"internationale Küche" Restaurants in Slowenien
Das beliebte Restaurant startete mit Mojmir Šiftar wieder voll durch. Der junge Küchenchef interpretiert die slowenische Tradition neu und entwickelt daraus einen innovativen Stil. Die bekannten Pen-Klub-Klassiker werden aber auch hochgehalten, etwa die flambierte Entenleber.
Ein Bistro mit legerem Flair. Die Karte bietet weit mehr als Trendgerichte. Küchenchef Gregor Jelnikar lässt den Gästen die Wahl: Bistro-Lunches, Gourmetsnacks oder Degustationsmenüs mit bis zu neun Gängen – alles ist möglich. Die Weinkarte mit Fokus auf Naturweinen passt dazu.
Die Adresse ist nobel, aber es geht entspannt zu. Dank Simon Bertoncelj, der sich bei Gordon Ramsay, Marc Meurin und Bobby Bräuer seine Tiefenschärfe holte. Dementsprechend professionell zeigt sich das Degustationsmenü. Mithalten mit dem Niveau kann auch der Blick auf den Bleder See.
David Vračko hat eher die Ausstrahlung eines Rockstars, was er ja auch im gastronomischen Genre auf seine Art ist. Die Avantgardeküche überrascht immer wieder. Das Kreative wird aber nicht zum Selbstzweck, denn auf Perfektionismus und Präzision wird höchster Wert gelegt.
Ein entspanntes Bistro in der Altstadt von Maribor. Kulinarisch ist immer etwas los: Der Tag beginnt mit dem Frühstück, mittags wird ein leichter Lunch serviert, am Abend kommt Regionalküche mit einem Blick in die Welt. Die Weinkarte bietet 150 Etiketten. Sehr netter Service.
Eine frühere Konditorei wurde von Urh und Barbara in ein kleines sympathisches Bistro verwandelt. Das süße Leben kann man noch immer spüren. Das Essen ist einfach, aber umso besser: Die fluffigen Gnocchi etwa werden nur mit einer leichten Sauce serviert. Pur und köstlich.
Der rustikale Stil ähnelt einem Weinkeller, der zeigt, wie verwurzelt der regionale Weinanbau ist. Auch die Küche ist bodenständig: Hausgemachte Mlinci mit Rotkraut, gedünstetem Apfel und Blaufränkischsauce sind ein feines Beispiel. Beliebt sind auch Lammkoteletts und Steaks.
Tomaž Polenec ist von der französischen Küche und ihrem hohen Produktbewusstsein geprägt. Das Shrimpcarpaccio etwa wird durch bestes Olivenöl, Orangengel und Passionsfruchtdressing intensiviert. Das süße Finale ist ein Festspiel, denn Desserts kommen aus der eigenen Patisserie.
Der Golf von Triest liegt einem zu Füßen, die Küche liefert dazu passend viel Mediterranes. Die Erbsensuppe besticht mit Cremigkeit, zur gerührten Polenta schmecken Garnelen oder zart gegrilltes Fleisch. Das bemühte Personal berät gern bei der Auswahl der gut sortierten Weine.
Wie eine Bar wirkt das Interieur mit seinen weißen Möbeln und lässigen Ledersofas. Die Küche konzentriert sich auf zeitgemäße istrische Küche mit modernen Akzenten. Fuži mit Trüffeln, Meeresfrüchterisotto oder Wolfsbarsch in Salzkruste sind genauso Fixpunkte wie der Wagyū-Burger.
Der Rahmen ist elegant mit historischer Grandezza und modernen Elementen. Tadej Petrič und Ervin Podbregar stehen für gute Regionalküche, die immer wieder für Überraschungen gut ist. So werden Buchweizengnocchi mit Ziegenkäsesauce und Wiesenblumen sowie Pastinakencreme serviert.
Im modernen Hotel wird slowenische Landküche geboten, aber auf verfeinerte Art. Die Dessertkarte profitiert von der hauseigenen Konditorei, vor allem die Strudel und Torten schmecken. Und da Sevnica der Herkunftsort von Melania Trump ist, gibt es auch einen Melania-Kuchen.
Gregor Denk kennt man als feinsinnigen Koch mit aufwendigen Menüs in der Hiša Denk. In der Zweigestelle macht er auf leger. Muscheln in Buzarasauce, Pizza aus dem Holzofen und Burger sind das Programm. Fisch- und Fleischgänge gibt es auch. Reservieren am Wochenende empfohlen.