich selbst sein Koberind auf einem heißen Stein.
Im »Goldenen Boot«, das wunderschön renoviert wurde, beginnt der Tag schon mit einem umfassenden Frühstück. Für Küchenchef Erik Florjanc ist Kochen eine Berufung, mit großem Respekt für Bioprodukte und viel Fantasie verwöhnt er den Gaumen. Gute Auswahl an Wein und Bier.
Ein beliebter Asiate mit großer Vielfalt. Florijan Virant präsentiert Gerichte aus ganz Asien: Japanisches Tempura mit Gemüse, rotes Curry oder Udon-Nudeln schickt er aus seiner Küche. Die Desserts haben eher europäischen Charakter, etwa Panna cotta mit Mango- und Dattelsauce.
Elegante Atmosphäre mit gedimmtem Licht. Starten kann man mit Nudeln aus Weizen (Udon) oder Buchweizen (Soba). Sashimi und Sushi werden nach traditioneller japanischer Art zubereitet, aber auch regionale Forelle kommt zum Einsatz. Wer Lust auf Alternativen hat, bestellt Steak.
Moderne Architektur und Rustikalität wurden gekonnt miteinander verbunden. Nach dem gleichen Prinzip arbeitet die Küche: Die Wurzeln in der Goriška Brda und die heutige Kochtechnik gehen Hand in Hand. Highlights sind Risotto und Pasta nach alten Rezepten sowie Steaks vom Lavastein.
Nach der Arbeit fühlt man sich im schönen Garten mit einem großen Baum in der Mitte wie zu Hause. Cocktails, Wein und Champagner versüßen den Drink nach der Arbeit. Dazu werden San Daniele Prosciutto, Kanapees, Oliven und Chips gereicht. Die Hungrigen bestellen Pasta oder Burger.
Das Restaurant der Familie Gale wird seit 1922 betrieben, mittlerweile ist man aber vom Keller in den Garten, in das Bistro und auf die Dachterrasse übersiedelt. Und alles blitzt und glänzt neu. Geschickt werden auch in der Fischküche Tradition und heutige Leichtigkeit verbunden.
Nette Lage in einer romantischen Gasse unterhalb des Schlossbergs, die kleinen Räume erinnern an eine echte Trattoria. Man startet mit kreativ garniertem Beef Tatar und den hausgemachten Ravioli mit Ricotta. Egal, ob Fleisch oder Fisch – es schmeckt alles herzhaft und gut.
Was für eine Kombination: Die Aussicht von der Terrasse auf die Stadt ist einfach wunderbar, dazu gibt es ein Glas Wein und passende kleine Gerichte, etwa Hirschcarpaccio, Krainerwurst, Ravioli mit Prosciutto und Gnocchi mit Hasenragout. Insgesamt 300 Weine lagern im Keller.
Ein gemütliches Steinhaus mit Holzdecke, dem Mahlstein der früheren Mühle und einem großen ruhigen Garten. Meeresfrüchte und -fische sind die Spezialität, besonders beliebt ist der Wolfsbarsch in der Salzkruste. Das Fleisch für die zarten Steaks wird im eigenen Dry-Ager gereift.
Im gemütlichen Altstadtrestaurant wird mediterran gekocht. Die breite Auswahl reicht von Rindercarpaccio mit Trüffeln und Jakobsmuscheln mit Zitronengel über Risotto, Gnocchi und diverse Pasta-Arten bis zu Rinderfilet mit Steinpilzen und Rumpsteak. Zum Schluss kommt Panna cotta.
Ein gemütliches Gasthaus in der Altstadt. Die mediterranen Klassiker wie Risotto mit Meeresfrüchten oder Fuži mit schwarzen Trüffeln gehören genauso zu den beliebten Standards wie die Lammhaxe oder Wolfsbarsch aus dem Ofen. Zum süßen Finale kommt Schokoladen-Bananen-Tarte.
Das elegante Interieur, der romantische Garten und der Duft frischer Croissants, begleitet von Chansonklängen, versprühen authentische französische Atmosphäre. Im Restaurant werden Klassiker wie Zwiebelsuppe, Quiche und Schnecken angeboten oder Thunfischfilet und Ossobuco.