"Sonntags geöffnet" Restaurants in Dänemark
Dieses 400 Jahre alte Gasthaus mit Reetdach ist eine kulinarische Institution und eine Hommage an die französischen kulinarischen Traditionen mit handwerklichem Können und fantastischen Zutaten. Großzügige Gastfreundschaft und eine exzellente Weinkarte.
Unter den kreideweißen Gewölbedecken eines innerstädtischen Herrenhauses wird Søren Selins meisterhafte, visuell ausdrucksstarke nordische Küche von der beeindruckenden Weinkarte des Top-Sommeliers Christian Aarø ergänzt.
Im kultigen Hotel d'Angleterre mit Blick auf den Kongens Nytorv ist das Marchal der ideale Ort, um Leute zu beobachten und französisch zu speisen. Es verbindet moderne Raffinesse mit respektvollen Anspielungen auf Klassiker wie Canard à la presse.
Dieses jahrhundertealte Fachwerkhaus bietet herzliche Gastfreundschaft und Produkte aus dem eigenen Garten sowie Fleisch und Meeresfrüchte aus der Region, die mit dezenten französischen Akzenten zubereitet werden. Der Käsewagen ist eine Besonderheit.
Der gebürtige Kanadier Jonathan Tam arbeitete im Noma und im Relæ, bevor er seine kantonesischen Wurzeln mit nordischen Inspirationen in dieser offenen Küche mit Tresen und minimalistischem Holzinterieur verband.
Benannt nach Dr. Carl Ottosen, dem Gründer des Badesanatoriums, verbindet diese Hotelbrasserie den Blick über den Öresund mit saisonaler Küche und skandinavischem Flair, ergänzt durch hauseigenes Gebäck und durchdachte Weinkombinationen.
In einem ehemaligen psychiatrischen Krankenhaus präsentiert die lokale Ikone Claus Henriksen die Naturschätze von Odsherred mit Gerichten mit Hanföl, Brioche mit altem Rinderfett und lokalem Seetang, die auf maßgefertigtem Geschirr serviert werden.
Ein langjähriger lokaler Favorit, der klassische, gut zubereitete französische Bistrogerichte ohne viel Aufhebens in einem geselligen Speisesaal mit weißen Tischdecken und alten Dubonnet-Postern serviert. Geöffnet die ganze Woche über, auch mittags.
Since 2017, Restaurant Frank has been regarded as one of Copenhagen’s leading luxury bistros and a destination that truly delivers value for money. It remains so today, now at a new address close to the original location, near Kongens Nytorv. The new space adds another layer to the experience. Large windows open towards the street creating a lively connection with the city outside. Inside, white tablecloths, warm tones and elegant details give the room a comforting yet refined atmosphere. Head Chef Anders Strier presents elegant bistro cuisine inspired by both the Mediterranean and Asia, particularly Japan. He also adds other international touches, for example in his deep-fried Gillardeau oyster topped with Sichuan pepper, Japanese mayonnaise, and red grapefruit. He also dresses oysters with marinades featuring mezcal, makrut lime, and Madagascar pepper. Guests may choose à la carte or a five-course menu priced at DKK675. From the à la carte options, the ceviche of dorade with grapefruit, fennel, caper berries, and bee pollen was vibrant and refreshing. The risotto with paleta mangalica (shoulder cut of pork), Marsala, and winter truffle delivered concentrated umami depth. For dessert, a lemon posset with olive oil sorbet, citrus salad, and Champagne provided a palate-cleansing finish. The wine list is exceptionally extensive for a mid-priced bistro. Many selections, particularly from Burgundy, are rarely available elsewhere, and pricing remains below average. For serious wine enthusiasts, Frank is among Copenhagen’s strongest addresses.
Smørrebrød kann nicht besser sein als hier, wo klassische Möbel, schwere Vorhänge und knackige Tischdecken den Rahmen für Simon Juhl Olesens kultigen Service bilden. Abends geht es dann im Brasserie-Stil weiter, gepaart mit einer erstklassigen Weinkarte.
Modernes Smørrebrød ist das Highlight in diesem stets gut besuchten Innenstadtlokal, das mittags von Angestellten frequentiert wird. Abends liegt der Schwerpunkt auf Gerichten im Brasserie-Stil, die von einer ausgezeichneten Weinkarte begleitet werden.
Eine luxuriöse Brasserie am Kongens Nytorv mit hohen Decken, Marmordetails und einer offenen Küche, die von einer umfangreichen Weinkarte unterstützt wird und Klassiker wie Stubenküken vom Grill oder gegrilltes Ribeye serviert.
In den engen, gepflasterten Straßen gegenüber dem Parlament verbindet dieses Kleinod Designermöbel und Kunst mit einer von nordischen, japanischen und französischen Einflüssen geprägten Küche und einer der besten Weinkarten der Stadt.
Ein zwei Jahrhunderte alter Speisesaal bietet die Kulisse für eine selbstbewusste französische Küche. Klassiker wie gefüllte Morcheln und Steak au poivre unterstreichen das starke Engagement für Bio-Produkte, während zum Mittagessen Smørrebrød serviert wird.
In diesem Kellerbistro in der Jægersborggade werden rustikale Gerichte mit südfranzösischen Akzenten serviert, darunter der unverkennbare Zwiebelkuchen. Die Tageskarte wird mit Kreide an eine Tafel geheftet, dazu gibt es eine ausgezeichnete französische Naturweinkarte.
Im ehemaligen Haus des Noma wird die traditionelle Nordseeküche von Thorsten Schmidt neu interpretiert. Das Schnitzel ist zu Recht eine Ikone, während das Smørrebrød zum Mittagessen mit einer hervorragenden Auswahl an Bier, Wein und Aquavit serviert wird.
In den schönen, lichtdurchfluteten Räumen mit ihren grünen Kletterpflanzen und dem raffinierten dänischen Design werden nordische Gerichte von Meeresfrüchten bis hin zu Rinderfilet serviert, gepaart mit sorgfältig zusammengestellten saisonalen Beilagen.
Das von der Formel B-Gruppe betriebene, große, glasüberdachte Restaurant in Tivoli Gardens serviert mittags Smørrebrød und abends Klassiker wie Sole Meunière und Steak au Poivre.
Ein begrünter Innenhof und eine offene Küche bilden die Kulisse für 65 Sitzplätze und eine konzentrierte Speisekarte mit Tellern zum Teilen, während die Weinkarte in diesem neu eröffneten Cofoco-Bistro die Erwartungen übertrifft.
In einem 200 Jahre alten Pavillon im wunderschönen King's Garden serviert dieser lichtdurchflutete Raum mittags raffinierte Smørrebrød und abends ein von nordischen und französischen Zutaten geprägtes Menü.