"italienische Küche" Restaurants in Trentino-Südtirol
Luis Haller beweist Heimatverbundenheit in der Küche. Mit nur den besten, oft seltenen und limitierten Zutaten kreiert er preisgekrönte Gerichte, die höchste Qualität auf den Teller bringen. Sein Anspruch: das Beste aus der Natur für das perfekte Geschmackserlebnis.
Naturnahe regionale und saisonale Produkte sowie eine artgerechte Tierhaltung sind feste Werte der Familie Trafoier. Der Fokus liegt darauf, den Eigengeschmack der Produkte durch zarte Aromen und feine Kombinationen zu unterstreichen, daher sind die Teller puristisch-minimalistisch.
Die Küche ist auf höchstem Niveau, dabei aber alles andere als abgehoben. Karl Baumgartner entwickelt sowohl regional-traditionelle als auch mediterran angehauchte Gerichte mit innovativem Ansatz. Die Desserts inklusive des hausgemachten Eises sind einfach zum Niederknien!
Am Hang hoch über Moena gelegen, zählt das Malga Panna seit Jahren zu den Top-Lokalen des Trentino. Paolo Donei bringt die Spezialitäten der umliegenden Berge ebenso gekonnt auf den Teller wie feine Fischgerichte. In den Holzstuben fühlt man sich sofort wohl. Wer es lieber mit Aussicht mag, ist im Wintergarten richtig. Sehr freundlicher und kompetenter Service, gut sortierte Weinkarte mit vielen lokalen Spezialitäten.
Christoph Huber ist ein Brückenbauer zwischen traditioneller und moderner Küche. Mit seiner »From nose to tail«-Philosophie beweist er Kreativität und Nachhaltigkeit, etwa bei Gerichten wie Kastanien-Miso-Suppe oder Schafsmilch-Cheesecake. Das historische Haus ist sehenswert.
Kraft tanken und sich Gutes tun – in diesem herrlichen Kurort kann man beim Waldbaden und bei Wellnessanwendungen die Reserven wieder aufladen. Kulinarisch setzt man ebenso auf gesunden Genuss: Mit fermentierten und naturbelassenen Zutaten wird jeder Bissen zur Bereicherung.
Das Gourmeterlebnis ist für das Haus eine wahre Herzensangelegenheit. Die Küche versteht es meisterhaft, Geschmack, Aroma und Optik harmonisch zu vereinen. Die Gerichte wurzeln in der ladinisch-italienischen Tradition. Besonders köstlich ist das Lamm im Kräutermantel.
Chef Marc Oberhofer ist ein Meister der Aromen mit einem feinen Gespür für Tellerästhetik. Das Gourmetrestaurant ist kosmopolitisch ausgerichtet, bleibt aber in der Produktwahl regional. Tiroler Grauvieh mit Tannenzapfen, Sellerie und Achillessehne ist ein wahres Abenteuer.
Jede Generation der Familie Varesco bringt neue Ideen ein. Ein Wirtshaus ist es geblieben, nun jedoch mit modernem Auftreten. Eigenanbau und Produkte aus dem Biogarten prägen die Küche. Zwei Köche kochen gleichzeitig zwei Menüs, die italienische und Südtiroler Küche vereinen.
Im Haus begegnet einem immer wieder der Elefant – stilvoll und elegant, ganz im Einklang mit dem Ambiente. Zwei Seelen wohnen in der Brust von Mathias Bachmann: eine, die bodenständige Südtiroler Gerichte zelebriert, und eine, die sich der modernen Haute Cuisine verschrieben hat.
Ob im Restaurant oder im Bistro – die Produktqualität ist unübertroffen, denn alles stammt direkt vom eigenen Hof. Lardo, Bauchspeck, Kaminwurzen – hier wird noch alles selbst hergestellt. Auf über 2.000 Metern wird sogar in der hofeigenen Käserei produziert. Genusstipp: Steaks.
Die Gasthofstube begeistert mit einer harmonischen Kombination aus Alttiroler Rezepturen, mediterranen Einflüssen und Zutaten der Region. Küchenchef Peter Girtler sieht sich als kulinarischer Kulturvermittler. Schönes mittelalterliches Gewölbe und romantisch bemalte Fenster.
Der perfekte Ort für romantische Stunden. Überall spürt man die Liebe, besonders in den elegant anmutigen Gerichten. Mathieu Domagala, ein kulinarischer Amor, entfacht mit seinem Romantikmenü nicht nur geschmacklich das Feuer. Edle Produkte werden zu Kunstwerken auf dem Teller.
Gemütlicher und authentischer kann man in der Region kaum essen. Die typischen Schlutzkrapfen werden meisterhaft in Form gebracht, elegant gefüllt und mit schmelzender Nussbutter übergossen – und zudem stets mit einem Lächeln serviert. Mehr muss man dazu nicht sagen.
Genusswanderungen durch idyllische Wälder und Parkanlagen führen zum romantischen, mondänen Hoteljuwel. Traditionelle Gerichte werden auf Fine-Dining-Niveau serviert, verfeinert durch besondere Essenzen, Gewürze und Aromen. Geschlemmt wird wie zu Kaiserzeiten!
Angefangen als Dorfkneipe, hat sich das Pitzock heute zu einem Gourmetspot entwickelt. Oskar Messner und seine Frau Ingrid freuen sich am meisten über einen Gastraum voller zufriedener Gäste. Mit Slow Food, insbesondere Lammspezialitäten, machen sie ihre Gäste glücklich.
Die wunderbaren Gastgeber kümmern sich mit Begeisterung um die Gäste. Küchenchef Andrea Irsara sorgt für das leibliche Wohl und erzählt mit seiner Gourmetküche die Geschichte des Gadertals – eine gelungene Mischung aus ladinischer, italienischer und Tiroler Küche.
Getäfelte Decken, uriges Holz und ein warmer Kachelofen – ein Ambiente, das kaum gemütlicher sein könnte. Alte Rezepturen und traditionelle Gerichte wie Schlutzkrapfen, Kaspressknödel und marinierte Lammlende werden modern und stilvoll auf den Teller gebracht. Topqualität!
Auf dem Biobauernhof wird der Natur- und Ursprungsgedanke gelebt – und das merkt man vor allem auf dem Teller. Viel frisches Gemüse wird verwendet und in der Küche werden vorwiegend Zutaten vom eigenen Hof eingelegt, eingekocht und nachhaltig verarbeitet. Sogar Speck wird selbst geräuchert.
Der Pizzaofen läuft auf Hochtouren, bevor Santo dem Hefeteig Leben einhaucht. Veredelt werden die Pizzen mit San-Marzano-Tomaten, Fior di Latte Mozzarella und edlen Zutaten wie Gelbflossenthunfisch oder Tropea-Zwiebeln. Die Pizzakarte ist eine kulinarische Reise durch Italien.