"Ramen" Streetfood-Lokale in Nordrhein-Westfalen
Auf Spicy Tantan-Men spezialisierter Bruder des Düsseldorfer Takumi, mit Kultstatus nach Köln gekommen. Die typische Brühe – sesampastig, aromatisch und wer möchte, scharf – gibt es mit Hähnchen, vegetarisch oder sogar vegan. Gyoza, Karaage und Takoyaki snackt man vorneweg.
Halal-Konzept, Anime-Ästhetik, ausgefallene Ideen: Das Funky Ramen hat eigene Werte – und wurde damit für den ArchDaily »Building of the Year 2026« nominiert. Wer Klassik sucht, wird enttäuscht sein: Sushi, Donburi und Nudelsuppen sind zeitgemäß gestylt und interpretiert.
Japanische Hausmannskost im Japanviertel mit Fokus auf Hähnchengerichte. Limitierte Portionen bei der »Noukou Tori Soba«, einer stundenlang ausgekochten Hühnerbrühe mit knusprigem Schnitzeltopping – first come, first served. Curry, Tan Tan Men und Gyoza gibt es unbegrenzt.
Cocktailbar mit Rahmenprogramm: Ganz schön smart. Bei der Konzeptfindung hat sich das Team um Little-Link-Boss Stephan Hinz von der traditionellen japanischen Kneipenkultur inspirieren lassen – nur dass hier farblich wie stilistisch alles ganz schön knallt.
Mit über 250 Läden zählt Kagetsu zu einer der größten Ramenketten Japans und bringt trotz Franchise-Feelings authentische, geschmackvolle Nippon-Nudelsuppen auf den Tisch. Herzstück sind die würzigen, gehaltvollen Brühen mit ihren verschiedenen, charakteristischen Einlagen.
Takumi goes Nippes. Hier steht die gehaltvolle Ramen-Nudelsuppe auf Schweineknochenbasis – Tonkotsu – im Rampenlicht. Brühen wie Nudeln werden direkt aus Japan importiert. Auch vegetarische Varianten sind möglich. Toppings? Schweinebauchbraten, Garnelen, Gyoza und natürlich Ei.
In diesem immer noch angesagten Spot zwischen Rudolfplatz und Zülpi muss man zur Prime Time gelegentlich Schlange stehen. Die verschiedenen Nudelsuppen schmecken gut bis solide. Empfehlenswert: Surf & Turf Takumi Style mit Hähnchen, Garnelen und wachsweichem Ei.