"Schweizer Küche" Restaurants in Kanton Wallis
Niemand wird je behaupten können, dass sich Küchenchef Yannick Crepaux nicht ausreichend Gedanken machte. Im Gegenteil! Was er im Rahmen von Shinrin Yoku («Waldbaden») kocht, ist voller Inspiration. «Eat the Tree» oder «Symbiotic Relationship» sind Beispiele im Menü.
Im Les Touristes kommen durchdachte, elegante Menüs auf den Tisch. Minimalistisch-köstlich ist das Konzept der beiden Chefs, die viel Wert auf lokale und saisonale Produkte legen. Die Weinauswahl ist spannend und richtet den Fokus auf junge Schweizer Winzer.
In diesem schönen Chalet gibt es kreative Küche von internationalem Format. Gekocht wird mit dem Besten, was die umliegenden Bauernhöfe hergeben, verbunden mit Aromen von fernen Ländern. So entstehen zeitgenössische Gerichte, die ihre alpinen Wurzeln nicht verbergen.
In einem charmanten Haus aus dem 20. Jahrhundert serviert die Sitterie mediterrane Küche mit kreativem Einschlag. Chef Jacques Bovier lässt Risotti, Tartes und Fischgerichte, oftmals aus lokalen Zutaten, hochleben. Dazu ein sonniger Garten und ein angenehmer Service.
Die Küche im Le Restaurant richtet sich an ein anspruchsvolles, internationales Publikum. Verarbeitet werden Produkte aus der Schweiz und der näheren Umgebung. Mediterrane Leichtigkeit in Kombination mit kräftigen, alpinen Spezialitäten schafft einzigartige Gerichte.
Im Le Maguet wird mit lokalen Zutaten gekocht. Das schafft seit über 40 Jahren viel Spielraum für Kreativität. Fein und balanciert in Geschmack und Textur sind die Menüs, die sich an der Saisonalität der Produkte orientieren. Wunderbare Dessert- und Käseauswahl.
Das Relais du Mont d'Orge thront über Sion. Küchenchef Bernard Ricou, einst bei Bocuse, serviert Hummer im Frühling, Trüffel im Winter und Wild im Herbst. Drei saisonale Menülinien: von «Art et Saveurs» über «Eau et Nature» bis zum dekadenten «Découverte Homard».
Chez Vrony in Findeln ist ein echtes Familienerbstück: Seit über 100 Jahren serviert die Familie Julen hier traditionelle Walliser Küche – von hausgemachtem Trockenfleisch bis zu Vrony's Burger. Mit Blick auf das Matterhorn und alpinem Charme bleibt kein Wunsch offen.
Die Moosalp ist kein typisches Bergrestaurant. Auf über 2000 Metern über Meer kreiert das Gastgeberpaar hier überraschende Gourmetmomente. Lokale Zutaten werden zu köstlichen Gerichten verarbeitet. Unbedingt bestellen sollte man die Cremeschnitte, sie ist legendär!
Das Café Cher-Mignon serviert hoch über dem Tal, was saisonal, regional und im eigenen Gemüsegarten wächst. Die Teller im historischen Haus sind mediterran angehaucht und mit viel Liebe zum Detail angerichtet. Walliser Gastfreundschaft ganz unkompliziert und herzlich.
Es geht ums Wohlfühlen – und das wissen Damien Gillet und Nicolas Philiponet genau. Der eine ist Gastgeber, der andere Küchenchef. Ob Aubergine mit Harissa, Tomahawk-Steak oder Brioche perdue: Alles klingt verführerisch und unkompliziert zugleich. Reiche Weinauswahl.
Wer einen Ausflug zu diesem wunderschön gelegenen Lokal macht, wird mit hausgemachter mediterraner Kost belohnt. Es gibt Salat und Gemüse aus dem eigenen Garten, von Hand gemachte Pasta, frischen Fisch und zartes Fleisch und dazu eine schöne Auswahl an ausgesuchten Weinen.
Edle Produkte werden hier in kreative Kreationen verwandelt. Man wählt entweder die Anzahl der Gänge oder einzelne Gerichte aus dem wunderbaren À-la-carte-Menü aus. Bei schönem Wetter können die Speisen auf der Terrasse und vor spektakulärem Panorama genossen werden.
Genuss après Ski oder lieber statt Ski? Im Winter ist das Restaurant bereit für alle, die von der Piste kommen oder genug von selbiger haben, im Sommer kehren Wanderer ein. Und wundern sich bisweilen, wie gross das Angebot ist. Käsefondue und Rib Eye sind Klassiker.
Im Julen trifft traditionelle Walliser Gastfreundschaft auf eine Küche, die Klassiker wie Fondue chinoise mit Sorgfalt pflegt. Rustikale Stuben mit viel Holz schaffen eine warme, alpine Atmosphäre, die perfekt zu einem entspannten Abend am Fusse des Matterhorns passt.
Wohlfühlstimmung kommt auf, wenn warmes Ambiente und warme Gastfreundschaft zusammentreffen. Bei Margaux und Jeremy Chappuis kommt als dritte Komponente Kreativität hinzu, die sich im wechselnden Menu surprise äussert. Walliser Wein ist natürlich reichlich vorhanden.
Die Sonnenterrasse lockt mit Aussicht, bei Hudelwetter ist es urgemütlich in der liebevoll ausgestatteten Gaststube. Serviert werden alpine Spezialitäten und französische Klassiker. Die Dessertkarte ist ein Traum, besonders die Soufflés sind jede kleine Sünde wert.
Der Begriff «Brasserie» hat schon seine Berechtigung, schliesslich werden in dieser Zermatter Institution französische Klassiker zelebriert: Foie gras, Kalbskopf, Crêpes Suzette ... Die Eleganz samt Holzvertäfelung ist hier ebenso beeindruckend wie das Terrassenflair.
Der ambitionierte ErnerGarten im BerglandHof setzt auf alpine Kochkunst aus regionalen, biologischen Zutaten. Die Speisekarte wechselt mit der Saison und dem Marktangebot. Dazu gibt es vor allem Walliser Weine, die sorgfältig auf die Gerichte abgestimmt sind.
Das Im Hof in Zermatt ist nicht nur ein Restaurant, sondern auch ein Schaufenster der Julen-Farm: Fleisch von Eringer Kühen, die im Sommer lieber gegeneinander kämpfen als auf die Weide zu gehen, und Käse von Schwarznasenschafen mit Fotomodel-Genen. Authentisch Wallis!